Bibelstellen-Register

Röm. 8,26–30

Röm. 8,26–30

26Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen. 27Der aber die Herzen erforscht, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefällt. 28Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. 29Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf daß derselbe der Erstgeborne sei unter vielen Brüdern. 30Welche er aber verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Das Gebot der Verheissung 1928 – 1929

    … n in dem «Nicht mein, sondern dein Wille geschehe!» [ Lk. 22,42 ], eben darum gelten gerade für unser Beten jene Sätze, die Paulus Röm. 8,26f. über das Eintreten des heiligen Geistes für uns, die wir nicht wissen, wie wir beten sollen, geschrieben hat. Eben darum besteht die scheinbare Über …