Mk. 8,1–9
Mk. 8,1–9
1Zu der Zeit, da viel Volks da war und hatten nichts zu essen, rief Jesus seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: 2Mich jammert des Volks; denn sie haben nun drei Tage bei mir beharrt und haben nichts zu essen; 3und wenn ich sie ungegessen von mir heim ließe gehen, würden sie auf dem Wege verschmachten; denn etliche sind von ferne gekommen. 4Seine Jünger antworteten ihm: Woher nehmen wir Brot hier in der Wüste, daß wir sie sättigen? 5Und er fragte sie: Wie viel habt ihr Brote? Sie sprachen: Sieben. 6Und er gebot dem Volk, daß sie sich auf die Erde lagerten. Und er nahm die sieben Brote und dankte und brach sie und gab sie seinen Jüngern, daß sie dieselben vorlegten; und sie legten dem Volk vor. 7Und hatten ein wenig Fischlein; und er dankte und hieß die auch vortragen. 8Sie aßen aber und wurden satt, und hoben die übrigen Brocken auf, sieben Körbe. 9Und ihrer waren bei viertausend, die da gegessen hatten; und er ließ sie von sich.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
-
An Prof. D. Gerhard Kittel, Tübingen (vier Briefe)
1934
… ,28 ; 10,31 ; Lk. 12,7 . 27 . ↩ 41 Zitat aus dem apostolischen Glaubensbekenntnis. ↩ 42 Vgl. Lk. 7,11–17 . ↩ 43 Vgl. Mk. 6,37ff. ; 8,1ff. – Mt. 14,14ff. – Lk. 9,10ff. – Joh. 6,1 . ↩ 44 Vokabular der politischen Rechten, die die Weimarer Republik nicht anerkannten. ↩ 45 Auch am Vormitta …