Joh. 14,8–9
Joh. 14,8–9
8Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, so genügt uns. 9Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
-
Die Demut
1928 – 1929
… cht sein sollte? Und was weiß ich, ob dann nicht gerade ich berufen bin, ihm Christus und durch Christus den Vater zu zeigen [vgl. Joh. 14,8f. ]? Vermag ich vielleicht den verhüllten Christus in ihm selber nicht zu erkennen – aber wir sollten mit diesem Nein auch dem gottlosesten Nächsten g …
-
Franz von Assisi
1915
… e Welt wieder anerkennen: Glaube Dann auch Kinder des Friedens Dann kommt der Friede u[nd] wir haben ihn Zeige uns den Vater ... [ Joh. 14,8f. ] Jetzt schon Taten wie die des Poverello ? Es könnte dazu kommen Abstinenz als eine Freude? Blaukreuzler Joculatores ? 7 Demut 3 5 Schwein 1 1 Voll …