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        <title type="volume" n="vol-45">Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935</title>
        <title type="formal">Brief Nr. 89</title>
        <title type="content">Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München</title>
        <title type="citation_line_1">Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München, 22. September 1931</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/45091 (Stand: 2. Oktober 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935, hrsg. v. Erler, Rolf-Joachim (Gesamtausgabe, Abt. V), Zürich 2008, S. .</title>
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        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
      </editionStmt>
      <publicationStmt>
        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935</title>
          <title type="text">Brief Nr. 89: Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <editor>Erler, Rolf-Joachim</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2008</date>
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                        Barth an v.K. in München
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                        <placeName ref="kbga-places-9">Bern</placeName>, <date when="1931-09-22">22. September
                            1931</date>
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                    <salute>Mein liebstes <persName ref="kbga-actors-223">Löllchen</persName>!</salute>
                  </opener>
                
                <p> Ich denke unablässig daran, daß du nun in <placeName ref="kbga-places-43">München</placeName> bist, und suche mir die Situationen
                    auszumalen, in denen du dich da, so gut es gehen will, bewegen mußt. Wie würde
                    ich mich freuen, wenn du mir melden könntest, daß du dort unerwartet oder gegen
                    alle Erwartung doch auch noch eine gute Zeit habest! So fügen sich ja manchmal
                    die Dinge. Jedenfalls sehe ich deinem mich in <placeName ref="kbga-places-5">Basel</placeName> erwartenden Brief mit
                    größter Spannung entgegen. Du hast mich am Telephon gefragt, ob ich an deinen
                    Briefen Freude habe. Liebste, ich habe größte Freude an deinen Briefen. Sie sind
                    alle so lieb und warm und – ich weiß nicht, ob das mit dem 7. September
                        zusammenhängt<note xml:id="n01">Nicht ermittelt.</note> –
                    irgendwie alle voll Weisheit und Reife, jenem Idealzustand<note xml:id="n02">Siehe oben <ref type="pub" target="45069#fn_n09">S. 135, Anm. 9.</ref>
                        </note> irgendwie
                    entgegenstrebend. Gelt, das hast du nicht gerne, wenn ich Derartiges so
                    beschreie. Aber was wahr ist, muß man sagen, und es ist wirklich wahr, daß deine
                    Briefe mich diesmal immer ganz besonders erquicken. Den letzten, der mir gestern
                    zukam, als ich dich schon in <placeName ref="kbga-places-43">München</placeName> angekommen wußte, habe ich zwar mit
                    vermehrter Wehmut gelesen. Ich meinte deinen Aufbruch vom <placeName ref="kbga-places-100">Bergli</placeName> im herbstlichen Morgengrauen von Weitem mit zu
                    erleben und sah dich dann um den <placeName ref="kbga-places-850">Bodensee</placeName> herum in das geliebte <placeName ref="kbga-places-166">Bayern</placeName> hinein
                    entschwinden. Das mußte nun Alles so sein, und einmal wird ja dann auch der
                    Abend des 8. Oktober anbrechen, an dem ein anderer D-Zug den <placeName ref="kbga-places-295">Rhein</placeName>
                    hinunterfahren und jemand ihm auf <pb xml:id="p201" ed="pga"/> Bahnsteig I in <placeName ref="kbga-places-10">Bonn</placeName>
                    unruhig entgegenwarten wird.  Dein letzter
                    einsamer Spaziergang durch den
                    Wald ist gewiß sehr schön gewesen, und deine Schilderung davon habe ich wirklich
                    intensiv nacherlebt. Immerhin: offenkundiger Ungehorsam.<note xml:id="n03">Vgl. unten <ref type="pub" target="../volume/45/p210#p210">S. 210</ref>.</note> Und
                    darum: … wie sagte doch <persName ref="kbga-actors-315">Gerty</persName> damals zu <persName ref="kbga-actors-7291">Frieder</persName><note xml:id="n04">
                            <persName ref="kbga-actors-7291">Frieder Pestalozzi</persName> (geb. 1922), Sohn von <persName ref="kbga-actors-316">Rudolf</persName> und <persName ref="kbga-actors-315">Gerty Pestalozzi</persName>.</note>? … «Weil die Füßlein es diesmal vergessen
                    haben, muß ich es jetzt dem … sagen!» Du hättest es eben
                        <hi rend="italic">wirklich</hi> nicht tun sollen. Ach,
                    was machst du mir immer wieder für Kummer!</p>
