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        <title type="volume" n="vol-45">Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935</title>
        <title type="formal">Brief Nr. 65</title>
        <title type="content">Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München</title>
        <title type="citation_line_1">Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München, 4. April 1930</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/45067 (Stand: 2. Oktober 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935, hrsg. v. Erler, Rolf-Joachim (Gesamtausgabe, Abt. V), Zürich 2008, S. 128–131.</title>
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        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
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        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935</title>
          <title type="text">Brief Nr. 65: Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <editor>Erler, Rolf-Joachim</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2008</date>
          <biblScope unit="page">128-131</biblScope>
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        <bibl xml:id="A" type="source">A (Vorlage der Edition): Barth, Karl, Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum, 4. April 1930. <ref target="https://kba.karl-barth.ch/objects/17613">KBA 9272.64</ref>. </bibl>
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          <placeName ref="kbga-places-603">Wabern</placeName>
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          <persName ref="kbga-actors-223">Kirschbaum, Charlotte von</persName>
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                        Barth an v.K. in München
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                        <placeName ref="kbga-places-603">Bern-Wabern</placeName>, <date when="1930-04-04">4.4.1930</date>
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                    <salute>Meine <persName ref="kbga-actors-223">Lollo</persName>!</salute>
                  </opener>
                
                <p>Der Zustand der Trennung wird doch nachgerade <hi rend="italic">sehr</hi> unbefriedigend.
                    Besonders weil du mir gar nie schreibst! Hoffentlich nicht darum, weil du etwa
                    krank geworden bist oder sonst Unangenehmes zu berichten hättest. Ruhst du dich
                    auch recht aus? Und trägst Sorge zu dir? Und bist beim Arzt gewesen, um in
                    Erfahrung zu bringen, was es mit jenen Stichen im Rücken auf sich hat? Ich denke
                    doch so viel an dich, und die Zeit des Alleinseins kommt mir schon unerträglich
                    lange <pb xml:id="p129" ed="pga"/> vor. Und wie du aussiehst, liebste Lollo, weiß ich
                    wahrlich nicht mehr. Heute in acht Tagen finden wir uns dann wieder, gelt?<note xml:id="n01"><persName ref="kbga-actors-223">Von Kirschbaum</persName> traf – von <placeName ref="kbga-places-43">München</placeName> kommend – am <date when="1930-04-10">10.4.1930</date> auf dem <placeName ref="kbga-places-100">Bergli</placeName> ein (Eintragung im
                        Familienphotoalbum <persName ref="kbga-actors-315">G. Pestalozzi</persName>), <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName>
                        einen Tag später.</note> Ich habe schon in Erfahrung gebracht, daß ich an
                    jenem Tage, <date when="1930-04-11">Freitag 11. April</date> abends, 7<hi rend="sup">43</hi> in <placeName ref="kbga-places-66">Zürich</placeName> ankommen werde. Nach einer
                    Zwischenlandung in <placeName ref="kbga-places-418">Madiswil</placeName>, bei der
                    ich den <persName ref="kbga-actors-25">Matthisli</persName> abholen werde.<note xml:id="n02">
                            
                            <persName ref="kbga-actors-25">Matthias Barth</persName> hielt sich vom <date to="1930-04-16" from="1930-04-11">11.4.-16.4.1930</date> auf dem <placeName ref="kbga-places-100">Bergli</placeName> auf.</note> Beiliegend <persName ref="kbga-actors-315">Gertys</persName>
                        Brief<note xml:id="n03">Nicht erhalten.</note> an mich, auf den
                    hin ich nun wirklich und sicher auch kommen werde. Ich habe es <persName ref="kbga-actors-26">Nelly</persName> geschrieben, daß dies
                    geschehen werde, und meine <persName ref="kbga-actors-18">Mutter</persName> hat es von Anfang
                    an als selbstverständlich angenommen. Noch ist es ihr allerdings wohl nicht
                    deutlich, daß «die Lollo» auch dort sein wird. Aber mir ist es <hi rend="italic">sehr</hi>
                    deutlich, und ich freue mich so schrecklich wie nur je auf das Wiederfinden. Was
                    ist auch das, wenn man fast nicht mehr leben kann ohne dies andere Menschlein?
