1.Tim. 3,1–7
1.Tim. 3,1–7
1
Das ist gewißlich wahr: So
jemand ein Bischofsamt begehrt, der begehrt ein köstlich Werk. 2Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann, nüchtern, mäßig, sittig, gastfrei, lehrhaft, 3nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht zänkisch, nicht geizig, 4der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe mit aller Ehrbarkeit 5(so aber jemand seinem eigenen Hause nicht weiß vorzustehen, wie wird er die Gemeinde Gottes versorgen?); 6nicht ein Neuling, auf daß er sich nicht aufblase und ins Urteil des Lästerers falle. 7Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, auf daß er nicht falle dem Lästerer in Schmach und Strick.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
1. Juli 1935
… ohanneisch zugegangen sein muß, obwohl er jenen Pfr. Spörri aus Aarau , der mich wegen jenes Bischofs in den Pastoralbriefen [vgl. 1.Tim. 3,1–7 ; Tit. 1,7–9 ] heimlich anöden 2 will, als Sekundanten mitgebracht hatte, während mir der wackere Karwehl rüstig zur Seite stand. Wir haben so zieml …