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        <title type="volume" n="vol-45">Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935</title>
        <title type="content">Dank</title>
        <title type="citation_line_1">Erler, Rolf-Joachim: Dank, in: Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935, 10. September 2008</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/45235 (Stand: 2. Oktober 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935, hrsg. v. Erler, Rolf-Joachim (Gesamtausgabe, Abt. V), Zürich 2008, S. XXIX–XXXI.</title>
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      <editionStmt>
        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
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        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Karl Barth – Charlotte von Kirschbaum. Briefwechsel Bd. I 1925–1935</title>
          <title type="text">Dank</title>
          <author ref="kbga-actors-7842">Erler, Rolf-Joachim</author>
          <editor>Erler, Rolf-Joachim</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2008</date>
          <biblScope unit="page">XXIX-XXXI</biblScope>
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        <date type="creation" when="2008-09-10">10. September 2008</date>
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            <head>DANK</head>
            <p>Die vorliegende Editionsarbeit hat Jahre länger gebraucht, als alle einmal gedacht
               hatten. Sie ist nach über zwei Jahrzehnten - neben der beruflichen Tätigkeit - so
               etwas wie mein Lebenswerk geworden. Das Zustandekommen dieses Bandes verdankt sich
               der Hilfe von vielen Menschen, die für mein Leben wichtig geworden und darum von mir
               besonders zu würdigen sind.</p>
            <p>Mein herzlicher Dank geht zuerst an fünf Frauen:</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Franziska Zellweger-Barth</hi> († 1994), Tochter Karl Barths, hat die
               handschriftlich verfaßten Briefe Barths auf Tonband gesprochen und mit vielen
               Hinweisen eine entscheidende Vorarbeitet geleistet. Sie war mir eine ständige
               Gesprächspartnerin und liebevolle Stütze.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Ursula Denzler</hi> († 1997)
               und <hi rend="italic">Hanna Färber</hi> († 2008)
               waren mir mit ihren Schriftkenntnissen zur Entzifferung vieler Schriftstücke von
               Charlotte von Kirschbaum und weiterer Schriftvorlagen sowie mit ihrem
               sozialdiakonischen Berufshintergrund unersetzbar.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Claudia Kieser</hi> († 2000)
               war mir als ein mit besten pädagogischen Kenntnissen, mit reichlichem Wissen und mit
               viel Lebenserfahrung ausgestatteter Mensch eine treue Beraterin.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Esther Röthlisberger</hi>, Tochter des "Bergli"-Ehepaares Rudolf und Gerty Pestalozzi, machte mich
               einfühlsam mit vielen wichtigen Hintergründen und Personenangaben zum "Bergli"
               vertraut.</p>
            <p>Ein weiterer Dank geht an:</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Florian von Albertini</hi> hat die von Franziska Zellweger-Barth auf Tonband diktierten Briefe in einem ersten Anlauf in
               den Computer übertragen.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Eberhard Busch</hi> hat mich
               mit vielen brieflichen Hinweisen und in persönlichen Gesprächen unterstützt. Ich
               weiß, was es heißt, einen Freund zu haben.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Ulrich Dühr</hi> vom Archiv der
               EKiR lieferte prompt und zuverlässig wichtige Personenangaben aus dem Rheinland.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Henning Gloege</hi> (Pfarrer
               und Haftkamerad) war es, der mich im Jahre 1974 in der "Zelle 307" des
               DDR-Zuchthauses Cottbus in besonderer Weise auf Karl Barth aufmerksam gemacht
               hat.</p>
            