                <p> Wie sich nun die Dinge zwischen <persName ref="kbga-actors-315">Gerty</persName> und dir gewendet haben,
                    kann ich ja nach deinen Briefen erst ein wenig ahnen, aber ich bin doch sehr
                    froh um das, was du mir andeutest. Das Leben ist ja so viel besser, wenn man in
                    klaren Beziehungen steht, und ich wünschte ja nichts sehnlicher in dieser
                    Hinsicht, als daß Alles in dieser Richtung weiterlaufen würde. Ja, wenn ich es
                    doch meinem Rehlein ganz und gar abgewöhnen könnte, sich plötzlich doch wieder
                    mit «ungreifbaren Dingen» herumzuschlagen. Ich glaube, mit den verschiedenen
                    Wirklichkeiten wollten und könnten wir allmählich schon fertig werden. Aber die
                    Vorstellungen, die Vorstellungen!|</p>
                <p> Denk, eben hat mir meine <persName ref="kbga-actors-18">Mutter</persName> beim Schwarzen
                        Kaffee<note xml:id="n05">Der «Schwarze Kaffee» schloß sich nach
                        Schweizer Sitte an das Mittagessen an.</note> und Belagerungsspiel ganz unvermittelt
                        gesagt,
                    ich sei ein Pascha. «Was, ich ein Pascha?» – «Ja, ich kann das jetzt nicht
                    beschönigen!» – «Aber liebe Mama, wieso denn? Etwa
                    gegen dich?» – «Nein, ich habe mich nicht zu beklagen. Aber gegen deine
                    Frauen!» – Weitere Aufschlüsse waren nicht zu erlangen: es handle sich um einen
                    Gesamteindruck, und wir wollten jetzt weiterspielen. Liebe <persName ref="kbga-actors-223">Lollo</persName>, bin ich
                    wirklich ein Pascha? Ist damit etwa dasselbe gemeint, wie wenn du mich «Hausvater» oder «Bürgermeister» oder
                    Ähnliches nennst? Wenn du mich so «sicher» in meinem Lehnstuhl sitzen und lachen
                    siehst? Ich bin wirklich ganz verwirrt und hilflos gegenüber dieser Anklage und
                    muß bald annehmen, daß irgend etwas daran richtig sei. Und dann wird es ja nur zu berechtigt
                    sein, wenn mein Rehlein mich auch in Zukunft gelegentlich durch einige unerwartete
                    Sprünge erschreckt, über nahe und ferne Freunde in heftige Worte ausbricht und
                    bei Allem eigentlich mich meint und anders haben möchte. Ach du, ich habe dich
                    doch <pb xml:id="p202" ed="pga"/> einfach ganz lieb und werde mich ja gerne von dir
                    erschrecken lassen, wenn du nur wieder bei mir bist. Aber wer weiß, ob nun nicht
                    eine große Ära des Friedens und der Ruhe anbricht, in der der «Hausvater» oder
                    Pascha ein wenig jenseits wenigstens einiger persönlicher Probleme rüstig an
                    seinem Dogmatikturm
                        
                     bauen kann, Lollo, die liebe Lollo (dem Idealzustand immer mehr sich nähernd) ebenso
                    rüstig und ohne Schaden an der Liebe zu leiden, neben ihm. Aber ich höre dich schon:
                    Karl, ich mag den Gockelhahn nicht leiden! und will darum das «Beschreien», in
                    das ich wahrhaftig schon wieder verfallen bin, rasch abbrechen. Du kennst ja den «alten Schmarren»!</p>
                <p> Ohnehin sollte ja dieser Brief ein richtiger Trostbrief werden! Wenn er dich
                    erreicht, hast du bald drei Tage <placeName ref="kbga-places-43">München</placeName> hinter dir, und was das bedeutet, weiß ich nach deinen
                    Beschreibungen des Laufs der Dinge an der Bruderstraße<note xml:id="n06">Siehe oben <ref type="pub" target="../volume/45/p198#fn_n09">S. 198, Anm. 9.</ref>
                        </note> allzu
                    gut. Ja, wie soll ich da trösten? Ich kann ja nur von weitem hoffen und
                    wünschen, sie möchten doch nun alle wirklich ein bißchen lieb mit dir sein, dich
                    weder direkt noch indirekt beschweren und bekümmern. Aber ich kann ja nicht
                    verhehlen, daß ich bei dem allem von weitem ein wenig oder sogar sehr kräftig
                    die Faust mache, wenn ich an alle die Möglichkeiten denke, denen du nun wieder
                    ausgesetzt sein magst, ohne daß ich dir helfen kann. Weißt du, wenn es
                        <hi rend="italic">gar</hi> nicht geht, kommst du halt doch ein paar Tage früher,
                    machst irgendwo in der Nähe von <placeName ref="kbga-places-529">Koblenz</placeName><note xml:id="n07">
                            In <placeName ref="kbga-places-529">Koblenz</placeName> fanden die theologischen Abschlußprüfungen statt, zu denen sich
                        <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> vom <date to="1931-10-07" from="1931-09-28">28.9. bis zum 7.10.1931</date> dort aufhielt. Siehe oben
                        <ref type="pub" target="../volume/45/p186#fn_n03">S. 186, Anm. 3.</ref>
                        </note> halt und rufst mir.
