1.Thess. 5,2–11
1.Thess. 5,2–11
2denn ihr selbst wisset gewiß, daß der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. 3Denn wenn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, – so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleich wie der Schmerz ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen. 4Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb ergreife. 5Ihr seid allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. 6So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein. 7Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da trunken sind, die sind des Nachts trunken; 8wir aber, die wir des Tages sind, sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit. 9Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus, 10der für uns gestorben ist, auf daß, wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen. 11Darum ermahnet euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Die Ordnung
1928
… egung der Arbeitsvorgänge die optimale Ausnutzung der menschlichen Arbeitskraft zu erzielen versucht. ↩ 11 Vgl. u. a. Apok. 1,10 ; 1.Thess. 5,2ff. mit Hebr. 4,10 ; 2.Thess. 1,7ff. ; ferner: Dtn. 5,12ff. ; Ex. 20,8ff. ; Act. 20,7 ; 1.Kor. 16,2 ; Did. 14, 1 📖 ; zum Problem der Zuordnung von Sabb …