            <p><pb xml:id="pr030" ed="pga" rend="noPipe"/>
                    <hi rend="italic">Thomas Lindt</hi> war in
               vielfältiger Weise darum besorgt, viele biographische Angaben der im Briefwechsel
               genannten Personen zu beschaffen (besonders aus dem Gebiet des Kantons Bern).</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Siegfried Mursch</hi>
               setzte als Stadtbibliothekar von München mit immenser Detektivarbeit alles daran, in
               Archiven, Bibliotheken und großen bio-bibliographischen Apparaten einiges "Licht ins
               Dunkel" über die bisher weitgehend nicht genau bekannten Lebensstationen der jungen
               Charlotte von Kirschbaum zu bringen.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Johannes Rau</hi> († 2006)
               ermutigte mich treu und freundschaftlich mit vielen Briefen und in Gesprächen zur
               Fortsetzung der Editionsarbeit: "Rolf-Joachim, ich will das noch lesen!"</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Elisabeth Stoevesandt</hi> hat gemeinsam mit Frau <hi rend="italic">Margrit Müller</hi> in gründlicher und
               mühevoller Kleinarbeit alle Briefe einer mehrfachen Transkriptionskontrolle
               unterzogen.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Hinrich Stoevesandt</hi>
               half mir am Anfang der Editionsarbeit mit vielen wichtigen Hinweisen.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Jürgen Wandel</hi> schenkte
               mir am 26. November 1975, an dem Tag meiner vorzeitigen Entlassung aus einer über
               zweijährigen DDR-Haft, "Karl Barths Lebenslauf" von Eberhard Busch.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Max Zellweger-Barth</hi> († 2003), der Schwiegersohn Karl Barths,
               unterstützte mich vielfältig.</p>
            <p>Der <hi rend="italic">Zürcher Kirchenrat</hi> gewährte mir 1993 großzügig ein Freisemester, um
               diese Editionsarbeit intensiv und konzentriert voran bringen zu können. Damit hat er
               mir geholfen, in der Schweiz meine Heimat zu finden.</p>
            <p>Vielen Gemeindegliedern der <hi rend="italic">Kirchgemeinde Zürich-Seebach</hi> bin ich von
               Herzen dankbar für ihr Verständnis und für ihre treue Unterstützung. Die Gemeinde
               weiß sich ihrer guten Tradition verpflichtet. So wirkte in dieser Kirchgemeinde
               einst Paul Vogt, ein Freund Karl Barths
               und ein Mitbegründer des "Hilfswerkes für die Bekennende Kirche in Deutschland"
               (später HEKS). 1934 erhielt der auch im Briefwechsel oft genannte und von den Nazis
               aus Deutschland vertriebene Prof. Karl Ludwig Schmidt (Bonn) eine Pfarrverweserstelle in
               Zürich-Seebach.</p>
            <p>Die vielen kleinen großen Hilfen einiger Menschen möchte ich nicht übersehen:</p>
            
            <p> <pb xml:id="pr031" ed="pga" rend="noPipe"/>Pfr. Inge Baldauf, Gerda Barth, Prof. Dr. Markus Barth (†), Prof. Dr. Michael Beintker, Peter Buff, Prof. Dr. Rudolf Dellsperger, Pfr. Andreas Eilers, Werner Götti, Bartolt Haase, Michèle Halser, Stefan Hausherr, Prof. Dr. Robert Hood (†), Elisabeth und Hans Huber,
               Elisabeth Huwer, Wolfgang von Kirschbaum, Andreas Klaproth, Dr. Diether Koch, Marcel Locher, Prof. Dr. Günther van Norden, Dr. Dr. Bodo Gerth, Angela Keller, Prof. Dr. Ralph Kunz, Glenda Murrell, Prof.
               Bent Flemming Nielsen D. D.,
               Pfr. Irmela Orland, Hans Ulrich Pfister, Susan Rowe, Barbara Schenk, Pfr. Dr. Eberhard Schulze, Fiona Torrance,
               Pfr. Dieter Zellweger.</p>
            <p>Last, but not least:</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Hans-Anton Drewes</hi> hat
               als Herausgeber der Karl Barth-Gesamtausgabe mit großem persönlichen Einsatz meine
               Arbeit in die zur Edition druckreife Form gebracht. Er verdient meinen
               uneingeschränkten Respekt und meinen ganz besonderen Dank.</p>
            <p>
                    <hi rend="italic">Reiner Marquard</hi> war mir
               in der Schlußphase wiederum ein solidarischer, mitdenkender und hilfreicher Partner.
               Als sein "Zwilling" (wir wurden beide gleichentags geboren) möchte ich ihm
               ausdrücklich danken. Mit ihm hatte ich 1985 gemeinsam das Karl Barth-Lesebuch zum
               100. Geburtstag Karl Barths herausgegeben.</p>
            <p>Schließlich hoffe ich: Wer alle diese Schriftstücke zwischen Charlotte von Kirschbaum
               und Karl Barth gründlich liest, der möge eine der vielen Lebenserkenntnisse in
               diesem Briefwechsel vor allem für sich selber gelten lassen (vgl. Mt. 7, 3): "Ja,
               wie verschieden spiegeln sich doch die Menschen einer in den Augen des anderen, und
               wie gut ist es doch, daß es dabei im besten Fall zu ‹irgendwie› nicht unzutreffenden
               Momentaufnahmen kommt, während den ganzen Film zu sehen und zu beurteilen niemand
               zukommt." (Karl Barth in seinem Brief an Charlotte von Kirschbaum vom
               21. 9. 1930, s. unten S. 162).</p>
            
            <closer>
               <dateline rend="left">Zürich-Seebach, den 10. September 2008</dateline>
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