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      <titleStmt>
        <title type="volume" n="vol-48">Vorträge und kleinere Arbeiten 1914–1921</title>
        <title type="content">Unsre Stellung zur Kirche</title>
        <title type="citation_line_1">Barth, Karl: Unsre Stellung zur Kirche, 1916</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/48035 (Stand: 2. Oktober 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Vorträge und kleinere Arbeiten 1914–1921, hrsg. v. Drewes, Hans-Anton / Marquardt, Friedrich-Wilhelm (Gesamtausgabe, Abt. III), Zürich 2012, S. 246–249.</title>
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        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
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        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">Creative Commons BY-SA 4.0</licence>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Vorträge und kleinere Arbeiten 1914–1921</title>
          <title type="text">Unsre Stellung zur Kirche</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <editor>Drewes, Hans-Anton</editor>
          <editor>Marquardt, Friedrich-Wilhelm</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2012</date>
          <biblScope unit="page">246-249</biblScope>
          <!--position within a volume-->
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        <!-- Data from KBA (https://kba.karl-barth.ch) -->
        <bibl xml:id="A" type="source">A (Vorlage der Edition): Barth, Karl, Unsere Stellung zur Kirche. Rümlingen, 24.I.16, 24. Januar 1916. <ref target="https://kba.karl-barth.ch/objects/752">KBA 12118</ref>. </bibl>
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        <head>UNSRE STELLUNG ZUR KIRCHE</head>
        
          <head type="sub">
            <date when="1916">1916</date>
          </head>
        
        <div type="abstract">
          <p>
            Laut Eintragung <persName ref="kbga-actors-2151">Barths</persName> in seinem <ref type="kba-objects-id" target="91490">Taschenkalender</ref> hielt er dieses Referat am <date when="1916-01-24">24. Januar 1916</date> nachmittags in <placeName ref="kbga-places-496">Rümlingen</placeName> bei <placeName ref="kbga-places-490">Gelterkinden</placeName> in einem kleinen Kreis von (religiös-sozialen) Pfarrern, überwiegend aus dem <placeName ref="kbga-places-6">Kanton Basel-Land</placeName>, in dem auch das Dorf <placeName ref="kbga-places-496">Rümlingen</placeName> liegt. Außer dem gastgebenden Pfarrer <persName ref="kbga-actors-9970">Hans Kober</persName> nahmen die Baselbieter <persName ref="kbga-actors-521">Lukas Christ</persName>, <persName ref="kbga-actors-9971">Hans Nidecker</persName>, <persName ref="kbga-actors-755">Karl Sandreuter</persName> und <persName ref="kbga-actors-423">Gottlob Wieser</persName> sowie die Aargauer <persName ref="kbga-actors-448">Guido Ammann</persName> und <persName ref="kbga-actors-763">Paul Schild</persName> teil.
          </p>
        </div>
        <div>
          <head>Unsre Stellung zur Kirche.</head>
          
            <p rend="center"><placeName ref="kbga-places-496">Rümlingen</placeName>,
<date when="1916-01-24">24 I 16</date>
            </p>
          
          <p> Es ist nicht entscheidend, dass wir zur <term ref="kbga-keywords-33">Kirche</term> «Stellung» nehmen, positiv od. negativ. Wohl aber, dass wir auch in Bez[ug] auf die Kirche lebendige Menschen sind, in innerer Arbeit<note xml:id="n01" n="1a">Mit «innere Arbeit» nimmt <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> hier einen Begriff von <persName ref="kbga-actors-240">Hermann Kutter</persName> auf; vgl. etwa dessen Schrift <bibl corresp="kbga-bibls-1657"><hi rend="italic">Die Revolution des Christentums</hi>, Leipzig 1908, S. 259</bibl>: «Der Glaube ist eine innere Sache, die der Christ mit sich und seinem Gotte abzumachen hat. Das Christentum weiß das auch gut, wenn es vom ‹innern Leben› im Gegensatz zum äußern spricht. Es vergißt dabei nur das entscheidende Moment, daß das innere Leben innere <hi rend="italic">Arbeit</hi>, nicht inneres <hi rend="italic">Genießen</hi> bedeutet.»