Mt. 6,11
Mt. 6,11
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 7
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Das Gebot des Lebens
1928
… aß , weithin sogar doch nur das Symbol bietet. Dies oder jenes, alle die Dinge, die wir etwa nach Luthers Auslegung der 4. Bitte [ Mt. 6,11 ] nötig haben, 52 könnten wir an sich auch entbehren, wie der Wettläufer im Stadion die einem Anderen zufallende Ehrenurkunde allenfalls auch entbeh …
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Gespräch mit Studenten des Ökumenischen Instituts in Bossey
19. Januar 1963
… räsenz» auch! «in der Eucharistie». Zwei oder drei [ Mt. 18,20 ]. «Eucharistie»: Danksagung - im Empfang unseres täglichen Brots [ Mt. 6,11 ] von ihm und im Teilen mit den Brüdern. Frage 3: Wie ist eine Vereinigung der «katholischen» Kirchen und der «evangelischen» Kirchen möglich? … Bar …
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Predigt: Mt. 6,11
10. September 1911
274 77 Safenwil , Sonntag, den 10. September 1911 (13. nach Trinitatis) Mt. 6,11 Gib uns heute unser tägliches Brot! Liebe Gemeinde! Mit dieser Bitte kommen wir nun so recht ins äußere, sichtbare Leben hinein. Das Wort «Brot» eri …
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Predigt: Matthäus 6,12
24. September 1911
… em freudigem Herzen Gottes Willen bei uns und durch uns geschehen zu lassen. Wir können nicht beten: Gib uns unser täglich Brot! [ Mt. 6,11 ], ohne dass wir durch ruhige, treue, selbstlose Arbeit zeigen, dass wir unser täglich Brot wirklich aus der Hand Gottes empfangen. Diese Art des re …
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Predigt: Matthäus 6,13c
15. Oktober 1911
… s aller unsrer Bitten plötzlich die Art der Rede wechseln, statt weiter zu beten, wie wir angefangen: Gib uns unser täglich Brot [ Mt. 6,11 ]! Führe uns nicht in Versuchung [ Mt. 6,13a ]! Erlöse uns von dem Bösen [ Mt. 6,13b ]!, statt Gott weiter zu bitten: Tu dies und tu jenes!, auf ein …
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Fragebeantwortung in Budapest
1. April 1948
… morgen machen? Treten wir ihnen heute offen und ruhig entgegen, dann dürfen wir beten: «Gib uns unser Brot heute für morgen» [vgl. Mt. 6,11 ] (wie die exakte Übersetzung lautet! 16 ). Dann brauchen wir uns das Heute nicht schon umdüstern zu lassen durch das Morgen. «Alle 52 eure Sorgen w …
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Radiogespräch mit Ernst von Schenck
6. November 1951
… für sich sein Brot verdienen und also arbeiten, dann lebt er das Dasein dieses Gespenstes. ‹Gib uns heute unser tägliches Brot!› [ Mt. 6,11 ] heißt es, und diese erste Person Pluralis ist auch der Natur- und Vernunftgrund aller Arbeit, ohne den sie dem Menschen zum Fluch werden muss.» 17 …