Bibelstellen-Register

Gen. 1,31

Gen. 1,31

31Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 9

  • Die christologische Festpredigt 1923 – 1924

    … Gott an ihm haben konnte, also seine Sündlosigkeit . Um seinetwillen hat Gott von der geschaffenen Welt gesagt: es war sehr gut [ Gen. 1,31 ], Und er trägt die Welt, daß sie ein Gegenstand göttlichen Wohlgefallens bleibt . Das sind nun im wesentlichen die positiven Gedanken auch jener Pr …

  • Predigt: 1 Timotheus 4,4-5 (Abendgottesdienst): "Gottes gute Kreatur" 6. Oktober 1957

    … schon am Ende der Schöpfungsgeschichte zu lesen: Gott sah an Alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war gut — sehr gut sogar [ Gen. 1,31 ]! Gut: das Wort, das im griechischen Text an dieser Stelle steht, bedeutet eigentlich «schön». Wie merkwürdig, daß das wirklich so in der Bibel ste …

  • Predigt: Jesaia 40,8: "Was bleibt" 31. Dezember 1961

    … unsere Erde und uns als seine Geschöpfe geschaffen, und zwar nach dem ausdrücklich gesagten Wort der Bibel: sehr gut geschaffen [ Gen. 1,31 ]. So kann es nicht anders sein, als daß wir bestimmt auch im Jahr 1961 Anlaß hatten, dankbar zu sein dafür, daß wir auch in diesem Teilstück unsere …

  • Predigt: 1 Johannes 2,7-11(I) 18. Juni 1916

    … traurig sind und einander traurig machen, Gott will von seiner Schöpfung wieder sagen können wie am Anfang: es war sehr gut! [vgl. Gen. 1,31 ]. Gott will helfen, erlösen, befreien, segnen! Gott will und tut das alles. Das haben sie bei Jesus gesehen, an dem, was er ihnen sagte, und an dem …

  • Predigt: Matthäus 7,7: "Er kann auch anders" 15. Oktober 1916

    … de und die ganze Unvollkommenheit der Welt auch nicht. Er hat die Welt geschaffen, und zwar nicht schlecht, sondern sehr gut [vgl. Gen. 1,31 ], und daß das so ist, davon haben doch z. B. alle die wundervollen Herbstsonnentage, die wir jetzt wieder erleben durften, eine deutliche Sprache g …

  • Christliches Leben 1919

    … u. Schatten tritt, neben das Reich der Natur das Reich der Gnade, wie das Angesicht des Schöpfers, der ansah Alles[,] was er ... [ Gen. 1,31 ][,] sich wandelt in das Angesicht des Vaters, «welcher uns errettet hat von d. Obrigk[eit] d. Finsternis u. hat uns versetzt in d. Reich s. lieben …

  • Der Christ in der Gesellschaft 1919

    … , bedenklich und verheißungsvoll wird. Es ist derselbe Gott, der «ansah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut» ( Gen. 1,31 ) – «welcher uns errettet hat aus der Obrigkeit der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes» ( Kol. 1,13 ). Eben dasselbe …

  • Gespräch an der Tagung «Post-Fédération» in Bièvres 26. September 1948 – 29. September 1948

    … erwirklicht wurde? Anders ausgedrückt: Kann das valde bonum , die Feststellung der guten ursprünglichen Schöpfung durch Gott [vgl. Gen. 1,31 ], durch den neuen Adam übertroffen werden, oder handelt es sich um eine Wiedereinsetzung in den ursprünglichen Zustand der Dinge? Sie scheinen der …

  • Gespräch in Neuchâtel 6. Oktober 1952

    … von Gott geschaffen wurde, 2) dem alten Menschen und 3) dem neuen Menschen? Hat die Sünde im Menschen das «alles war sehr gut» aus Gen. 1[,31] zerstört? Wenn die Sünde Gottes Schöpfung, das «alles war sehr gut», im Menschen nicht zerstört hat, was bedeutet dann die Auferstehung? Ist sie imm …