19. Oktober 1930

Karl Barth an Eduard Thurneysen

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Lieber Eduard!

Dein zweiter guter Brief traf mich … im Bette, in das ich mich infolge eines peinlich sich bemerkbar machenden Zahnabszesses hatte verfügen müssen. Freund Siebeck hatte beratend erscheinen müssen und hatte — außer seinem bekannten eigenen Universalheilmittel1 — bereits den ordentlichen Chirurgen und dessen Gehilfen bestellt, aber als diese geschickten Männer eintrafen, hatte sich das Übel bereits durch die ihm selbst innewohnende Dialektik aufgehoben, und mir blieb nichts übrig, als mir, warm untergebracht, von Lollo Wilhelm Meister2 vorlesen und meine Backe wieder abschwellen zu lassen, was sie noch jetzt, wo ich bereits wieder an meinem Schreibtische sitze, zu tun im Begriffe steht. Der Vorgang hat das Gute, daß ich nun morgen nicht nach Koblenz fahren3 muß, sondern bei meinem Anselm bleiben kann. Du hast ja bereits vernommen, daß auch Marburg für mich dahinfällt.4 Als ich hörte, daß Gogarten überhaupt nicht komme und Brunner jedenfalls nicht zu meinem Vortrag, hatte die Sache für mich ihre Spitze verloren, und ich bin ja hier mit meiner Arbeit so im Gedränge, daß ich noch so gerne den Anlaß benützte, meine unter ganz anderen Voraussetzungen gegebene Zusage zurückzuziehen. Ja, Anselm! Als ich mir am Anfang der Ferien vornahm, das Thema meines letzten Seminars5 für mich noch etwas weiter zu verfolgen und ein Antitheslein gegen Scholz zu erstellen, ahnte ich nicht, wie weit mich die Sache führen werde. Es ist nun so gekommen, daß ich erst vor ein paar Tagen mit dem ersten Teil, von Anselms Methode handelnd6, fertig geworden bin, der nun allein schon über 60 große Schreibseiten umfaßt. Und nun geht es ja erst recht los. Ich fürchte, es wird fast ein kleines Buch werden, und bin sehr |50 in Sorge, es möchte euch alle sehr viel weniger interessieren als mich, der nun allerdings so weit ist, daß er sich in Bezug auf Anselm nicht so bald von irgend jemand etwas auf den Kragen schreiben lassen wird. Es bleibt eben Alles sehr in der theologischen Sphäre, und auch da fehlen die aktuellen Bezüge fast ganz, nur daß man auf eine Weile, ohne daß der Name fällt, unseren Emil von Weitem Dinge tun sieht, die der Erzbischof von Canterbury mit Bedacht nicht getan hat.7 Da es fast den Anschein hat, als ob Scholz unterdessen in dieser Sache nicht ebenso tätig gewesen sei, so besteht die nun auch mir erwünschtere Möglichkeit, daß der Dualismus der beabsichtigten Publikation unterbleibt.8 Wenn ich nun nur die Untersuchung über den ontologischen Beweis, der kein ontologischer ist, in angemessener Zeit auch noch unter Dach brächte! Ich beneide dich wirklich fast um die Möglichkeit, von Zeit zu Zeit einen so saftigen kleinen Streit wie den mit eurem Kirchenrat ausfechten zu können. Um der Sache willen war es freilich gewiß besser, daß ich da nicht mitzureden hatte, denn beim Lesen dieser Schriftstücke fühlte ich, daß ich noch ganz ungebrochen die Lust in mir trage, solche Dinge vorkommenden Falles noch heute im alten Aargauer Stil zum Austrag zu bringen, Tischtücher zu zerschneiden, Gutgesinnte aller Art vor den Kopf zu stoßen. So ist es gewiß im Plane der Vorsehung, daß ich nun eben weiter vom Geschütz postiert bin und die Zündschnüre anderen, umsichtigeren Händen anvertraut sind. Es ist wirklich unschätzbar, daß du — im Unterschied zu mir von Jugend auf mit der eigentlichen Boller Gnade gesegnet9 — auf diesem, aber auch auf dem theologischen Kriegsschauplatz auf dem Plane bist und zum Rechten siehst. Wenn ich das nächste Mal in Basel bin, wollen wir uns dann vielleicht doch einmal gemeinsam mit Karl Sartorius zusammensetzen. Es muß ja auch solche Leute geben, die wie er und der vortreffliche Alphonse Koechlin10 in |51 der Lage sind, bei besten Gesinnungen im Nebenamt gelegentlich oder auch ziemlich oft auch Leim zu sieden und zur Anwendung zu bringen, und ich möchte mich dem wirklich nicht entziehen, mich auch mit ihnen zusammenzusetzen und ihre Worte zu hören. Wie mag übrigens jener Säkularismus-Abend mit Heim11 verlaufen sein? Ich hatte hier den Besuch eines amerikanischen Interviewers, dem ich bündig erklärte: America is the more great danger for christianism than Russia.12 Ich glaube, solange als man es nicht unternimmt, die Amerikaner einmal anzuschreien, daß der Ozean spritzt, zeigt man nur, daß man selber schon säkularisiert ist und alle Diskussionen über dieses Thema zwecklos sind. Aber ihr habt darüber damals gewiß auch Einsichtigeres ausgeknobelt, und du mußt mir noch erzählen davon.