</note> auf ein Ziel hin stehen. Das müsste ein Stärkerer als ich sagen! Von mir gesagt mag das klingen wie Auskneifen oder Prätension. Ich kann es nicht vermeiden u. muss doch, wenn denn geredet sein soll, diese Antwort geben.</p>
          <div>
            <head>I</head>
            <p>Im Thema ist von <hi rend="italic">«uns»</hi> die Rede. Dazu gehören Alle, denen Gott zur entscheidenden Realität ihres Lebens u. Denkens geworden ist u. zw. Gott[,] so wie er im <term ref="kbga-keywords-74">N. T. </term>uns entgegentritt, also der Gott[,] der nicht nur ruhende Macht, sondern wirkende <term ref="kbga-keywords-1114">Kraft</term> ist, von dem wir etwas erwarten. Alle die in realer Weise von Gott <term key="Beunruhigung(, Unruhe)">beunruhigt</term> u. <term key="Trost(, Vertröstung), durch Gott">getröstet</term> werden. Ich denke dabei an uns Pfarrer insbesondre.</p>
            <p><pb xml:id="p247" ed="pga" rend="noPipe"/> Andrerseits die <hi rend="italic">«Kirche».</hi> Die wirkende <term ref="kbga-keywords-1114">Kraft</term> Gottes hat in den Menschen u.A. die Form der «<term key="Religion">Religion</term>», des subjektiven Verhältnisses der Verehrung, Liebe ... zu Gott angenommen. Die Kirche ist – zweiter Schritt! – die Organisation dieser abgeleiteten Wirklichkeit zwecks Pflege u. Verbreitung. Sie ist – drittens – eine bestimmte durch eine geschichtliche Tradition charakterisierte Organisation. Und diese Organisation ist für uns speziell ein Amt, ein Beruf</p>
            <p>Die <hi rend="italic">Frage</hi> würde sich also in eine ganze Reihe auflösen:</p>
            <list type="ordered">
            <item n="1"> Anerkennen wir unsern eigenen Beruf oder müssen wir ihn eigentlich als ein Unding betrachten?</item>
            <item n="2"> Sollen wir die kirch[liche] Tradition fortsetzen oder abbrechen?</item>
            <item n="3"> Ist die Organisation der «Religion» etwas Mögliches u. Wünschenswertes?</item>
            <item n="4"> Ist «Religion» etwas Berechtigtes oder muss sie durch ein realeres Verhältnis zu Gott überwunden werden?</item>
            </list>
          </div>
          <div>
            <head>II</head>
            <p> Sobald jene eigentümliche reale <term key="Beunruhigung(, Unruhe)">Beunruhigung</term> u. <term key="Trost(, Vertröstung), durch Gott">Tröstung</term> durch Gott eintritt, legt sich auch die <hi rend="italic">Negation</hi> nahe u. tritt stark in den Vordergrund: Propheten gegen Priester, Urchristentum (<persName ref="kbga-actors-313">Paulus</persName>!) gegen Synagoge, <persName ref="kbga-actors-555">Franz v. Assisi</persName> gegen Klerus u. Klöster, <persName ref="kbga-actors-1342">Gottfried Arnold</persName> gegen protestantisches Kirchentum. So die <persName ref="kbga-actors-48">Blumhardt</persName>’sche Bewegung gegen die moderne Kirchlichkeit. <persName ref="kbga-actors-221">Kierkegaard</persName>. <persName ref="kbga-actors-240">Kutter</persName>. <persName ref="kbga-actors-330">Ragaz</persName>. In dieser Reihe u. Bewegung stehen «wir» drin.</p>
            <p>«Unsre» <hi rend="italic">Kritik</hi> an der Kirche ist bekannt: Das[,] worum es sich eigentlich handelt, wird veräusserlicht u. mechanisiert durch das Amt, wird verfälscht u. verweltlicht durch die Tradition u. Organisation, wird verinnerlicht u. verjenseitigt durch die Religion.</p>
