Bibelstellen-Register

Röm. 13,4–6

Röm. 13,4–6

4Denn sie ist Gottes Dienerin dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. 5Darum ist’s not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen. 6Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz sollen handhaben.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Gespräch mit der Kirchlichen Bruderschaft in Württemberg 15. Juli 1963

    … icht, geschweige denn vom Staat -, sondern «nach menschlicher Einsicht und menschlichem Vermögen»! Auch der Staat kann nur, wie es Römer 13[,4.6] heißt, ein διάκονος [Diener] oder ein λειτουργός [Diener] sein, wir könnten [auch] sagen: genau so wie die Kirche nur ein Zeuge sein. Es geschehen k …