Bibelstellen-Register

Röm. 4,11

Röm. 4,11

11Das Zeichen aber der Beschneidung empfing er zum Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er hatte, als er noch nicht beschnitten war, auf daß er würde ein Vater aller, die da glauben und nicht beschnitten sind, daß ihnen solches auch gerechnet werde zur Gerechtigkeit;

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 4

  • 2. Kapitel: Menschengerechtigkeit 1922

    … genheit, groß der Reichtum der Güte Gottes über dir, groß das Ansichhalten seines Zornes über dir, groß seine Geduld ( 2,4 ; 3,2 ; 4,11 ; 9,4–5 ). Groß ist offenbar das, was von dir erwartet wird. Und nun «traust du dir zu, ein Führer der Blinden zu sein». Du fühlst nicht mit Unrecht …

  • 6. Kapitel: Die Gnade 1922

    … Spitze unsrer Überlegungen die Erinnerung an das den anschaulich-zeitlichen Anfang unserer Erkenntnis Gottes bildende «Zeichen» ( 4,11 ) der Taufe. Also die Erinnerung an ein Faktum aus der Erscheinungswelt der Religion. Warum nicht? Auch die Sünde, um die es sich hier handelt, ist …

  • Die neue Welt in der Bibel 1917

    … te Verhältnis, in das wir uns zu ihm stellen müssen, sondern der Bund, den er mit allen, die im Glauben Abrahams Kinder sind [vgl. Röm. 4,11 ], geschlossen und in Jesus Christus ein für allemal besiegelt hat. Das fz steht in der Bibel. ga- Das Wort Gottes -ga steht in der Bibel. ˹Unsre Gr …

  • Die Zukunft des Christentums und der Sozialismus 1917

    … er, kein Weiser, kein Gerechter, allein durch den Glauben «als er noch in der Vorhaut war» ein Vater Aller[,] die glauben wollen [ Röm. 4,11 ]? Woher? II Wir können uns kürzer fassen über die innere Auseinandersetzung des Chrts. mit seinem ungeratenen Bruder, der es nun entgegengeht. Dies …