Mt. 18,8–9
Mt. 18,8–9
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 3
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
9. September 1917
… magst du es umgekehrt dir auch zurechtlegen, sodaß wir einäugig und einhändig eventuell doch ins Himmelreich eingehen können [vgl. Mt 18,8f. ]. | 229 Übrigens gehe ich am Sonntag nach Bern […]. Da werde ich dann am Montag Bäschlin aufsuchen und dich und mich festleimen. Wann würden wir es …
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7. Kapitel: Die Freiheit
1922
… dlinige, ungebrochene, zweibeinige, der durch keinen Kampf mit dem Ärgernis lahm oder Krüppel oder einäugig gewordene Mensch [vgl. Mt. 18,8–9 par.] ist der existentiell gottlose Mensch. Seine Energie ist «die Energie der Sündenleidenschaften » , jener «Begierden des sterblichen Leibes» ( 6 …
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Der Christ in der Gesellschaft
1919
… können wir nicht triumphierend, im Sonnenschein des Humanismus, auf zwei Füßen, mit zwei Händen und zwei Augen [vgl. Mt. 5,29f. ; 18,8f. ; Mk. 9,47 ] ins Reich Gottes eingehen, sondern bestenfalls als Lahme, Krüppel und Einäugige, als die Erniedrigten, Gedemütigten und Zerknirschten? …