Bibelstellen-Register

Röm. 4,20–22

Röm. 4,20–22

20denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern ward stark im Glauben und gab Gott die Ehre 21und wußte aufs allergewisseste, daß, was Gott verheißt, das kann er auch tun. 22Darum ist’s ihm auch zur Gerechtigkeit gerechnet.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Reformation als Entscheidung 25. Oktober 1933

    … Ergebnis kommen. Die Reformatoren dachten aus dem Glauben, der dadurch rechtfertigt, dass in ihm Gott die Ehre gegeben wird [vgl. Röm. 4,20–22 ]. Darum lehrten sie – Luther und Calvin in dieser Sache in voller Einmütigkeit – die unbedingte, die doppelte Prädestination, 70 das heißt aber die …