Röm. 15,1–3
Röm. 15,1–3
1Wir aber, die wir stark sind, sollen der Schwachen Gebrechlichkeit tragen und nicht Gefallen an uns selber haben. 2Es stelle sich ein jeglicher unter uns also, daß er seinem Nächsten gefalle zum Guten, zur Besserung. 3Denn auch Christus nicht an sich selber Gefallen hatte, sondern wie geschrieben steht: »Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.«
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Die Sonntagspredigt der letzten Jahre
1923 – 1924
… inen eigenen Weg der Erforschung geht, aber sich ausspricht im Geist der Liebe und keiner sich von den Andern trennt». ↩ 107 Text: Röm. 15,1–3 . ↩ 108 Pr. V, S. 177. 📖 ↩ 109 Vgl. oben S. 72. ↩ 110 Pr. V, S. 6–15 📖 ; die folgenden Zitate auf S. 9. ↩ 111 Pr. V, S. 8f. 📖 ; Schi.: «… nur ein …