Böhme, Jakob (1575-1624)
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Fundstellen im Text 4
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An den Publizisten Dr. Wilhelm Stapel, Hamburg
1926
… Aber eben nicht die dogmatische oder historische Heilsgeschichte. Auch nicht das «Ganz anders». 9 Es liegt irgendwie auf der Linie Jakob Böhmes . – Ob und inwiefern dies als «Fünftens» hierhergehört, überlasse ich dem Urteil des geneigten krisistheologischen Lesers. Religion offenbart sich i …
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An Pastor Gustav Friedrich Nagel, Hamburg
1929
… er, wenn er z.B. J. T. Beck heißt, ganz deutlich, daß er ein jüngerer Zeitgenosse von Schelling und Baader ist und sichtlich auch Jakob Böhme nicht ohne Gewinn gelesen hat. Er verrät sich durch die behaglichpragmatische Arn seines Referates als naiven Aristoteliker oder als Nachzügler Kant …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… ): «in welchem». ↩ -cw 1. Abdruck (1922 2 ): «um das Problem […] scharf ins Auge zu fassen». ↩ 87 Anspielung auf den Stammbuchvers Jacob Böhmes 📖 : Wem Zeit ist wie Ewigkeit, Und Ewigkeit wie die Zeit; Der ist befreit Von allem Streit. Vgl. Barth , Konfirmandenunterricht, S. 41 liegt online …
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Predigt: Deuteronomium 33,25
21. November 1909
… 20. Jahrhunderts bereits in mehr als dreißig Auflagen erschienen war. ↩ 14 Beliebter und häufig zitierter Aphorismus des Mystikers Jacob Böhme (1575–1624); vgl. Konfirmandenunterricht, S. 41, Anm. 84 liegt online noch nicht vor 📖 . ↩ 15 Strophe 1 des Liedes «Kommt, Brüder, lasst uns gehen» …