Eph. 5,22–31
Eph. 5,22–31
22Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem Herrn. 23Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland. 24Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen. 25Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben, 26auf daß er sie heiligte, und hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, 27auf daß er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern daß sie heilig sei und unsträflich. 28Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. 29Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der Herr die Gemeinde. 30Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. 31»Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.«
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Die Hausstandspredigten von 1818
1923 – 1924
… , vielmehr sollen wir alles in ihr auf das große Verhältnis unseres Herzens zum Erlöser beziehen. Es ist der berühmte | 200 Absatz Eph. 5,22–31 , auf den Schleiermacher diese entscheidenden Gleichungen zwischen Natur- und Gnadenordnung und das, was er daran anknüpfen will, meint biblisch beg …