                    Gelt, du gehst keine Bindungen oder Verpflichtungen ein, von denen ich dann erst
                    nachträglich erfahre? Ich traue ihnen nachgerade ein wenig Alles zu und deiner
                    Gutmütigkeit auch. Aber gelt, das sind keine Trostworte? Und vielleicht geht ja
                    zunächst Alles viel besser, als ich denke. Ach du …!</p>
                    <p> Noch muß ich dir von <persName ref="kbga-actors-275">Georg</persName><note xml:id="n08">Siehe oben <ref type="pub" target="../volume/45/p196#fn_n31">S. 196,
                        Anm. 31</ref>.</note> erzählen. Ich hatte gute, ungetrübte Tage mit ihm. Es ist
                    wirklich anstrengend, ihm so zwei ganze Tage lang zuzuhören. Ich habe es aber
                    gerne getan und viel Interessantes und Lustiges vernommen. Am letzten Abend noch
                    eine ganze Reproduktion des in <placeName ref="kbga-places-43">München</placeName> gehörten Spieles des Komikers <persName ref="kbga-actors-9215">Valentin</persName><note xml:id="n09">
                            <persName ref="kbga-actors-9215">Karl Valentin</persName>
                        (1882–1948), Münchner Volkskomiker.</note>! <pb xml:id="p203" ed="pga"/> Auf das
                        <placeName ref="kbga-places-100">Bergli</placeName> schien er mit milder
                    Heiterkeit hinüberzublicken. Noch als der Zug, der ihn wieder wegführte, schon
                    in Bewegung war, trug er mir heftigst irgend eine Erklärung über die Augustana<note xml:id="n10"><bibl corresp="kbga-bibls-13">Confessio Augustana (CA), von <persName ref="kbga-actors-272">Melanchthon</persName> für den Reichstag zu
                        Augsburg (1530)</bibl> verfaßte evangelisch-lutherische Bekenntnisschrift.</note>
                    vor. Man muß ihn gerne haben und genau so wie uns alle so konsumieren, wie er
                    nun einmal ist.</p>
                <p> Ich sagte dir im Telephon, daß wir am Sonntag eine sehr schlechte Predigt von <persName ref="kbga-actors-580">Greyerz</persName><note xml:id="n11">
                            <persName ref="kbga-actors-580">Karl von Greyerz</persName> (1870–1949), 1918-1935 Pfarrer der Johanneskirche Bern,
                    s. unten <ref type="pub" target="../volume/45/p386#fn_n10">S. 386, Anm. 10.</ref>
                        </note> gehört haben. Leider ist zu ergänzen, daß
                    wir an jenem Abend dann noch ins <placeName ref="kbga-places-993">Münster</placeName> gingen und <persName ref="kbga-actors-757">Schädelin</persName> nicht minder trostlos fanden: schlecht
                    vorbereitet, chaotisch in der Gedankenführung, inhaltlich dürftig und nicht
                    einmal reine Lehre, sondern eine ganz trübe Geschichte von «Gewissensmenschen»,
                    die die Träger der Gerechtigkeit eines Volkes seien. Ich war am Abend ganz
                    geschlagen von allen diesen Eindrücken.</p>
                <p> Gestern war dann <persName ref="kbga-actors-27">Peter</persName> da,
                    diesmal munter und ohne daß es zu Streitgesprächen kam, obwohl ich ihm meinen
                    Unwillen über seine neueste Zwingliproduktion<note xml:id="n12">
                            <bibl corresp="kbga-bibls-2606">
                                <persName ref="kbga-actors-27">P. Barth</persName>,<hi rend="italic">
                            Zwinglis Beitrag
                            zum Verständnis der biblischen Botschaft</hi> (RKZ, Jg. 81 [1931],
                        S. 220f.260f.267f.298–300).</bibl>
                        </note> nicht verhehlte. Ich habe mit ihm (wie am
                    vorhergehenden Tag mit <persName ref="kbga-actors-275">Georg</persName>) den
                        <placeName ref="kbga-places-1162">Gurten</placeName> bestiegen und mir die
                    <placeName ref="kbga-places-58">Schweiz</placeName>, soweit sie von dort aus zu sehen ist, noch einmal angesehen.
