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      <titleStmt>
        <title type="volume" n="vol-44">Predigten 1921</title>
        <title type="content">1. Korinther 13,8</title>
        <title type="citation_line_1">Barth, Karl: 1. Korinther 13,8, 24. April 1921</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/44020 (Stand: 2. Oktober 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Predigten 1921 (Gesamtausgabe, Abt. I), Zürich 2007, S. 122.</title>
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      <editionStmt>
        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
      </editionStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
        <availability>
          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <idno type="url">https://kbga.karl-barth.ch/texts/44020</idno>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Predigten 1921</title>
          <title type="text">1. Korinther 13,8</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2007</date>
          <biblScope unit="page">122</biblScope>
        </bibl>
        <!-- Data from KBA (https://kba.karl-barth.ch) -->
        <bibl xml:id="A" type="source">A (Vorlage der Edition): , Predigt: 1 Kor 13,8, 24. April 1921. <ref target="https://kba.karl-barth.ch/objects/2002">KBA 1548</ref>. </bibl>
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        <date type="creation" when="1921-04-24">24. April 1921</date>
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        <language ident="ger">German</language>
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          <head><idno>565</idno></head>

          <dateline>
            <hi rend="italic"><placeName ref="kbga-places-54">Safenwil</placeName></hi>, Sonntag,
            den <date when="1921-04-24">24. April 1921</date>
          </dateline>
          <epigraph>
            <cit>
              <ref type="can" subtype="bible" target="1.Kor.13.8">1. Korinther 13,8</ref>
              <quote>
                <hi rend="italic" resp="kb">Die Liebe höret nimmer auf, wo doch die Weissagungen
                  aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören
                  wird.</hi></quote>
            </cit>
          </epigraph>
        </div>
        <div type="main">
        <div>
          <head>1.</head>
          <p> Unser Text redet von einer Reihe von Dingen, die aufhören <term type="Begriffe" key="3235">werden</term>. «Alles Ding hat seine Zeit»<note xml:id="n01">Vgl. den
              Kehrreim des Eingangsliedes (s. unten S. 122): "Alles Ding währt seine Zeit".</note>.
            Wenn seine Zeit um ist, dann ist es nicht mehr, wie es vor seiner Zeit nicht gewesen
            ist. Außerhalb seiner Zeit ist es nichts. Es gibt Dinge, die haben eine sehr lange Zeit,
            vielleicht eine so lange Zeit, daß wir sie mit dem Wörtlein «immer» bezeichnen müssen.
            Aber was heißt «immer»? Wir haben neben diesem Wörtlein das andere Wörtlein «nimmer»,
            uns selbst zur Erinnerung, daß das «immer» eine Grenze hat. Ein großes Meer an <term type="Begriffe" key="3630,2660">Zeit</term> ist eben nur ein Meer an Zeit, aber kein
            Tröpflein Ewigkeit. Was nur in der Zeit immer ist, das ist eben darum nicht «nimmer»,
            was nur in der Zeit ist, das ist eben darum nicht ewig. Alle Dinge sind in der Zeit, im
            besten Fall immer, aber nicht mehr. Darum werden sie aufhören. Sie sind uns gegeben,
            darum können sie uns auch genommen werden. Sie sind da, darum können sie auch nicht da
            sein. Sie sind möglich, darum können sie auch unmöglich werden. Über allen Dingen steht
            groß geschrieben für alle Augen, die sehen können: Sie werden <term type="Begriffe" key="3235">aufhören</term>.</p>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div>
          <head>2.</head>
          <p> Es sind große Dinge, von denen <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName> das
            sagt: <term type="Begriffe" key="3465">Weissagungen</term>, <term type="Begriffe" key="2917">Sprachen</term>, <term type="Begriffe" key="740">Erkenntnis</term>. Das
            sind sehr hohe Dinge, so hohe Dinge, daß sie uns, die wir nicht <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName> sind, die wir nicht in jener wunderbaren Zeit
