Bibelstellen-Register

Hiob. 7,1–3

Hiob. 7,1–3

1Muß nicht der Mensch immer im Streit sein auf Erden, und sind seine Tage nicht wie eines Tagelöhners? 2Wie ein Knecht sich sehnet nach dem Schatten und ein Tagelöhner, daß seine Arbeit aus sei, 3also habe ich wohl ganze Monden vergeblich gearbeitet, und elender Nächte sind mir viel geworden.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 14. Februar 1934

    … nschlichen Schaffen und aller menschlichen Geschichte ein letztes Geheimnis, ein göttlicher Sinn innewohnt. Das andere Wort aber [ Hiob 7,1–3 ] bringt uns zum Bewusstsein, dass wir wohl Königskinder Gottes sind, aber verlorene, in die Fremde hineingeratene, dass der Ewigkeitssame tausendfa …