1.Petr. 2,13–17
1.Petr. 2,13–17
13Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem Könige, als dem Obersten, 14oder den Hauptleuten, als die von ihm gesandt sind zur Rache über die Übeltäter und zu Lobe den Frommen. 15Denn das ist der Wille Gottes, daß ihr mit Wohltun verstopfet die Unwissenheit der törichten Menschen, 16als die Freien, und nicht, als hättet ihr die Freiheit zum Deckel der Bosheit, sondern als die Knechte Gottes. 17Tut Ehre jedermann, habt die Brüder lieb; fürchtet Gott, ehret den König!
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Ein Brief aus der Schweiz nach Grossbritannien (durch J. H. Oldham und A. R. Vidler)
1941
… h selbst ausleben möchten, nicht grenzenlos sind, daß die Dämonen tatsächlich einen Herrn haben. Denn das ist nach Röm. 13,1–7 und 1.Petr. 2,13–17 die Aufgabe des Staates: zwischen Recht und Unrecht im Leben aller Menschen Unterscheidungen zu vollziehen und Schranken aufzurichten. Diese Schrank …