Bibelstellen-Register

1.Kor. 15,26

1.Kor. 15,26

26Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 6

  • Die christologische Festpredigt 1923 – 1924

    … iden mit Wohlgefallen angesehen habe. Er will aber im Anschluß an den Text: «Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod» [ 1.Kor. 15,26 ] von der besonderen Folge dieses Ereignisses reden, daß die « traurige Gestalt des Todes » 185 hier völlig besiegt ist. Für den sinnlichen und für …

  • Predigt: Lukas 2,19 26. Dezember 1915

    … em Naturlauf herrührt. Ich denke an das Heer der Krankheiten. Ich denke an den Tod, den letzten Feind, wie er in der Bibel heißt [ 1.Kor. 15,26 ]. Muß die Weihnachtsbotschaft hier verstummen, muß die Liebe Gottes hier verzichten? Oder gibt es auch hier ein Gotteswort: | 536 Siehe, ich verkün …

  • Johannes 14,1-2 12. Januar 1919

    … wir alle Glieder dieser Welt sind, so wartet der Tod auf uns alle! Wie muß sich der Mensch wehren gegen diesen letzten Feind [vgl. 1.Kor. 15,26 ], eigentlich vom ersten Lebenstag an! Wie lauert er überall auf uns als Vergänglichkeit, als Altwerden, als Krankheit! Wie wissen wir doch von uns …

  • 5. Kapitel: Der nahende Tag 1922

    … rt sein, wo uns diese furchtbare Schranke entgegensteht; ist Gott Gott, so muss er der siegreiche Feind dieses «letzten Feindes» ( 1.Kor. 15,26 ), der Tod des Todes sein. Was ist der Tod? Woher der Tod? Wie kommt er dazu, oberstes Gesetz dieser Welt zu sein? «Die Sünde». Dem Menschen dieser …

  • 11. Kapitel: Die Hoffnung der Kirche 1922

    … rlösung, die Verunmöglichung der Verwerfung durch die Erwählung. Dass die letzten Dinge in Frage kommen (Aufhebung des Todes 11,15 ; 1.Kor. 15,26 !), wenn das Ende der Kirche in Frage kommt, dass, wo «Entleertheit» (heilsame Entleertheit!) festzustellen ist, «Erfüllung» (noch ganz anders heils …

  • Der Christ in der Gesellschaft 1919

    … r nicht ertragend den neuen Äon meinen, in welchem der letzte Feind, der Tod, das Beschränkende schlechthin, aufgehoben wird [vgl. 1.Kor. 15,26 ]. Wir haben darum die Freiheit, mit Gott naiv oder mit Gott kritisch zu sein, weil uns so oder so der Ausblick offen ist auf den Tag Jesu Christi [ …