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      <titleStmt>
        <title type="volume" n="vol-44">Predigten 1921</title>
        <title type="content">Lukas 6,20–26</title>
        <title type="citation_line_1">Barth, Karl: Lukas 6,20–26, 21. August 1921</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/44029 (Stand: 2. Oktober 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Predigten 1921 (Gesamtausgabe, Abt. I), Zürich 2007, S. 175.</title>
      </titleStmt>
      <editionStmt>
        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
      </editionStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
        <availability>
          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <idno type="url">https://kbga.karl-barth.ch/texts/44029</idno>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Predigten 1921</title>
          <title type="text">Lukas 6,20–26</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2007</date>
          <biblScope unit="page">175</biblScope>
        </bibl>
        <!-- Data from KBA (https://kba.karl-barth.ch) -->
        <bibl xml:id="A" type="source">A (Vorlage der Edition): , Predigt: Lk 6,20-26, 21. August 1921. <ref target="https://kba.karl-barth.ch/objects/2011">KBA 1558.1</ref>. </bibl>
        <!-- we should provide more types: <bibl type="not-found-in-kba"></bibl> <bibl type="not-in-kba"></bibl>  -->
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        <date type="creation" when="1921-08-21">21. August 1921</date>
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        <language ident="ger">German</language>
      </langUsage>
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        <keywords>
          <term>sermon</term>
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      <div type="sermon">
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          <head><idno>574</idno></head>
          <dateline>
            <hi rend="italic"><placeName ref="kbga-places-54">Safenwil</placeName></hi>, Sonntag,
            den <date when="1921-08-21">21. August 1921</date><note xml:id="n01">Das Mskr. bietet
              einen Predigtentwurf, der buchstabengetreu wiedergegeben wird.</note>
          </dateline>
          <epigraph>
            <cit>
              <ref type="can" subtype="bible" target="Lk.6.20 Lk.6.26">Lukas 6,20­–26</ref>
              <quote>
                <hi rend="italic" resp="kb">[Jesus hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach:
                  Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Selig seid ihr, die ihr hier
                  hungert; denn ihr sollt satt werden. Selig seid ihr, die ihr hier weinet; denn ihr
                  werdet lachen. Selig seid ihr, so euch die Menschen hassen und euch absondern und
                  schelten euch und verwerfen euren Namen als einen bösen um des Menschensohnes
                  willen. Freuet euch alsdann und hüpfet; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel.
                  Desgleichen taten ihre Väter den Propheten auch. Aber dagegen weh euch Reichen!
                  denn ihr habt euren Trost dahin. Weh euch, die ihr voll seid! denn euch wird
                  hungern. Weh euch, die ihr hier lachet! denn ihr werdet weinen und heulen. Weh
                  euch, wenn euch jedermann wohlredet! Desgleichen taten ihre Väter den falschen
                  Propheten auch.]</hi>
              </quote>
            </cit>
          </epigraph>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div type="main">
        <div>
          <head>1.</head>
          <p> Unerhörte Dinge haben wir da gehört. Selig ihr Armen, Hungernden, Weinenden, Gehaßten!
            Weh euch Reichen, Satten, Lachenden, Beliebten! Was soll man davon denken? Sollte man
            sich nicht eher [?] entschuldigen, daß J[esus] so redet u. daß man es wage, an diese
            s[eine] Worte zu erinnern? Wollen wir nicht sagen: <hi rend="italic">Das steht auch in
              d. <term type="Begriffe" key="370">Bibel</term></hi>, aber laßt uns etwas Anderes
            hören. Warum gerade das hervorzerren? Antwort: nicht hervorgezerrt. In der Mitte d.
              <term type="Begriffe" key="370">Bibel</term>. Das ist d. Ev[an]g[elium]! Anfang d.
              <term type="Begriffe" key="312">Bergpredigt</term>. Was dann <term type="Begriffe" key="490">Chr[isten]t[um]</term>, wenn nicht das? Wollen wir sagen: <hi rend="italic">Das ist Theorie</hi>, nicht Praxis, seelisch nicht äußerlich, Gedanke nicht Leben.
            Aber arm u. reich sein, lachen u. weinen. Praktische Theorie. Lebensgedanken. J. macht
            diesen Unterschied nicht. Wollen wir sagen: das bezieht sich <hi rend="italic">auf d.
              damalige Zeit:</hi> J. hatte bes. fromme Arme u. schlimme Reiche vor Augen, dazu
            Verfolgungszeit; nun tröstet er die Betrübten mit s. Selig u. straft die Bösen mit s.