            des ersten Christentums leben, sozusagen unbekannt sind. Immerhin, sie könnten uns
            bekannt sein, sie könnten uns vielleicht wieder einmal bekannt werden. <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName> nennt nicht alle Dinge, die aufgehoben werden,
            er nennt nur die letzten, höchsten, die er kennt. Wir könnten, um ihn besser zu
            verstehen, seine Reihe vervollständigen mit Dingen, die wir besser kennen: z. B. unsere
            Überzeugung wird aufhören, unser gutes <term type="Begriffe" key="1330,590">Gewissen</term> wird aufhören, unsere <term type="Begriffe" key="1030">Frömmigkeit</term>
            <pb ed="pga" xml:id="p119"/> wird aufhören, unsere Begeisterung (wenn eine solche in uns
            lebt, und warum sollte sie nicht?) wird aufhören, unsere Liebe (ja auch unsere Liebe,
            das, was wir Liebe heißen!) wird aufhören, und dann also (mit <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName>) <term type="Begriffe" key="3465">Weissagungen</term>, <term type="Begriffe" key="2917">Sprachen</term>, <term type="Begriffe" key="740">Erkenntnisse</term> – werden aufhören. Es ist etwas
            Bedrängendes, Betrübendes, Erschreckendes in diesem «Sie werden aufhören», die besten,
            schönsten, höchsten Dinge werden aufhören, um wieviel mehr allerlei geringere, weniger
            bedeutende, und die uns doch auch lieb und wert sind. Was ist Familie, Beruf, <term type="Begriffe" key="3180">Vaterland</term>, was ist Gesundheit, Glück, Zufriedenheit;
            wie sollten sie bestehen, wenn es von den höchsten Gaben heißt: Sie werden <term type="Begriffe" key="3235">aufhören</term>? Ist es nicht, wie wenn in einem großen
            Saal mit vielen großen und kleinen Lichtern der Reihe nach eins ums andere ausgelöscht
            würde, immer dunkler wird’s, und nun? was dann, wenn’s ganz dunkel ist? Aber nicht wahr,
            es könnte ja sein, daß dieses Lichter-­Löschen darum geschieht, weil draußen schon der
            Tag angebrochen ist, und daß unsere Augen nur einen Augenblick die scheinbare Dunkelheit
            ertragen müssen, um dann im <term type="Begriffe" key="2020,1780">Lichte</term> dieses
            Tages Alles viel besser, viel natürlicher, viel deutlicher zu sehen als vorher im Lichte
            jener künstlichen Lichter. Es könnte sein, daß es nichts Bedrängendes, Betrübendes,
            Erschreckendes ist, wenn es von den schönsten und besten Dingen heißt: «Sie werden
            aufhören», sondern etwas Befreiendes, Erhellendes, Erlösendes. Es könnte sein, daß wir
            darum einsehen müssen, daß alles Zeitliche aufhören wird, weil wir einsehen dürfen, daß
            das <term type="Begriffe" key="3630,2660">Ewige</term> anfängt. Es könnte sein, daß die
            ganze Bedrohung und Erschütterung unseres Menschenlebens, die wir in diesem «Sie werden
            aufhören» deutlich genug verspüren, nur ein Anzeichen davon ist, wie sehr unser
            Menschenleben umgeben, umschlossen ist vom Frieden Gottes, der aber höher, wirklich
            höher ist als alle Vernunft [vgl. Phil. 4,7].</p>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div>
          <head>3.</head>
          <p> «Aufhören», sagt <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName>. Das bedeutet
            nicht: zunichte werden, zerstört [?] werden, ertötet werden. Das Wort bedeutet
            eigentlich: Aufgehoben werden, aufgehoben, um umgekehrt zu werden. Nur für einen
            Augenblick kann es, wenn das sich ankündigt, aussehen, als ob nun etwa Alles ganz und
            gar aus sei. Nichts ist aus, gar nichts. Es wird nur Alles ganz und gar anders. Die ganz
            und gar andere Seite aller Dinge soll an die Reihe kommen für alle Dinge, indem sie
            «aufhören» <pb ed="pga" xml:id="p120"/> müssen. Gott ist nicht der, der die Menschen und
            die menschlichen Dinge vernichtet, sondern der, der sie aufhebt und umkehrt. Und der
            Sinn für Gott besteht nicht darin, daß wir etwa seufzend und verzweifelnd einsehen, daß
            es mit uns und allem Unsrigen nichts ist, sondern [ist] der Sinn für dieses Aufheben und
            Umkehren, das Gott an uns und allem Unsrigen üben will, die heiße Sehnsucht danach, die
