Bibelstellen-Register

Mk. 4,26–29

Mk. 4,26–29

26Und er sprach: Das Reich Gottes hat sich also, als wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft 27und schläft und steht auf Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst, daß er’s nicht weiß. 28Denn die Erde bringt von selbst zum ersten das Gras, darnach die Ähren, darnach den vollen Weizen in den Ähren. 29Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er bald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 8

  • Predigt: Genesis 15,6 (Christliche Studentenkonferenz in Aarau): "Das Eine Notwendige" 13. März 1916

    … ch den vollen Weizen in den Ähren. Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, schickt er bald die Sichel hin; denn die Ernte ist da» [ Mk. 4,26–29 ]. Wer den inneren Weg einmal angetreten hat cz , der kehrt nicht mehr um, läßt da sich nicht ⌜mehr⌝ irre machen. Denn hier bekommt sein kleines Men …

  • Matthäus 9,20-22 23. Februar 1919

    … . 13,33 par.] und besonders gern mit dem Samenkörnlein, das still unter der harten Erde auf seine Stunde wartet [ Mk. 4,31f. par.; Mk. 4,26-29 ]. Und auch in unserem Text hören wir von einem kleinen, feinen, unscheinbaren Auftreten des Gottesreiches, von der kranken Frau, die von hinten an …

  • Christus und die Sozialdemokraten 1915

    … eißt auftun. Die Erkenntnis Gottes (Buße u. Gebet) schafft eine neue innere Stellung zum Leben, die mit Notwendigkeit (Samenkorn [ Mk. 4,26–29 ]) Alles (Berge versetzen ... [ 1.Kor. 13,2 ; vgl. Mt. 17,20 ]) verwandelt. 134 Diese andre Welt ist der Inhalt des Lebens Jesu [.] Weil er sie erka …

  • Die neue Welt in der Bibel 1917

    … euer Anfang, aus dem et- heraus alles neu werden soll. -et Die neue Welt, das Leben des göttlichen Samenkorns [vgl. Mt. 13,24–30 ; Mk. 4,26–29 ; Lk. 8,5–8 ] kann man nicht lernen, nicht nachahmen. Da kann man nur mitleben, mitwachsen, mitreif werden. Da kann man nur glauben˹: hinstehen, woh …

  • Der Christ in der Gesellschaft 1919

    … gl. Mt. 11,16–19 ]. Der Bauer, der höchst behaglich schläft und wieder aufsteht, indes sein Land von selbst für ihn arbeitet [vgl. Mk. 4,26–29 ]. Ein Mensch, der, wie es so gehen kann, unter die Räder und unter die Räuber kommt im Leben und der, obwohl die Welt voll frommer Leute ist, lange …

  • Predigt: Matthäus 10,26–27 (Abschiedspredigt) 25. Juni 1911

    … Es muss im Verborgenen wachsen, aber wenn die Reife da ist, dann sprengt es die Schale, und was heimlich war, wird offenbar [vgl. Mk. 4,26–29 ]. Was Jesus seinen Jüngern von dem Reden am Licht und vom Predigen auf den Dächern gesagt, das hat er von der Zeit ihrer Reife gesagt. Die ist nich …

  • Predigt: Markus 4,26-29 9. Oktober 1910

    608 50 Genf , Sonntag, den 9. Oktober 1910 20. nach Trinitatis Markus 4,26–29 Jesus sprach: So steht es mit dem Reich Gottes, wie wenn ein Mensch den Samen aufs Land geworfen hat, und nun schläft er und steht wieder auf Nacht …

  • Predigt: 2 Korinther 4,6 (Reformation) 3. November 1912

    … den vollen Weizen in den Ähren. Wenn sie aber Frucht gebracht hat, so schickt er bald die Sichel hin; denn die Ernte ist da [vgl. Mk. 4,26–29 ]. Ja, «die Ernte ist da», hieß es auch für | 490 Luther, aber gerade so rätselhaft wie dem Sämann ist es auch ihm ergangen. Wenn man die Sache rein …