Mt. 4,8–11
Mt. 4,8–11
8Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. 10Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir, Satan! denn es steht geschrieben: »Du sollst anbeten Gott, deinen Herrn, und ihm allein dienen.« 11Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Christus und die Sozialdemokraten
1915
… . Kraft unsrer Bewegung. I Χρ , was er war u. wollte. Mißverständnisse, die zu vermeiden: Jesus war nicht Politiker . Versuchung [ Mt. 4,8–11 ]. «Keine Schuld» [ Joh. 18,38 ]. Tut es uns leid? Aber höher als der Politiker steht der Mensch, die lebend[ige] Seele. Hier ist d. Gebiet, wo Jesu …