1.Kor. 2,11–15
1.Kor. 2,11–15
11Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes. 12Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; 13welches wir auch reden, nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der heilige Geist lehrt, und richten geistliche Sachen geistlich. 14Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein. 15Der geistliche aber richtet alles, und wird von niemand gerichtet.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Das Evangelium in der Gegenwart
1935
… will [vgl. Joh. 3,5–8 ], der immer durch sich selbst erkannt sein will ak- und nur durch sich selbst erkannt werden kann -ak [vgl. 1.Kor. 2,11–15 ]. Ein solches Zeichen, eine solche historische Gestalt des Evangeliums ist das, was man mit einem merkwürdigerweise 24 gerade in unseren Tagen wied …