            Bereitschaft dafür. Wir wollen also, wenn in unserem Leben sich da und dort etwas
            ankündigt von dem Aufhören auch der schönsten Dinge, nicht gleich die Hände über dem
            Kopf zusammenschlagen, als dürfte das nicht sein. Es kann dir z. B. geschehen, daß du an
            einer guten, sicher begründeten Meinung, die du bis jetzt hattest, auf einmal
            zweifelhaft wirst. Es kann dir geschehen, daß du irre wirst an einem Menschen, an deinem
            Weg, den du für deine Pflicht hieltest, an dir selbst, ja vielleicht sogar an dem, was
            du bis jetzt Gott nanntest. Es kann dir geschehen, daß dir eine große Freudigkeit, die
            du hattest, verdorben wird oder der Mut zu einem Unternehmen gebrochen, daß du in einer
            Lage, wo dir zuvor alles klar war, nur noch seufzen kannst: ich weiß nicht mehr, was ich
            tun soll! Sieh, das sind so Ankündigungen und Vorschein [?] von dem großen <term type="Begriffe" key="3235">Aufhören</term>. Es ist ja gut, daß dieses Aufhören nicht
            mit einem Schlag über uns hereinbricht und da ist – das könnten wir nicht ertragen -,
            sondern so nach und nach im Lauf der Zeit eintritt und sich geltend macht. Aber nicht
            wahr, es fällt uns ja auch, wenn es einzeln kommt, noch schwer genug. Wir möchten gegen
            jedes einzelne Aufhören aufschreien: Jetzt ist’s ja aus, das ist ja die Finsternis, das
            ist ja das Nein, das Nein, das mir Alles nimmt, das ist ja der <term type="Begriffe" key="3040">Tod</term>. Es ist aber nicht der Tod, es ist Gott. Gott, der nicht töten,
            sondern aufheben und umkehren will. Die andere Seite soll nun drankommen in deinen
            Gedanken, in deinem Gewissen, in deinen Erfahrungen. Die andere Seite ist das Ewige
            darin, bis jetzt waren sie offenbar <term type="Begriffe" key="3630,2660">zeitlich</term>. Darum können sie aufhören, und das ist das Erschreckende an diesem
            Aufhören. Aber eben, weil sie zeitlich waren, müssen sie ja auch aufhören, damit ihre
            ewige Seite drankomme, und das ist [das] Erfreuende, Beruhigende, Beseligende an diesem
            Aufhören, wenn man’s recht auffaßt. Und nicht wahr, es könnte ja sein, daß ein Mensch
            das recht auffaßt, daß er nach und nach einen Sinn bekommt gleichsam für das göttliche
            [?] Maßwerk [?] unseres Lebens, das darin besteht, daß nach und nach in immer mehr
            menschlichen <pb ed="pga" xml:id="p121"/> Dingen das Zeitliche gegenüber dem <term type="Begriffe" key="3630,2660">Ewigen</term> den Platz räumen muß. Sie nehmen ab, und
            gerade dieses Abnehmen ist ihr wahres Wachstum. Sie gehen zu Grunde und doch nicht ganz
            zu Grunde. Sie sterben, und ihr Sterben ist der Triumph des wirklichen Lebens. Wer das
            sieht, der steht im Frieden <term type="Begriffe" key="1390,745">Gottes</term>, von dem
            wir umgeben und umschlossen sind.</p>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div>
          <head>4.</head>
          <p> Freilich, es ist ein großes Aufhören, auf das wir uns da gefaßt machen müssen. Nicht
            umsonst nennt <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName> gerade die höchsten
            Dinge als solche, die aufhören müssen. Es ist, wie wenn er befürchtete, wir könnten uns
            etwa von den niederen auf die hohen und höchsten Stufen menschlicher Dinge flüchten, um
            daselbst dem Aufgehoben-­ und Umgekehrt-­Werden zu entgehen. Daß Jugendlust,
            Arbeitskraft und Gesundheit mit der Zeit aufhören, das kann man <term type="Begriffe" key="2130,1938">einsehen</term>. Daß z. B. auch das gute <term type="Begriffe" key="1330,590">Gewissen</term> oder das <term type="Begriffe" key="1030">Frommsein</term> aufhören müssen, das ist schon schwerer einzusehen. Und nun nennt ja
              <persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName> noch höhere Dinge: Weissagungen,
            Sprachen, Erkenntnis: sie werden aufhören.</p>
          <p><hi rend="italic">Weissagung:</hi><note xml:id="n02">Von hier an gibt Barth nur noch
              eine Skizze; der Text wird buchstabengetreu wiedergegeben.</note><term type="Begriffe" key="3465"> </term>Zustand eines M[enschen] der sich viel u. ernst mit d. Göttl.