            <p>Ebenso «unsre» <hi rend="italic">Postulate:</hi> statt Pfarrer freie Geistesträger, statt Tradition neue Formen <term key="Sozialismus">(Sozialismus</term>)[,] statt Organisation der Religion praktische Arbeit, statt Religion <term key="Gott, Erlebnis">Erlebnis</term> Gottes.</p>
            <p>Wir kommen her von einer ganzen Woge von solchen Negationen. Ihre <hi rend="italic">Resultate</hi>, von denen wir nicht weichen können, lauten:</p>
            <list type="simple">
            <item> a) Kirche u. <term ref="kbga-keywords-434">Gottesreich </term>ist zweierlei</item>
            <item>b) Die Kirche ist {absolut/sehr oft} ein Hindernis des Gottesreiches.</item>
            </list>
            <p><pb xml:id="p248" ed="pga" rend="noPipe"/> Die <hi rend="italic">praktische Folge</hi>, bei der wir ein weniger gutes Gewissen haben, ist die, dass wir nur noch widerstrebend u. wie an einem Faden mit der Kirche zusammenhängen, eigentlich nur insofern, als wir der Kirche (uns selbst, der Frömmigkeit u. Kirchlichkeit der Gemeinde, den andern Pfarrern) gegenüber sehr viel zu kritisieren u. zu postulieren haben. Wir sind die ewig Unzufriedenen u. die kühnen Schwärmer</p>
          </div>
          <div>
            <head>III</head>
            <p>Das naive <hi rend="italic">Ja</hi> gegenüber jenen Fragen ist unmöglich. Es giebt zwar auch Beispiele; wir verstehen sie wohl. Aber es kann uns bei unserm <hi rend="italic">Nein</hi> auch nicht lange wohl sein.</p>
            <p>Wir machen die <hi rend="italic">Erfahrung</hi>, dass wir mit unsern Kritiken u. Postulaten nicht erlösend wirken, wir müssen den Vorwurf der Ungerechtigkeit hören u. können nicht ganz widersprechen, wir machen den Eindruck einer neuen kirchlichen Partei oder Methode, wir kommen uns selber dürftig vor mit unsern Kritiken u. <term ref="kbga-keywords-1379">Idealismen</term>.</p>
            <p>Wir müssen uns aber auch sagen, dass die Negation der Kirche in der Geschichte immer aus einer <hi rend="italic">tiefern Position</hi> hervorging, aus einer Indifferenz gegen Kirche-Nichtkirche. <persName ref="kbga-actors-684">Ernst v. May</persName><note xml:id="n01b" n="1b"><persName ref="kbga-actors-684">Ernst von May</persName>, einst Schulkamerad <persName ref="kbga-actors-2151">Barths</persName> in <placeName ref="kbga-places-9">Bern</placeName>, hatte als Redner von Seiten der <orgName ref="kbga-actors-9056">Heilsarmee</orgName> an der von <persName ref="kbga-actors-2151">Barth</persName> <date to="1915-11-30" from="1915-11-25">Ende November 1915</date> in <placeName ref="kbga-places-54">Safenwil</placeName> initiierten Besinnungswoche teilgenommen (vgl. <bibl corresp="kbga-bibls-931">Bw.Th.I, <ref type="pub" target="../volume/03/p095#p095">S. 95</ref>.<ref type="pub" target="../volume/03/p106#p106">106f.</ref></bibl>)</note>: wozu Nein? <persName ref="kbga-actors-240">Kutter</persName>: wozu Ja?</p>
            <p>
              <hi rend="italic">Aus der Orientierung an Gott folgt zunächst weder Ja noch Nein, sondern ein stärkeres Leben mit Gott u. ein kräftigeres Leuchten seines Lichtes in uns</hi>
            </p>
            <p> Von da aus dann mit gleicher Freiheit u. Kraft Position oder <term key="Negation, und Position">Negation</term>.</p>
          </div>
          <div>
            <head>IV</head>
