Röm. 15,2
Röm. 15,2
2Es stelle sich ein jeglicher unter uns also, daß er seinem Nächsten gefalle zum Guten, zur Besserung.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Die Sonntagspredigt der letzten Jahre
1923 – 1924
… achdem wir selbst sie angenommen. Die apostolische Mahnung, daß ein jeder sich also stellen soll, daß er seinem Nächsten gefalle [ Röm. 15,2 ], wäre (nach der Neujahrspredigt 1833, III 445) nur dann unbegreiflich, wenn wir es in unseren Nächsten «mit Menschen zu tun hätten, die außer unse …