                    Wie hast du das nur gemacht, mir <hi rend="italic">so</hi> unentbehrlich zu werden? Wirst du
                    mich denn in <placeName ref="kbga-places-66">Zürich</placeName> abholen? Aber
                    gelt, vorher schreibst du mir noch einmal und nicht zu knapp, damit ich etwas
                    ins Bild komme? Du Liebe du!</p>
                <p> Mein Leben hier fließt sehr ruhig und gleichmäßig dahin. Der abgelegene Ort
                    bringt es mit sich, daß man viel auf den Beinen ist und des Abends immer in
                    angenehmer Müdigkeit einschläft. Hast du die Karte vom <placeName ref="kbga-places-1144">Belpberg</placeName> bekommen? Ich bekam eines schönen Morgens
                    Lust, mit meinem Neffen <persName ref="kbga-actors-667">Andresli</persName>
                    loszuziehen, und wir waren den
                    ganzen Tag unterwegs, z. T. auf den Stätten schönster Kindheitserinnerungen. Das
                    alte Landgut, in dem wir <date when="1897">1897</date> (<persName ref="kbga-actors-223">Lollo</persName> war damals noch – 2!) haushielten<note xml:id="n04">Siehe oben <ref type="pub" target="../volume/45/p128#fn_n01">S. 128, Anm. 1</ref>.</note>, ist noch ganz im
                    gleichen Zustand. Ich glaube, so
                    etwas wie den Kanton <placeName ref="kbga-places-233">Bern</placeName> mit
                    seinen Bauernhäusern, seinem Wechsel von Berg und Tal, seinem Kranz von Schneebergen gibt’s in der ganzen Welt
                    nicht wieder. Hier leben möchte ich um keinen Preis, denn das geistige Leben
                    ist, wie ich immer wieder sehe, merkwürdig eingeengt und schwer beweglich. Aber
                    ich werde sicher immer besonders gerne vorübergehend hier sein. Und es wäre
                    einer meiner größten Wünsche, einmal allein mit dir durch diese Landschaft zu
                    ziehen und dir Alles zu <pb xml:id="p130" ed="pga"/> zeigen, was mich da freut und
                    rührt und für mich schlechterdings heimatlich ist. Ach, <hi rend="italic">wenn</hi> doch
                    Alles anders wäre! Denk, ich habe die merkwürdige Entdeckung gemacht, daß für
                    mich alle möglichen theologischen Probleme an bestimmten Stellen in <placeName ref="kbga-places-9">Bern</placeName> und Umgebung lokalisiert sind, so daß
                    ich umhergehend beständig auf die seltsamsten Dinge stoße: Hier auf die
                    natürliche Theologie,
                    hier auf die Versöhnung usw., weil
                    die in meinem Unterbewußtsein (ich merke es erst, wenn ich da bin) eben da und
                    da sich ereignen. Herr <persName ref="kbga-actors-1249">Siegfried</persName><note xml:id="n05">Am <date when="1930-01-26">26.1.1930</date> schrieb <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName>
                        an <persName ref="kbga-actors-403">Thurneysen</persName>: "Ob du das Buch des Marburger <persName ref="kbga-actors-1249">Siegfried</persName> gegen mich schon gesehen hast?
                        Es gleicht dem von <persName ref="kbga-actors-835">Werner</persName> in der Schärfe der Tonart, in dem Ergebnis, daß ich als
                        vollständig wahnsinniger Mensch dastehe, und vermutlich auch darin, daß er
                        dort, wo ich Eins und Alles zu sehen meine, seinerseits nur einen
                        Tintenklecks zu sehen vermag, über den er sich nicht genug zu entrüsten
                        vermag." (<bibl corresp="kbga-bibls-932">Bw.Th. II, <ref type="pub-" target="../volume/04/p705#p705">S. 705</ref></bibl>). Siehe zu den erwähnten Büchern von <persName ref="kbga-actors-1249">Siegfried</persName> und <persName ref="kbga-actors-835">Werner</persName>: <bibl corresp="kbga-bibls-3155">Th.
