Joh. 3,16–18
Joh. 3,16–18
16Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde. 18Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Die christologische Festpredigt
1923 – 1924
… und die ebenfalls das Weihnachtsthema selbst behandeln, wirken neben der erwähnten matter und unklarer. 1823 («Also hat Gott …» ( Joh. 3,16–18 ] VIII 109 185ff.) wird Christus geschildert als das größte Liebeszeichen , als das höchste Sinnbild der Gnade Gottes. Zum Schluß heißt es: sein Sel …