Gen. 3,17–19
Gen. 3,17–19
17Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, – verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang. 18Dornen und Disteln soll er dir tragen, und sollst das Kraut auf dem Felde essen. 19Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
-
Die Arbeit als Problem der theologischen Ethik
1931
… d Disteln, von dem mit der Bedürfnisbefriedigung für den Menschen verbundenen «Kummer» und «Schweiß des Angesichts» die Rede ist ( Gen. 3,17–19 ). Es liegt nicht in der Natur der Sache, wenn Thomas von Aquino in der vorhin zitierten Aufzählung 24 fortfährt: Die Arbeit sei auch nötig « ad tol …