                    Zwischenhinaus besuchte mich jener andere Berner Student, der im Winter in <placeName ref="kbga-places-10">Bonn</placeName> war – wie
                    heißt er doch?</p>
                <p>Bitte liebe <persName ref="kbga-actors-223">Lollo</persName>, geh doch mit der Beilage <hi rend="italic">eilig</hi> zu Herrn <persName ref="kbga-actors-662">Lempp</persName> und erkläre ihm besonders
                    die Sache auf der zweiten Seite. Magst du? Die doppelten Texte gehören jeweils
                    zum Folgenden, und das muß deutlich gemacht werden.<note xml:id="n13">Vermutlich handelt es sich um zwei Satzproben, die <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> am
                        <date when="1931-09-16">16.9.1931</date> von <persName ref="kbga-actors-662">A. Lempp</persName>
                        erbeten hatte (<ref type="kba-objects-id" target="19326">KBA 9231.260</ref>). Die zweite betraf die Anordnung der «doppelten
                        Texte» (Original und Übersetzung) in der Auslegung von Proslogion 2-4, die
                        durch entsprechende Zwischenräume deutlich machen sollte, daß die Texte mit
                        dem jeweils <hi rend="italic">folgenden</hi> Kommentar zusammen einen Abschnitt bilden
                        (s. <bibl corresp="kbga-bibls-46">
                                <persName ref="kbga-actors-2151">K. Barth</persName>, <hi rend="italic">Fides quaerens intellectum. Anselms Beweis der Existenz
                            Gottes im Zusammenhang seines theologischen Programms</hi>.1931, hrsg. von E. Jüngel und
                        I. U. Dalferth [Gesamtausgabe, Abt. II], Zürich 2002<hi rend="sup">3</hi>,
                        <ref type="pub-" target="../volume/13/p103#p103">S. 103-174</ref></bibl>).</note>
                    </p>
                
                <p><pb xml:id="p204" ed="pga" rend="noPipe"/> Ich muß abbrechen, damit der Brief mit der 4-Uhr-Post zu Tal geht. Der Brief
                    gefällt mir selbst nicht. Sei nicht traurig über ihn. Ich wollte dir sehr lieb
                    schreiben, so lieb, wie ich dich <hi rend="italic">habe</hi>, aber es
                    gelang wohl diesmal nicht so recht. Sei nur gewiß, daß auch ich mit größter
                    Freude und Dankbarkeit an das <placeName ref="kbga-places-100">Bergli</placeName>
                    1931 zurückdenke. Wir
                    werden noch viel davon zu reden und uns zu erzählen haben – NB auch und gerade
                    von den Dingen, bei denen wir beide dabei waren. Grüße <persName ref="kbga-actors-7188">Hertha</persName>, unsern
                    Paradiesvogel, und <persName ref="kbga-actors-7165">Emmy Lentrodt</persName>, für die ich eben keinen zoologischen Vergleich weiß. <persName ref="kbga-actors-662">Lempps</persName> nicht zu vergessen!</p>
                <p>Was soll ich dir noch von dem sagen, was ich <hi rend="italic">dir</hi> sagen möchte? Es
                    geht eben <hi rend="italic">nicht</hi> aufs Papier. Ich denke immer an dich und habe dich
                    viel, noch viel lieber als z. B. am <date when="1931-08-01">1. August</date><note xml:id="n14">Am
                        <date when="1931-08-01">1.8.1931</date> fuhren <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> und <persName ref="kbga-actors-223">von Kirschbaum</persName> gemeinsam nach <placeName ref="kbga-places-5">Basel</placeName> und trafen
                        am <date when="1931-08-01">2.8.</date> auf dem <placeName ref="kbga-places-100">Bergli</placeName> ein.</note>. Obwohl ich dich doch auch damals schon
                    ziemlich gut mochte.</p>
                <p>Du!</p>
 
                <closer>
                    <salute>Dein</salute> <signed>
                        <persName ref="kbga-actors-2151">Karl</persName>
                    </signed> 
                  </closer>
        </div>
        </body>
    </text>
</TEI>
