Mt. 6,31
Mt. 6,31
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 5
-
Predigt: Matthäus 6,33 (IV)
17. Mai 1914
… uns, ganz voll von der «Welt», und das kann auch gar nicht anders sein. Die Frage: was sollen wir essen? was sollen wir trinken? [ Mt. 6,31 ] können wir alle nicht totschlagen, und wenn wir noch so gern wollten. 50 Franken Gewinn oder Verlust ist für die Allermeisten von uns eine höchst …
-
Predigt: Psalm 130,1-4
12. Juli 1914
… wieder gesund wirst. Und wenn die Geldsorgen da sind, die dringenden Fragen: was werden wir essen? womit werden wir uns kleiden [ Mt. 6,31 ]? womit werden wir zinsen? Ja, das sind dringende Fragen, aber sie dürfen nicht deine Lebensfragen werden, denn noch dringender ist die andere Frag …
-
Kriegszeit und Gottesreich
1915
… n wenig mehr daran denken, dass Jesus die Kinder des Reiches als solche beschrieben hat, die nicht auf den andern Tag sorgen [vgl. Mt. 6,31 ]. Und bei dieser Beobachtung wird sich unsre entscheidende Aufmerksamkeit eben doch immer wieder bei aller Treue im Kleinen u. Grossen von den Prob …
-
Sorge und Hoffnung der Kirche heutzutage
24. September 1933
… o Schrift redet und Bekenntnis antwortet, da hat man Gott hinter sich und darum vor sich. Sorge? «Sorget nicht !» [vgl. Mt. 6,25 . 31 . 34 ]. Es gibt das! Heutzutage? Zu allen Zeiten! Nicht in Gott[,] aber in den Gott hörenden (?!) Menschen begründet. Möglichkeit, dass sie den Ruf …
-
Predigt: Mt. 6,11
10. September 1911
… d. Wir bringen diese großen Fragen und Aufgaben: was sollen wir essen? was sollen wir trinken? womit sollen wir uns kleiden? [vgl. Mt 6,31 ] vor dich, damit du sie mit uns lösest. Ein solches Beten ums tägliche Brot bedeutet dann vor Allem, dass eine tiefe Ruhe einzieht in unser Leben. …