                        Siegfried, <hi rend="italic">Das Wort und die Existenz. Eine Auseinandersetzung mit der
                            dialektischen Theologie.</hi> Bd. I: <hi rend="italic">Die Theologie des Worts bei
                            Karl Barth</hi>. <hi rend="italic">Eine Prüfung von K. Barths Prolegomena zur
                            Dogmatik</hi>, Gotha 1930</bibl> (vgl. <bibl corresp="kbga-bibls-2">KD I/1, S. 128f.312</bibl>);
                        <bibl corresp="kbga-bibls-2234"><persName ref="kbga-actors-835">M. Werner</persName>, <hi rend="italic">Das Weltanschauungsproblem bei Karl Barth und Albert
                            Schweitzer</hi>, Bern 1924</bibl> (dazu <bibl corresp="kbga-bibls-3157"><persName ref="kbga-actors-2151">K. Barth</persName>, <hi rend="italic"><ref type="pub" target="19022">Sunt certi denique
                            fines. Eine Mitteilung</ref></hi>, in: ZZ, Jg. 3 [1925], S. 113-116</bibl>).</note>
                    könnte noch ganz anders mit mir zanken, wenn er das wüßte.</p>
                <p> Ich bin, dem Zweck meines Hierseins entsprechend, viel mit meiner <persName ref="kbga-actors-18">Mutter</persName>
                    zusammen, und es ist <hi rend="italic">sehr schön</hi> mit ihr. Einige lange Gespräche
                    über «uns» verliefen durchaus gut, wenn auch die Grenze
                    sichtbar wurde. Es wird aber auch aufs gründlichste Halma und Belagerungsspiel getrieben, und des
                    Abends bekomme ich mein Bierlein. <persName ref="kbga-actors-23">Heiner</persName> ist noch bis
                    morgen hier, seine <persName ref="kbga-actors-1037">Frau</persName> ist vorgestern nach <placeName ref="kbga-places-5">Basel</placeName> zurückgekehrt. Ich habe bei <persName ref="kbga-actors-18">Mama</persName> eine ernstliche
                    Beschwerde gegen ihn eingelegt wegen des letzten Sommers.<note xml:id="n06">Betrifft vermutlich <persName ref="kbga-actors-23">Heinrich Barths</persName> Haltung zu <persName ref="kbga-actors-223">von Kirschbaum</persName>.
                        Briefliche Äußerungen dazu sind nicht erhalten.</note> Aus seinem ganzen
                    Verhalten sehe ich freilich, daß er auch sonst ein merkwürdig belasteter Mensch
                    ist, der sich schon in seinen eigenen Angelegenheiten sehr schwerfällig bewegt –
                    geschweige denn so schwierigen Situationen Anderer gegenüber.</p>
                <p>Inzwischen ist hier die Post eingetroffen. Aus <hi rend="italic">
                            <placeName ref="kbga-places-43">München</placeName></hi> eine zweite dringlichere Anfrage
                    der <orgName ref="kbga-actors-7253">M. N. N.</orgName> um einen Karfreitagsartikel<note xml:id="n07">Siehe <bibl corresp="kbga-bibls-3156"><persName ref="kbga-actors-2151">K. Barth</persName>,
                            <hi rend="italic">Die Wirklichkeit der Versöhnung. Eine
                            Karfreitagsbetrachtung</hi>, in: Münchner Neueste Nachrichten, Jg. 83,
                        Nr. 106 vom 18.4.1930, S. 1f.</bibl>
                        </note> – aber <pb xml:id="p131" ed="pga"/> nicht
                    das Erwünschte und Begehrte! Ferner ein Brief von Herrn <persName ref="kbga-actors-7523">Wedekind</persName><note xml:id="n08">
                            <persName ref="kbga-actors-7523">Wilhelm Wedekind</persName>
                        (1904–2000), Student bei <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> in <placeName ref="kbga-places-27">Göttingen</placeName> und in <placeName ref="kbga-places-44">Münster</placeName>, 1934-1950 Pastor
                        u. a. in Braunschweig und Salzgitter, hatte <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> am <date when="1930-04-01">1.4.1930</date> geschrieben
                        (<ref type="kba-objects-id" target="17610">KBA 9330.189</ref>).</note>, in dem dir noch ein besonderer Gruß in Aussicht