            <p><hi rend="bold">Die Haltung Jesu.</hi> Ihre unausgesprochenen Voraussetzungen: <hi rend="italic">Dankbarkeit od. Ehrfurcht[.]</hi> Synagoge, <term key="Tempel">Tempel</term>, Schrift = die Stätte der <term key="Bibel, Offenbarung">Offenbarung</term>. Gehts uns nicht auch so? (<persName ref="kbga-actors-2">Äschbacher</persName><note xml:id="n02"><seg type="bio"><persName ref="kbga-actors-2">Robert Aeschbacher</persName> (1869–1910), <persName ref="kbga-actors-2151">Karl Barths</persName> Konfirmator, einst Schüler von dessen Vater <persName ref="kbga-actors-21">Fritz Barth</persName>.</seg> – Vgl. <bibl corresp="kbga-bibls-134">Busch, S. 42f.</bibl></note>, <persName ref="kbga-actors-21">Papa</persName><note xml:id="n03"><seg type="bio"><persName ref="kbga-actors-21">Fritz (Johann Friedrich) Barth</persName> (1856–1912), seit 1891 Professor für Kirchengeschichte in <placeName ref="kbga-places-9">Bern</placeName></seg>. <persName ref="kbga-actors-657">M. Lauterburg</persName> schreibt über ihn (<bibl corresp="kbga-bibls-4404"><persName ref="kbga-actors-21">Fr. Barth</persName>, <hi rend="italic">Christus unsere Hoffnung. Sammlung von religiösen Reden und Vorträgen</hi>, Bern 1913, S. IXf.</bibl>): «Was ihn im Innersten ergriffen hatte, [...] das war nichts anderes als der einfache, aber weltüberwindende Glaube an Jesus Christus, den Herrn der neuen Menschheit, in dem und durch den Gott dem einzelnen und der Gesamtheit Heil und Frieden schafft. [...] sein Christentum war aktiver Art, lebengestaltend, von calvinischem Geist durchglüht und wußte von keiner göttlichen Erwählung, außer wo sich einer opferwillig und ohne falsche Schonung in den Dienst der Militia Christi stellt.»</note>, <term ref="kbga-keywords-10">Theologie</term>, Pfarramt)</p>
            <p><pb xml:id="p249" ed="pga" rend="noPipe"/> <hi rend="italic">Nimmt Schuld auf sich</hi> bis zur stärksten Identifikation (<ref type="can" subtype="bible" target="Mt.5">Mt 5</ref>!) ohne Grund, wir mit unserm viel schwächern Glauben an Gott dürfen es um so mehr (Formalismus, Verweltlichung, Vergröberung etc.)</p>
            <p>Beides unbeschadet hier «mehr ist als der Tempel» [<ref type="can" subtype="bible" target="Mt.12.6">Mt. 12,6</ref>]</p>
            <p><hi rend="italic">Die Kirche wird ihm unwichtig[.]</hi> Brechet ab ... [<ref type="can" subtype="bible" target="Joh.2.19">Joh. 2,19</ref>] sie <hi rend="italic">kann</hi> durch andre Formen abgelöst werden. Das können auch wir durch Beweglichkeit u. gewisse <term ref="kbga-keywords-1471">Gleichgiltigkeit</term> nicht genug zeigen</p>
            <p><hi rend="italic">Die Kirche[,] wo sie hindert[,] wird scharf angegriffen:</hi> Wehereden [<ref type="can" subtype="bible" target="Mt.23.13 Mt.23.36">Mt. 23,13–36</ref>], Tempelreinigung [<ref type="can" subtype="bible" target="Mk.11.15 Mk.11.19">Mk. 11,15–19</ref>], Sabbat [<ref type="can" subtype="bible" target="Mk.2.27">Mk. 2,27</ref>], Korban [<ref type="can" subtype="bible" target="Mk.7.11">Mk. 7,11</ref>]</p>
            <p><hi rend="italic">Aber kein grundsätzl[icher] Gegensatz:</hi> sie sollen <hi rend="italic">euch</hi> geisseln [<ref type="can" subtype="bible" target="Mt.10.17">Mt. 10,17</ref>] Gegensatz heisst: Gott – Welt      nicht      Gott – Kirche</p>
            <p><hi rend="italic">Er wirkt in der Kirche als der[,] der er ist</hi> (auch ausserhalb!) <hi rend="italic">geht</hi> in die Synagoge, Tempel, zu d. Pharisäern</p>
            <p><term key="Jesus Christus, Krankenheilungen">Heilungen</term>: Wassersüchtiger [<ref type="can" subtype="bible" target="Lk.14.2 Lk.14.6">Lk. 14,2–6</ref>] – Besessener [<ref type="can" subtype="bible" target="Mt.12.22">Mt. 12,22</ref>; <ref type="can" subtype="bible" target="Mk.5.2 Mk.5.20">Mk. 5,2–20</ref> par.] [–] 18jähr[ige] Kranke [<ref type="can" subtype="bible" target="Lk.13.11 Lk.13.17">Lk. 13,11–17</ref>].</p>
            <p>Reden: mit Erfolg: Entsetzen etc.</p>
            <p><persName ref="kbga-actors-9972">Simon</persName> ich habe dir etwas zu sagen. [<ref type="can" subtype="bible" target="Lk.7.40">Lk. 7,40</ref>] <note n="[*]" type="original">[Bleistiftzusatz:] Position u. Negation möglich, müssen es sagen? Kl[eine] Gem[einden] besser dran?</note></p>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
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