Röm. 14,1–4
Röm. 14,1–4
1Den Schwachen im Glauben nehmet auf und verwirret die Gewissen nicht 2Einer glaubt, er möge allerlei essen; welcher aber schwach ist, der ißt Kraut. 3Welcher ißt, der verachte den nicht, der da nicht ißt; und welcher nicht ißt, der richte den nicht, der da ißt; denn Gott hat ihn aufgenommen. 4Wer bist du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er mag aber wohl aufgerichtet werden; denn Gott kann ihn wohl aufrichten.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Eduard Thurneysen an Charlotte von Kirschbaum
18. April 1933
… an die Verantwortung, die Karl als Lehrer, der «Kirche» gegenüber hat und da wiederum besonders allen «Schwachen» gegenüber [vgl. Röm. 14,1–4 ; 15,1 ; 1.Kor. 8,7–13 ]. Ich habe in Bern mit Karl kurz darüber reden können. Und es hat sich auch an dieser Stelle alles für mich erledigt. Karl h …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… atsache des Mitmenschen (das Problem der Ethik , das uns in dieser Tatsache gestellt ist), das uns die große Störung bereitet. 675 V. 1‒4 Mit dem im Glauben Schwachen haltet Gemeinschaft und erregt keine Zweifel in ihm an seinen Überzeugungen! Es hat ja der Eine den Glauben, Alles esse …