Bibelstellen-Register

Gen. 8,21

Gen. 8,21

21Und der Herr roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 5

  • Predigt: Matthäus 6,33 (II) 3. Mai 1914

    … ist nun das Ziel dieser großen Sehnsucht? Es gibt ein Dichten und Trachten des menschlichen Herzens, das böse ist von Jugend an [ Gen. 8,21 ], es gibt so viel törichtes, verkehrtes Wünschen, Hoffen und Begehren, so viel unklares, unnützes Sehnen und Streben. Was meint Jesus, wenn er uns …

  • Die Autorität 1928 – 1929

    … st der lebendige Zeuge der Wahrheit, daß das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens böse ist von Jugend an [vgl. Gen. 6,5 ; 8,21 ]. Es soll eine besondere Art von Verfolgungswahn geben, die darin besteht, daß der Kranke eben keinen Polizisten mehr sehen kann, sondern beim bloß …

  • Matthäus 18,21-35 (I) 9. November 1919

    … gleichen Quelle, und es strömt Alles demselben Meer zu: Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend an [ Gen. 8,21 ]! Wir sind gerichtet , wir sind verloren. Es könnte ja auch uns einfallen, mit jenem Knecht zu rufen: Habe Geduld mit mir , ich will es dir Alles b …

  • Reformation als Entscheidung 25. Oktober 1933

    … Lehre vom Menschen von dieser Entscheidung her anders lauten können als dahin: sein Dichten und Trachten ist böse von Jugend auf [ Gen. 8,21 ], sein Wille ist ein unfreier Wille. 69 Wer sie von dieser Entscheidung her versteht, der wird auch in ihr neben dem hörbaren Entsetzen des Mensche …

  • Gottes Wille und unsere Wünsche 1934

    … ie uns freilich gelten und gelten müssen, weil unser Wünschen, unser Dichten und Trachten böse ist von Jugend auf [vgl. Gen. 6,5 ; 8,21 ] (deren ungeheuren Schatten wir auch wahrlich beständig über uns und unserem ganzen Bereich liegen sehen) ag , nicht auf uns liegen, weil Gott selb …