            Wehe. Aber von dem allem ist nichts bekannt. Und wer feine Ohren hat, merkt hier den
            absoluten Ton, der nicht nur Einige anging, sondern Alle. – Wir müssen also standhalten,
            aufmerken, Antwort geben.</p>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div>
          <pb ed="pga" xml:id="p173"/>
          <head>2.</head>
          <p> Hier wird dem Menschen Halt geboten. Es tritt ihm Einer in den Weg. Ists ein Freund
            od. Feind? Eine gewaltige Hand hält ihn fest. Eine mächtige Stimme sagt ihm etwas. Was
            sagt sie? Es ist in d. Leben in Wahrheit <hi rend="italic">Alles anders</hi> als du
            denkst! So anders daß d. <hi rend="italic">Seligkeit dort</hi> ist, wo du jammerst [,]
            und dein Elend dort [,] wo du jubelst. So anders, daß du <hi rend="italic">groß
              bist</hi>, dort wo du klein bist und klein dort wo du groß bist. So anders, daß immer
              <hi rend="italic">die Letzten</hi> die Ersten und die Ersten die Letzten sind [vgl.
            <ref type="can" subtype="bible" target="Mk.10.31">Mk. 10,31</ref> par.]. Denn d. Mensch denkt, <hi rend="italic">Gott aber lenkt</hi>.<note xml:id="n02">Sprichwort nach <ref type="can" subtype="bible" target="Spr.16.9">Spr. 16,9</ref>, vgl. <bibl corresp="kbga-bibls-827">Büchmann, S. 26</bibl>.</note>
            <hi rend="italic">Gott</hi> ist so <term type="Begriffe" key="117">anders</term>. Es ist
            d. Geheimnis<hi rend="italic">
              <term type="Begriffe" key="1390,775">Gottes</term></hi>, das uns da in den Weg tritt.
            Um <hi rend="italic">Gott</hi> zu verstehen, um Gott zu glauben, Gott zu lieben, müssen
            wir so ganz u. gar <term type="Begriffe" key="3100">umkehren</term>. Er ist ein
            wunderlicher <hi rend="italic">verborgener</hi>
            <term type="Begriffe" key="1390,1060">Gott</term>. Niemand wird mit ihm <hi rend="italic">fertig.</hi> Niemand ist <hi rend="italic">sicher</hi> vor ihm.
            Niemandem giebt er eine <hi rend="italic">Garantie</hi>, weder den Guten noch den Bösen.
            Er will <hi rend="italic">selber u. allein Gott sein.</hi> Darum ist die Wahrheit, die
            Seligkeit, das R[eich] G[ottes] immer u. immer wieder dort, wo wir es <hi rend="italic">nicht gesucht</hi> haben. Darum stößt er die Gewaltigen vom <hi rend="italic">Stuhl</hi> u. erhöht die Niedrigen [<ref type="can" subtype="bible" target="Lu.1.52">Lk. 1,52</ref>]. Darum heißt es <hi rend="italic">Selig!</hi> über alle die ein Weh haben u. <hi rend="italic">Wehe!</hi> über alle
            Seligen. Darum steht das Leben d. M[enschen] unter einer so großen <hi rend="italic">Verheißung</hi> gerade dort [,] wo d. M. eine Finsternis sieht [,] u. unter einem so
            schweren <hi rend="italic">Gericht</hi> gerade dort wo d. Mensch Alles licht sieht. <hi rend="italic">Jeder soll Gott gerade dort finden</hi> wo er ihn <hi rend="italic">nicht erwartet</hi> hat. Und jeder muß ihn gerade so kennen lernen, wie er es <hi rend="italic">nicht vermutet</hi> hat. Für Alle heißt es, wenn sie Gott kennen lernen:
              <hi rend="italic">Trotzdem!</hi> Dennoch! Für Alle ist Gott <hi rend="italic">ein
                <term type="Begriffe" key="117">Strich</term></hi> durch die Rechnung: Ein <hi rend="italic">Tröster</hi>, Helfer, Erlöser, ein unerwarteter Freund für die [,] denen
            es nicht gut geht in ihrer Traurigkeit. Ein <hi rend="italic">Kritiker</hi>, Zweifler,
            Gegner, ein unerwarteter <term type="Begriffe" key="1390,738">Feind</term> für die,
            denen es gut geht [in] ihrer Zufriedenheit. Einfach darum, weil er <hi rend="italic">für
              Alle Gott</hi> sein will, weil er Allen als der Wunderbare, Geheimnisvolle, Große
            erscheinen will, anders als ihre Gedanken, als der lebendige <term type="Begriffe" key="1390,910">Gott</term>. <hi rend="italic">Und das ist das <term type="Begriffe" key="860">Evg.</term></hi> So redet Gott zu uns in J. X. [= Jesus Christus]. Darum
            ist das Geheimnis dieses Heilandlebens das<hi rend="italic">
