Mt. 14,14–21
Mt. 14,14–21
14Und Jesus ging hervor und sah das große Volk; und es jammerte ihn derselben, und er heilte ihre Kranken. 15Am Abend aber traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Dies ist eine Wüste, und die Nacht fällt herein; laß das Volk von dir, daß sie hin in die Märkte gehen und sich Speise kaufen. 16Aber Jesus sprach zu ihnen: Es ist nicht not, daß sie hingehen; gebt ihr ihnen zu essen. 17Sie sprachen: Wir haben hier nichts denn fünf Brote und zwei Fische. 18Und er sprach: Bringet mir sie her. 19Und er hieß das Volk sich lagern auf das Gras und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf gen Himmel und dankte und brach’s und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk. 20Und sie aßen alle und wurden satt und hoben auf, was übrigblieb von Brocken, zwölf Körbe voll. 21Die aber gegessen hatten, waren bei fünftausend Mann, ohne Weiber und Kinder.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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An Prof. D. Gerhard Kittel, Tübingen (vier Briefe)
1934
… 31 ; Lk. 12,7 . 27 . ↩ 41 Zitat aus dem apostolischen Glaubensbekenntnis. ↩ 42 Vgl. Lk. 7,11–17 . ↩ 43 Vgl. Mk. 6,37ff. ; 8,1ff. – Mt. 14,14ff. – Lk. 9,10ff. – Joh. 6,1 . ↩ 44 Vokabular der politischen Rechten, die die Weimarer Republik nicht anerkannten. ↩ 45 Auch am Vormittag des 23.1.1934 …