Mt. 25,1–13
Mt. 25,1–13
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 4
-
Der Glaube
1928
… ftiges nicht in die Hand gegeben, daß wir damit einschlafen könnten wie die törichten Jungfrauen mit ihren brennenden Ampeln [vgl. Mt. 25,1–13 ]. Auch damit nicht – und das scheint ja eben dies Gleichnis sagen zu wollen –, daß wir vielleicht jetzt in der Gegenwart, im Augenblick der Zurüstu …
-
Das Gebot der Verheissung
1928 – 1929
… de die Seinigen warten heißt wie die Knechte auf ihren Herrn [vgl. Mt. 24,45–51 ], wie die zehn Jungfrauen auf den Bräutigam [vgl. Mt. 25,1–13 ]? Bedeutet das alles: Ferne, Entlegenheit, Transzendenz, Nicht-Vorhandensein? Ja, sicher, aber man darf darüber das Andere nicht vergessen: die unm …
-
Die Kirche und die Offenbarung
1923
… eich Gottes nahe herbeigekommen ist [vgl. Mk. 1,15 ]. Der Rest aber ist Hoffnung , Erwartung, Bereitschaft für den Bräutigam [vgl. Mt. 25,1–13 ], solange die Zeit währt. Denn sein Kommen, die Erfüllung der Verheißung ist das Ende der Zeit und aller Dinge. Nur Hoffnung? Die Apostel sagen nic …
-
Predigt: Matthäus 25,1-13
8. Dezember 1912 – kein Datum
551 144 Safenwil , den 8. Dezember 1912 Matthäus 25,1–13 ... um Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus, ihm entgegen! .... Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stu …