1.Joh. 4,12–15
1.Joh. 4,12–15
12Niemand hat Gott jemals gesehen. So wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist völlig in uns. 13Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem Geist gegeben hat. 14Und wir haben gesehen und zeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat zum Heiland der Welt. 15Welcher nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Biblische Fragen, Einsichten und Ausblicke
1920
… s- und Kirchenordnung. Ohne zu erröten, redet man von «christlichen» Sitten, Familien, Vereinen und Anstalten. «Gott in uns» [vgl. 1.Joh. 4,12–15 ] 43 – ich in dir, du in mir 44 – warum nicht auch das? Der religiöse Übermut erlaubt sich einfach alles. Als ob es so sein müsste, reiht sich an di …