              <term type="Begriffe" key="1720,1400">Kreuz</term></hi>, wo das was wir Leben nennen
            in den Tod gegeben wurde – und die<hi rend="italic">
              <term type="Begriffe" key="1720,1260">Auferstehung</term></hi>, wo sich dort wo …<note xml:id="n03">Die hierher gehörigen Worte sind durch Beschädigung des Manuskripts
              verloren gegangen.</note> Leben [?] <pb ed="pga" xml:id="p174"/> offenbart. So <hi rend="italic">sucht und so findet</hi> uns Gott in J. X. So <hi rend="italic">vergiebt</hi> er uns unsre …<note xml:id="n04">Die hierher gehörigen Worte sind durch
              Beschädigung des Manuskripts verloren gegangen.</note> aus d. Gefangenschaft, in der
            wir Alle stecken. So verkündigt er das<hi rend="italic">
              <term type="Begriffe" key="2560">Himmelreich</term></hi> als die neue Welt, wo Gott
            der Herr ist. So zeigt er uns den <hi rend="italic">schmalen Weg</hi> u. die enge Pforte
            [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="Mt.7.14">Mt. 7,14</ref>], die dorthin führen. Wir können daraus sehen, daß [es eine]<note xml:id="n05">Die beiden Worte sind fast gänzlich durch Beschädigung des Manuskripts
              verloren gegangen.</note> große Sache [?] ist, Gott zu verstehen, wie er sich in X.
            uns offenbart. Er tritt uns gerade da als das <hi rend="italic">größte</hi>
            <term type="Begriffe" key="1390,775">Geheimnis</term> entgegen. Gerade da heißt es: Der
            Glaube ist <hi rend="italic">nicht jedermanns</hi> Ding [<ref type="can" subtype="bible" target="2.Thess.3.2">2.Thess. 3,2</ref>].</p>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div>
          <head>3.</head>
          <p> Wir müssen aber beachten, daß alle diese Worte <hi rend="italic">zu allen M. gesagt
              sind.</hi> Es findet hier <hi rend="italic">keine Einteilung</hi> statt der Menschen
            in 2 Gruppen. Es braucht sich von dem Selig! das wir da hören, niemand <hi rend="italic">ausgeschlossen</hi> zu fühlen. Es soll aber auch niemand denken, daß ihn etwa das
            Wehe! <hi rend="italic">nicht treffe.</hi> Also <hi rend="italic">nicht denken:</hi> ich
            bin <hi rend="italic">nicht arm!</hi> Aber du weinst, du bist unbeliebt. Dort ist deine
            Seligkeit [,] wo dein <hi rend="italic">schwacher Punkt</hi> ist. Irgendwie stehst du
            hoffentlich auch in <hi rend="italic">der Reihe</hi> wo es heißt: G[ott] erhöht die
            Niedrigen, wo Gott dir als der unerwartete Freund begegnen und dir so sagen kann, daß er
              <term type="Begriffe" key="1390,790">Gott</term> ist. Und <hi rend="italic">nicht
              denken:</hi> ich bin <hi rend="italic">nicht reich!</hi> Du bist ein Lachender,
            Satter, Beliebter. Dort ist dein Wehe! wo du dich <hi rend="italic">festhältst.</hi>
            Irgendwie bist du auch in <hi rend="italic">der Reihe</hi>, wo es heißt: Er stößt die
            Gewaltigen vom Stuhl! wo G. dein unerwarteter <term type="Begriffe" key="1390,738">Feind</term> ist und dir so als G. begegnet. – <hi rend="italic">Das macht diese
              Worte,</hi> das macht das <term type="Begriffe" key="860">Evg.</term> so herrlich,
            aber auch so ernst, daß von allen M. auf allen Stufen keiner ihm <hi rend="italic">ausweichen</hi> kann. Alle sind durch das Selig! <hi rend="italic">gesegnet</hi> u.
            alle durch das Wehe! <hi rend="italic">betroffen.</hi> Alles geht Alle an.</p>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div>
          <head>4.</head>
          <p> Es geht aber nicht nur Alle an, sondern <hi rend="italic">wir hören es auch alle.</hi>
            Es ist so, wie wir schon im AT lesen <hi rend="italic"><ref type="can" subtype="bible" target="Deut.30.11">V Mose 30,11</ref>.</hi> Es braucht keine Künste, keine
            Erlebnisse, keine schwierige Untersuchung. Wir müssen nur das gelten lassen, was als
            tiefste [?] Wahrheit unseres <term type="Begriffe" key="3410,2450">Lebens</term> ohnehin
            gilt. Wir wissen alle ganz gut, daß Reichtum u. Armut, Jubel u. Traurigkeit, Kraft u.
