Joh. 10,11–16
Joh. 10,11–16
11Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
12Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe. 13Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht. 14Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, 15wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. 16Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und dieselben muß ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Gottes Wille und unsere Wünsche
1934
… en, vom Willen Gottes umschlossen zu sein 156 wie ein Haus von einer festen Mauer, behütet wie Schafe von einem guten Hirten [vgl. Joh. 10,11–16 ], gewiss auch gerichtet und regiert wie Untertanen von einem König, der weiß und will, was recht ist, aber auch gesegnet, wie Kinder von ihrem Vate …