Bibelstellen-Register

Röm. 9,18

Röm. 9,18

18So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 3

  • Das Problem der Ethik in der Gegenwart 1923

    … ist und er bleibt frei , sonst wäre er nicht Gott. «Wessen er will , dessen erbarmt er sich, und wen er will, den verstockt er» [ Röm. 9,18 ]. Das ist’s: der Begriff der ewigen doppelten Prädestination , was wir auch vom Gipfel der paulinischen Dialektik aus | 141 allem wirklich zu fasse …

  • 10. Kapitel: Die Schuld der Kirche 1922

    … also den Jakob zu lieben und den Esau zu hassen ( 9,13 ), also wessen er will, sich zu erbarmen, und wen er will, zu verstocken ( 9,18 ), seine Freiheit, selbst und allein Gott zu sein, gestern, heute und morgen mit derselben unbedingten Souveränität. Erkenntnis Gottes nun wäre die …

  • Reformation als Entscheidung 25. Oktober 1933

    … frei sei zu glauben oder nicht zu glauben, wohl aber Gott frei, sich zu erbarmen und zu verstocken nach seinem Wohlgefallen [vgl. Röm. 9,18 ]. Noch einmal kommt auch in dieser reformatorischen Lehre jedes Wort von der gefallenen Entscheidung her. Wer bloß über den Glauben nachdenkt, wird …