            beschäftigt, ein Anderer geworden. Erlebt. Ergriffen. Das kommt zum Ausdruck. Er fällt
            auf. Er überragt die Anderen. Er eilt s. Zeit voran. Er hat eine Genialität für Gott. Er
            sieht Dinge, die Andere nicht sehen. Er ist ein Prophet.</p>
          <p><hi rend="italic">
              <term type="Begriffe" key="2917">Sprachen:</term></hi> Fähigkeit von Gott zu reden.
            Nicht «verständlich», sondern gerade im Geheimnis. Eine Gewalt in der Rede. Die Gewalt
            des Wunders. Er darf sagen was Andere nicht sagen dürfen. Er kann das Unmögliche sagen.
            Man hört Gott in s. Wort.</p>
          <p><hi rend="italic">
              <term type="Begriffe" key="740">Erkenntnis:</term></hi> Einsicht in d. Menschen, die
            Welt, d. Leben. Fähigkeit den Weg zu sehen. Auf dem Gipfel, wenn wir einsehen, daß wir
            keine Erkenntnis haben.<note xml:id="n03">Vgl. die Predigt vom vorangehenden Sonntag
              über 1. Kor. 13,12b.</note> Daß bei Gott die Weisheit ist.</p>
          <p>Das sind für uns seltene Dinge! Und die sollen aufhören? Ja, auch <term type="Begriffe" key="3235">die</term>! Es ist offenkundig so: sie hören auf. Gerade an solchen M.
            zeigt sich bes. stark die harte Hand G’s: Ihre Leidenschaften verwirren das <pb ed="pga" xml:id="p122"/> reine Bild, ihre Kraft nimmt ab, ihre Wirkung ist beschränkt.
            Entsprechende [?] Bewegungen stehen wieder still. – Auf so weit gehendes Aufhören müssen
            wir uns gefaßt machen.</p>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div>
          <head>5.</head>
          <p> Die <term type="Begriffe" key="2030">Liebe</term> höret nimmer auf. Liebe: was nimmer
            aufhört, was jenseits Alles dessen, was aufhören kann und muß. Auf <term type="Begriffe" key="1425">Grabstein</term>?<note xml:id="n04">Noch 1927 erwägt Barth, wie sinnvoll es
              ist, diesen Spruch auf <term type="Begriffe" key="1425">Grabsteine</term> zu setzen
              (V.u.kl.A.1925–1930, S. 291). Die Rückfrage nach Safenwil verlief negativ, da – so
              schreibt <term type="Namen" key="Leuenberger, Peter">P. Leuenberger</term> – "bei uns
              die Grabsteine in der Regel spätestens nach 25 Jahren erneuert werden. Auch auf dem
              ‹Hüssy-Friedhof› (mit alten <term type="Begriffe" key="1425">Grabsteinen</term>) habe
              ich das Zitat aus 1. Kor. 13 nicht gefunden." (Brief vom 12.4.2001 an Hermann
              Schmidt).</note> Ja gerade dazu nur gerade das gut genug! Etwas menschliches
            Begreifliches. Nicht «die Liebe» da hört auf. Liebe: Eine Leidenschaft, ein Begehren
            [?], eine Treue, ein Einstehen. Ist nicht bei allem Aufhören eine solche Liebe? Die
            Liebe zum Aufhören. Liebe die das Jenseits sucht [?]. Liebe zu <term type="Begriffe" key="2030,1830">Gott</term> u. den <term type="Begriffe" key="2030,1840">Menschen</term>.</p>
        </div>
        </div>
        <div type="songs">
          <head>Lieder:</head>
          <listBibl type="songs">
            <bibl type="song" corresp="kbga-songs-20">Nr. 3 «Sollt ich meinem Gott nicht singen» von P. Gerhardt, Strophen 1.3.11 (RG
              [1998] 724,1.3.10; EG 325,1.3.10; jeweils mit geringen Textabweichungen)</bibl>
            <bibl type="song" corresp="kbga-songs-68">Nr. 241 «Ich will dich lieben, meine Stärke» von J. Scheffler, ohne Strophenangabe
              (RG [1998] 682; EG 400)</bibl>
          </listBibl>
        </div>


      </div>
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