Dtn. 5,13–15
Dtn. 5,13–15
13Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 14Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Ochse noch dein Esel noch all dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist, auf daß dein Knecht und deine Magd ruhe gleich wie du. 15Denn du sollst gedenken, daß du auch Knecht in Ägyptenland warest und der Herr, dein Gott, dich von dort ausgeführt hat mit einer mächtigen Hand und ausgerecktem Arm. Darum hat dir der Herr, dein Gott, geboten, daß du den Sabbattag halten sollst.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Die Arbeit als Problem der theologischen Ethik
1931
… die Arbeit für den Einwohner des Paradieses bedeuten sollte, zu sagen weiß. ( Corp. Ref. 23, 44 📖 28 , vgl. auch die Predigt über Deutn 5, 13–15 , Corp. Ref. 26, 296. 29 ) ↩ 23 Anspielung auf die wohl auf Euripides zurückgehende Wendung « Naturalia non sunt turpia »; vgl. Büchmann, S. 314 📖 …