Mt. 15,21–28
Mt. 15,21–28
21Und Jesus ging aus von dannen und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon. 22Und siehe, ein kanaanäisches Weib kam aus derselben Gegend und schrie ihm nach und sprach: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich mein! Meine Tochter wird vom Teufel übel geplagt. 23Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten zu ihm seine Jünger, baten ihn und sprachen: Laß sie doch von dir, denn sie schreit uns nach. 24Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel. 25Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27Sie sprach: Ja, Herr; aber doch essen die Hündlein von den Brosamlein, die von ihrer Herren Tisch fallen. 28Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist groß! dir geschehe, wie du willst. Und ihre Tochter ward gesund zu derselben Stunde.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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Das Gebot des Gesetzes
1928 – 1929
… colligere et involvere in istas externas apparitiones et sacramenta, ut possemus eum apprehendere.» ↩ 70 Aus Luthers Auslegung von Mt. 15,21–28 , WA 17 II, 203, 29ff. 📖 : «Damit ist angezeygt, wie unser hertz stehet ynn der anfechtung. Wie sichs fulet, so stellet sich hie Christus. Es meyne …
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Luthers Wissenschaft
1933
… Gott heißet das, dazu man sich versehen soll alles Guten» ( BSLK, 560,10–12 📖 ). ↩ 16 Vgl. M. Luther , Fastenpostille 1525 📖 (zu Mt. 15,21ff. ): «Drumb mus sichs von solchem fülen keren und das tieffe heymliche Ja unter und uber dem Neyn mit festem glauben auff Gotts wort fassen und hallte …