Mt. 17,5
Mt. 17,5
5Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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An Prof. Philipp Abraham Kohnstamm, Amsterdam
1925
… il. 4,7 . ↩ 15 1.Tim. 3,16 ; Hebr. 2,17 und 4,15 . ↩ 16 2.Kor. 5,19 . ↩ 17 Druck : indem historisch-psychologisch. ↩ 18 Mt. 3,17 ; 17,5 ; Mk. 1,11 ; Lk. 3,22 . ↩ 19 Ex. 20,2 ; Dtn. 5,6 . ↩ 20 Mt. 3,17 Par.; 17,5 Par. ↩ 21 Joh. 1,29 . ↩ 22 Hervorhebung laut Einleitung des Aufsatzes (S …
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… sorgt um das Palladium moderner Kultur («autonom») – sondern als der Sohn , der die Stimme seines Vaters hört [vgl. Mt. 3,17 par.; 17,5 par.], der vergessend der Andersheit Gottes wahrlich zuerst seiner eigenen Andersheit vergessen hat, der nichts mehr weiß noch will neben diesem sel …