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        <title type="volume" n="vol-48">Vorträge und kleinere Arbeiten 1914–1921</title>
        <title type="content">Die Dreieinigkeit</title>
        <title type="citation_line_1">Barth, Karl: Die Dreieinigkeit, 1917</title>
        <title type="citation_line_2">https://kbga.karl-barth.ch/texts/48050 (Stand: 2. Oktober 2026)</title>
        <title type="citation_line_3">Druck: Karl Barth, Vorträge und kleinere Arbeiten 1914–1921, hrsg. v. Drewes, Hans-Anton / Marquardt, Friedrich-Wilhelm (Gesamtausgabe, Abt. III), Zürich 2012, S. 435–436.</title>
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        <edition>Digitale Karl Barth-Gesamtausgabe</edition>
        <sponsor>Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)</sponsor>
        <sponsor>Schweizerischer Nationalfonds (SNF)</sponsor>
        <sponsor>Karl Barth-Stiftung</sponsor>
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        <publisher>Karl Barth-Archiv</publisher>
        <pubPlace>Basel</pubPlace>
        <date when="2026">2026</date>
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        <!-- The printed Gesamtausgabe -->
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          <title type="volume">Vorträge und kleinere Arbeiten 1914–1921</title>
          <title type="text">Die Dreieinigkeit</title>
          <author ref="kbga-actors-2151">Barth, Karl</author>
          <editor>Drewes, Hans-Anton</editor>
          <editor>Marquardt, Friedrich-Wilhelm</editor>
          <pubPlace>Zürich</pubPlace>
          <publisher>Theologischer Verlag</publisher>
          <date type="publication">2012</date>
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        <bibl xml:id="A" type="source">A (Vorlage der Edition): Barth, Karl, Die Dreieinigkeit, kein Datum. <ref target="https://kba.karl-barth.ch/objects/585">KBA 12026</ref>. </bibl>
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        <head>DIE DREIEINIGKEIT</head>
        
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            <date when="1917">1917</date>
          </head>
        
        <div type="abstract">
          <p>
            Zeit und Anlass dieses Textes sind nicht überliefert. Er ist auf der Rückseite eines Textfragments notiert, das ein verworfenes Stück aus einer Predigt zu sein scheint. Eine inhaltliche Berührung dieses Fragments mit der Predigt <persName ref="kbga-actors-2151">Barths</persName> über <ref type="can" subtype="bible" target="Ps.51.8">Ps. 51,8</ref> vom <date when="1917-10-21">21. Oktober 1917</date><note xml:id="n01"><bibl corresp="kbga-bibls-3512">K. Barth, <hi rend="italic">Predigten 1917</hi>, hrsg. von H. Schmidt (Gesamtausgabe, Abt. I), Zürich 1999, <ref type="pub-" target="../volume/32/p370#p370">S. 370–379</ref></bibl>.</note> lässt vermuten, dass der Text über «Die Dreieinigkeit» nach dieser Predigt bzw. nach dem kassierten Anlauf zu dieser Predigt entstanden ist. Dann wäre daran zu denken, dass der Text als eine Besinnung auf den Glauben an den dreieinigen Gott für die Taufe <persName ref="kbga-actors-19">Christoph Barths</persName> (geboren am <date when="1917-09-29">29. September 1917</date>) bestimmt war, die eben am <date when="1917-10-21">21. Oktober 1917</date> im Rahmen der Kinderlehre gefeiert wurde. Das würde auch zu dem betont einfachen Stil der Sätze passen.
          </p>
        </div>
        <div>
          <head>Die <term key="Dreieinigkeit">Dreieinigkeit</term></head>
          <p>Wie merkwürdig, das Laufen der Menschen. Alle wollen etwas, im <hi rend="sans-serif">Grunde das Gleiche.</hi> Jeder möchte <term ref="kbga-keywords-920">glücklich</term> sein, meint es gut, glaubt an eine <term ref="kbga-keywords-340">Wahrheit</term>. Wie wenn alle eine <hi rend="sans-serif">Erinnerung in</hi> sich trügen. Freilich irren sie alle u. sind doch alle gehalten vom Gleichen</p>
          <ab rend="center">________</ab>
          <p rend="noindent">Einer war da, in dem war Alles <hi rend="sans-serif">erfüllt,</hi> so sehr daß die Menschen erschraken, das Licht war ihnen zu hell, da töteten sie ihn. Aber der Tod konnte ihn nicht halten. Er war <hi rend="sans-serif">doch da.</hi> Wir alle müssen an ihn denken. Ein andre Luft, die der Heimat [?] weht.<note xml:id="n02">Die Entzifferung des Satzes ist unsicher. Sie wird jedoch dadurch gestützt, dass in der Predigt vom <date when="1917-10-21">21.10.1917</date> auch die Metaphern «helles Licht» und «gesunde Luft» gebraucht werden (<bibl corresp="kbga-bibls-3512">a.a.O., <ref type="pub-" target="../volume/32/p375#p375">S. 375</ref></bibl>).</note></p>
          <ab rend="center">________</ab>
          <p rend="noindent">Von ihm aus ist <hi rend="sans-serif">ein Ruf</hi> ergangen. Da und dort brach er durch. Nur Eines gilt, hilft, siegt. Da verlor das Böse s[eine] Kraft, der <term ref="kbga-keywords-177">Tod</term> seinen <pb xml:id="p436" ed="pga"/> Stachel [vgl. <ref type="can" subtype="bible" target="1.Kor.15.55">1.Kor. 15,55</ref>]. Da tat sich der <term key="Himmel, mitten auf der Erde">Himmel</term> auf mitten auf der Erde.</p>
          <ab rend="center">________</ab>
          <p> Das ist der <term ref="kbga-keywords-15">Gott</term> dem wir gehören u. der uns lieb hat.</p>
        </div>
      </div>
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