                    gestellt wird. <hi rend="italic">Alle</hi> guten Menschen …! Ob du wohl Nachrichten von
                    unserem Freund <persName ref="kbga-actors-374">Heinrich</persName><note xml:id="n09">
                            <persName ref="kbga-actors-374">Heinrich Scholz</persName> (1884–1956),
                        1917-1919 Professor für Religionsphilosophie und Systematische Theologie in
                        Breslau, 1919-1928 für Philosophie in Kiel, war 1928 als Professor für
                        Philosophie nach Münster berufen worden. <persName ref="kbga-actors-223">Von Kirschbaum</persName> besuchte im
                        Wintersemester 1929/30 seine Vorlesung «Formale und transzendentale Logik
                        (Einführung in die Kritik der reinen Vernunft II)», die er viermal in der
                        Woche morgens von 9 bis 10 Uhr hielt (<bibl corresp="kbga-bibls-2838">Neuser, S. 19</bibl>). <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> berichtete am
                        <date when="1929-12-29">29.12.1929</date> über den «neuen sehr merkwürdigen Freund», dessen Vorlesung <persName ref="kbga-actors-223">von
                        Kirschbaum</persName> höre; sie könne «die Belehrung, die sie dort täglich empfängt,
                        nicht genug rühmen». «Dieser Mann geht nun auch an der <placeName ref="kbga-places-1302">Himmelreichallee</placeName>
                        öfters ein und aus» (<bibl corresp="kbga-bibls-932">Bw.Th. II, <ref type="pub-" target="../volume/04/p693#p693">S. 693</ref></bibl>). <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> hielt am <date when="1930-03-07">7.3.1930</date> zur
                        Heirat des 45jährigen <persName ref="kbga-actors-374">Scholz</persName> mit der 24jährigen <persName ref="kbga-actors-2760">Erna Koch</persName> die Traurede in <placeName ref="kbga-places-44">Münster</placeName> (s. <bibl corresp="kbga-bibls-245">Pr. 1921-1935,
                        <ref type="pub-" target="../volume/31/p223#p223">S. 223–229</ref></bibl>).</note>
                        
                     hast? Ich mußte hier öfters Auskunft über ihn geben und sah, wie
                    schwierig es ist, etwas <hi rend="italic">Einleuchtendes</hi> über ihn zu sagen. <persName ref="kbga-actors-669">Kari
                        Lindt</persName> hat ihn von
                        <placeName ref="kbga-places-8">Berlin</placeName> (1916) her in schrecklicher
                    Erinnerung, und ähnlich («der typische aufgeregte Deutsche» usw.) hat er sich
                    meinem <persName ref="kbga-actors-23">Bruder</persName> auf
                    einer Philosophentagung eingeprägt. Meine Repliken kannst du dir denken. Die
                    natürliche Offenheit des Schweizers für solche Gestalten ist eben wirklich nicht
                    groß. 1921 würde ich wohl auch noch versagt haben, und <hi rend="italic">ganz</hi> offen
                    bin ich wohl erst 1925 geworden.</p>
                <p> Und nun suche ich vergeblich, mir ein Bild von deinen Münchener Tagen zu machen. Die noch
                    bevorstehenden acht Tage ohne dich werden von wachsender Unruhe und Ungeduld
                    beherrscht sein. Hier sagt mir eben niemand «Goldelein» und
                    überhaupt …! Gelt, du schreibst mir noch 1-02-3mal? Wenn du meinen solltest,
                    daß ich dich nicht <hi rend="italic">sehr</hi> l. habe, so würdest du dich erheblich irren! Gelt,
                    auf dem <placeName ref="kbga-places-100">Bergli</placeName> bist du
                    dann <hi rend="italic">anhaltend froh</hi> mit mir? Du liebe <persName ref="kbga-actors-223">Lollo</persName>, gelt, du behältst mich
                    auch ein b. l.?</p>

                <closer>
                    <salute>Dein</salute> <signed>
                        <persName ref="kbga-actors-2151">K.</persName>
                    </signed>
                  </closer>
                
            </div>
        </body>
    </text>
</TEI>
