1.Kor. 12,10
1.Kor. 12,10
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
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Vorwort zur zweiten Auflage
September 1921
… n kann; Theologen sollten sie lesen. Vielleicht, daß einem von ihnen die Gabe gegeben ist, ‹die Sprachen auszulegen›, wie Paulus , 1. Korinther 12,10 sagt. Und Barths Sprache ist sehr theologisch.» ↩ -c Druckmanuskript : « Robert Lejeune ». ↩ 13 Siehe oben S. XXXII . ↩ -d Druckmanuskript : «Gott». …
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Die theologische Erklärung der Barmer Bekenntnissynode
1934
… s Glaubens zu leben [vgl. Röm. 1,17 ; Hab. 2,4 ], und als es darauf angekommen wäre, im Glauben die Geister zu unterscheiden [vgl. 1.Kor. 12,10 ], da zeigte es sich, dass diese Gabe der Kirche weithin abhandengekommen war, dass man immer auch anders konnte. Ob man da wirklich seines Glaubens …
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Nein! Antwort an Emil Brunner
1934
… der Fall gewesen ist. Und mit der Wahrheit ist nicht zu spaßen. Wenn sie die Geister scheidet, dann sind sie eben geschieden [vgl. 1.Kor. 12,10 ]. Widerstand gegen e- ihr Gebot -e um einer allgemeinen Idee des «Friedens» und der «Gemeinschaft» willen wäre das größere Unglück für alle Teile a …
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Was haben uns die kirchlichen Vorgänge in Deutschland zu sagen?
1936
… n alten christlichen Kirche. Sie lernten, die vielen Geister ringsum, die uns rufen und beherrschen wollen, zu unterscheiden [vgl. 1.Kor. 12,10 ], lernten, dafür einen Sinn zu bekommen, was heiliger Geist ist und was sündiger Menschengeist ist. Es wurde ihnen immer klarer, dass es in der Kir …