Hebr. 4,1–10
Hebr. 4,1–10
1So lasset uns nun fürchten, daß wir die Verheißung, einzukommen zu seiner Ruhe, nicht versäumen und unser keiner dahintenbleibe. 2Denn es ist uns auch verkündigt gleichwie jenen; aber das Wort der Predigt half jenen nichts, da nicht glaubten die, so es hörten. 3Denn wir, die wir glauben, gehen in die Ruhe, wie er spricht: »Daß ich schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen.« Und zwar, da die Werke von Anbeginn der Welt gemacht waren, 4sprach er an einem Ort von dem siebenten Tag also: »Und Gott ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken«; 5und hier an diesem Ort abermals: »Sie sollen nicht kommen zu meiner Ruhe.« 6Nachdem es nun noch vorhanden ist, daß etliche sollen zu ihr kommen, und die, denen es zuerst verkündigt ist, sind nicht dazu gekommen um des Unglaubens willen, 7bestimmt er abermals einen Tag nach solcher langen Zeit und sagt durch David: »Heute«, wie gesagt ist, »heute, so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht.« 8Denn so Josua sie hätte zur Ruhe gebracht, würde er nicht hernach von einem andern Tage gesagt haben.
9Darum ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. 10Denn wer zu seiner Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken gleichwie Gott von seinen.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Die Ordnung
1928
… , daß Gott sie schafft, wie er diese Welt geschaffen. Wir arbeiten, indem wir hoffen, hoffen auf die Ruhe des Volkes Gottes [vgl. Hebr. 4,1–10 ], wir arbeiten, «solange es Tag ist» [ Joh. 9,4 ]. Dieses «solange es Tag ist» ist eben wirklich nicht nur, wie es gewöhnlich verwendet wird, das S …