1.Makk. 8,22–30
1.Makk. 8,22–30
22und sie ließen den Bund auf eherne Tafeln schreiben und schickten die Abschrift gen Jerusalem zu einem Gedächtnis des aufgerichteten Friedens und Bundes. Und lautete also: 23»Mögen die Römer und die Juden Glück und Frieden haben zu Land und zu Wasser und behütet bleiben vor Krieg und Feinden ewiglich! 24Wo aber die Römer Krieg haben würden zu Rom oder in ihren Landen und Gebieten, 25so sollen die Juden den Römern getreulich Hilfe tun, darnach es die Not fordert; 26und sollen der Römer Feinden nicht Speise, Waffen, Geld, Schiffe und andere Dinge zuschicken. Dieses fordern die Römer von den Juden; und sollen die Juden solche Stücke treulich halten ohne allen Betrug. 27Dagegen auch, so die Juden Krieg haben würden, sollen ihnen die Römer getreulich helfen, darnach es die Not fordert; 28und sollen der Juden Feinden nicht Speise, Waffen, Geld, Schiffe oder andere Dinge zuschicken. Das sagen die Römer zu; und wollen solchen Bund treulich und ohne Betrug halten. 29Also ward der Bund zwischen den Römern und den Juden aufgerichtet. 30So aber hernach dieser oder jener Teil gedächten, mehr Stücke dazuzusetzen oder etwas davonzutun, so sollen beide Teile darüber sich vertragen. Und was sie dazusetzen oder davontun werden, soll alles stet und fest gehalten werden.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
3. Januar 1934
… gland oder sonstwo leben. Aber immerhin … Oder du müßtest wieder irgendwo im Emmenthal in einem Winkel die «eisernen Tafeln» [vgl. 1.Makk. 8,22.30 ] für eine noch fernere Zeit erstellen. Aber leicht tut man so etwas nicht! Ich gedenke deiner und deines ganzen Hauses! Lollo wird alles besonders …