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Ambrosius von Mailand (339-397)

Ambrosius von Mailand (339-397): Bischof und Kirchenvater; zunächst römischer Verwaltungsbeamter, 374 zum Bischof von Mailand gewählt; einer der großen lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike.

Fundstellen im Text 4

  • Ethik und Dogmatik 1928

    … ius von Caesarea . 9 Als systematische und von der Entwicklung des christlichen Credo gesonderte Arbeit ist sodann die Schrift des Ambrosius De officiis (etwa 391) zu nennen. Bezeichnend für sie ist einmal, daß sie sich nach Titel, Form und Inhalt ziemlich eng an das heidnisch-klassische …

  • Gegenreden zu dem Aufsatz von Friedrich Wilhelm Foerster 1923

    … Jes. 6,5 ]. Wir müssen Ihn sehen, um vernichtet zu sein, um Ihn zu sehen. Hier liegt auch der Grund der Wahrheit in den Worten des Ambrosius , daß die Tugenden des Griechen ein Hindernis der Wiedergeburt seien. Man kann die «Tugenden des Griechen» hier als ein Gleichnis für die menschlich …

  • Kirche und Theologie 1925

    … lber redet, auch nicht abgesehen haben kann. « Non in dialectica complacuit Deo salvum facere populum suum », zitiert Peterson aus Ambrosius (S. 8) 81 . Sehr wohl!, ist zu sagen, aber was Gott tut und was die Theologen tun, dürfte zweierlei sein. Ihr bescheideneres Teil ist in der Tat – i …

  • § 3 Zwinglis Leben 17. November 1922 – 12. Dezember 1922

    … ift wissen denn etliche Priester und Pfaffen. Ein Dekan wirft ein, ob man auf der Kanzel nicht auch Kirchenväter wie Gregorius und Ambrosius zitieren dürfe? Zwingli : Man gebe vor Allem, dem Beispiel der Väter folgend, Christus selbst die Ehre. Ein Pfarrer fragt: Was der tun solle, der zu …