Bibelstellen-Register

Joh. 15,1–8

Joh. 15,1–8

1Ich bin der rechte Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. 2Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe. 3Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4Bleibet in mir, und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. 5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen. 7So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8Darin wird mein Vater geehrt, daß ihr viel Frucht bringet und werdet meine Jünger.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 23. Mai 1934

    … rfen. Fehr wollte alles verharmlosen, sprach von der Schwierigkeit des Sprechens über diese Dinge überhaupt und warf sich dann auf Joh. 15[, 1-8] : Weinstock und Rebe und Bleiben an Ihm und sagte, er finde da denselben «Naturalismus», wie ich mich ausgedrückt habe. Und das «Bleiben an Ihm» — e …