            Schwachheit <hi rend="italic">eine <term type="Begriffe" key="1428">Grenze</term>
              haben.</hi> Was dem <hi rend="italic">Reichsten</hi> niemand geben u. dem <hi rend="italic">Ärmsten</hi> niemand nehmen kann, das Recht des <pb ed="pga" xml:id="p175"/>
            <hi rend="italic">Gehaßtesten</hi> u. das Unrecht des <hi rend="italic">Beliebtesten</hi>, die Wehmut im <hi rend="italic">Lachen</hi> u. das Entzücken im
              <hi rend="italic">Weinen</hi>, das Sterben im <hi rend="italic">Leben</hi> u. d. Leben
            im <hi rend="italic">Sterben.</hi> Das ist die Wahrheit im <term type="Begriffe" key="3410,2450">Leben</term>. Diese Stimme hören wir. Nur nicht übertäuben. Nur nicht
            vergessen. Nur immer stark<note xml:id="n06">Das Manuskript ist an dieser Stelle
              beschädigt. Die Entzifferung der beiden Worte als «immer stark» ist deshalb
              unsicher.</note> daran denken. Dann hören wir das Evg., dann hören wir Gott.</p>
        </div>
        <!-- leerzeile -->
        <div>
          <head>5.</head>
          <p> Dort ist der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft [<ref type="can" subtype="bible" target="Phil.4.7">Phil. 4,7</ref>]. Das <hi rend="italic">Leben geht s. Gang</hi> mit Höhen u. Tiefen, aber das Schaukelspiel
            reißt uns nicht ganz mit. Wir sind <hi rend="italic">dies u. das</hi>, aber noch mehr
            als das. Wir sind <hi rend="italic">verschieden [,]</hi> aber im Letzten einig. Wir sind
              <hi rend="italic">nie direkt</hi> bei Gott, aber immer unter s. <term type="Begriffe" key="1360">Gnade</term>. Wir sind auf <hi rend="italic">der Erde [,]</hi> aber immer
            in Hoffnung. Wer auf <hi rend="italic">ihn</hi> hofft, der wird nicht zu Schanden [vgl.
            <ref type="can" subtype="bible" target="Röm.5.5">Röm. 5,5</ref>].</p>
          <!-- leerzeile -->
          <p rend="margin-top">Denn<note xml:id="n07">Der folgende Bibeltext - offenbar zur
              Verlesung in Abschnitt 4 notiert - steht ein wenig eingerückt am Ende des
              Manuskripts.</note> d. Gebot das ich dir heute gebiete ist dir nicht verborgen noch zu
            ferne. Es ist nicht im Himmel, daß du möchtest sagen: Wer will uns in den Himmel fahren
            u. es uns holen daß wirs hören u. tun? Es ist auch nicht jenseit des Meers, daß du
            möchtest sagen: Wer will uns über d. Meer fahren u. es uns holen, daß wirs hören u. tun?
            Denn es ist d. Wort gar nahe bei dir, in deinem Munde u. in deinem Herzen, daß du es
            tust [<ref type="can" subtype="bible" target="Dtn.30.11 Dtn.30.14">Dtn. 30,11­-14</ref>].</p>
        </div>
        </div>
        <div type="songs">
          <head>Lieder<note xml:id="n08">Bei den Liedern finden sich keine
            Strophenangaben.</note>:</head>
          <listBibl type="songs">
            <bibl type="song" corresp="kbga-songs-10">Nr. 129 «Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin» von <persName ref="kbga-actors-6527">L. Lorenzen</persName> (RG [1993] 483;
              EG 114)</bibl>
            <bibl type="song" corresp="kbga-songs-126">Nr. 190 «Walte, walte nah und fern, allgewaltig Wort des Herrn» von <persName ref="kbga-actors-2150">J. Fr.
              Bahnmaier</persName> (GERS [1952] 359)</bibl>
          </listBibl>
        </div>

      </div>
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