Bibelstellen-Register

Röm. 8,19–23

Röm. 8,19–23

19Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes. 20Sintemal die Kreatur unterworfen ist der Eitelkeit ohne ihren Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung. 21Denn auch die Kreatur wird frei werden von dem Dienst des vergänglichen Wesens zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. 22Denn wir wissen, daß alle Kreatur sehnt sich mit uns und ängstet sich noch immerdar. 23Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir haben des Geistes Erstlinge, sehnen uns auch bei uns selbst nach der Kindschaft und warten auf unsers Leibes Erlösung.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 3

  • Ein Brief aus der Schweiz nach Grossbritannien (durch J. H. Oldham und A. R. Vidler) 1941

    … ß die ganze Schöpfung mit uns seufzt, weil sie als Stätte des Leidens und Todes Jesu Christi der Nichtigkeit unterworfen 186 ist ( Röm. 8,19–23 ). Es ist aber auch wahr, daß dieselbe Schöpfung durch die Auferstehung Jesu Christi schon jetzt geheiligt ist für seine Wiederkunft, für das Neuwer …

  • Lukas 24,2-3 20. April 1919

    … it: Offenbarungszeit und gewöhnliche Zeiten wie die unsrige, begreift, daß die Schöpfung - die seufzende Kreatur und wir mit ihr [ Röm. 8,19-23 ] - auf Erlösung wartet.˺ Von da aus kann man dazu kommen, froh zu werden über ax die sogenannten Wundergeschichten in der Bibel und vor allem über …

  • Der Christ in der Gesellschaft 1919

    … g der Söhne Gottes und ihr ὠδίνωειν und στενάζειν , ihre Geburtswehen und ihre Seufzer sind doch keine andern als unsere eigenen ( Röm. 8,19–23 ). Das, was in all unserm Denken, Reden und Tun immer nur gemeint ist, gerade das drängt zur Erscheinung; wir können uns ja an den Bildern und Gleic …