Und nun ist hier unser Freund Fritz auf den Plan getreten und hat sich, seine Bücher, Phrästeli und seine Geschwister und Frau Ruth nicht zu vergessen (sie hat scheints bereits ganz ordlig13 einige Besuche gemacht!) unter Dach und Fach gebracht.14 Ich sehe von neuem, daß er wirklich ein Mensch ist, den man gern haben muß, und freue mich immer, wenn er hier abends zu einem Bierlein erscheint, um Einiges zu «wissgeln»15, wie er es so liebt. Er wird durchaus zu den tröstlichen Faktoren unserer hiesigen Existenz gehören. Über unsere inneren Verhältnisse gibt dir der beiliegende Brief von Lollo einige Vorstellungen. Ich kann nur bestätigen, daß bis jetzt Alles viel besser geht, als man denken |52 konnte. Aber es bleibt ein Reiten auf dem Bodensee16 … Ihr werdet nun vom Bergli zurück sein. Wie haben wir euch diese Zeit gegönnt. Hast du nicht auch den Eindruck, es sei jetzt dort wieder freiere Luft und weiterer Ausblick als in manchen früheren Jahren? Wir waren dies Jahr ganz besonders gern dort und hatten mit Georg und Allen unvergeßlich gute und gelöste Abende, irgendwie eine Weissagung von allerseits nahender Altersweisheit, -reife und -güte, im Lichte welcher Neuenburger17, Brasilcigarren, Lenerquartett und alles Übrige doch erst so recht zum Leuchten kamen. Doch wir sind noch nicht über den Berg, und es werden wohl auch dort noch allerhand Gespräche möglich und notwendig werden, die in andere Richtung weisen. Hast du von Gerty auch Hühner zu essen bekommen??

Über den traurigen Stand der Sache von Heiner habe ich viel nachgedacht und möchte schließlich doch meinen, die angeregte Démarche bei Stenzel unterlassen zu sollen. Ich kenne ihn persönlich von Münster her, wo wir einen nicht eben philosophischen, aber in anderer Hinsicht qualifizierten Vortrag von ihm hörten und wo ich nachher einen Abend lang beim Biere neben ihm saß, aber ich stelle mir nicht vor, wie ich ihn direkt oder auf dem Umwege über Scholz mit einem Brief dieses Inhaltes anprosten18 sollte. So etwas ließe sich vielleicht mündlich machen, wo man durch Räuspern, Tabakwolken, Kopfschütteln, bedeutsames Schweigen oder auch Grunzen allerhand ineffabilia andeuten kann, die in einem Briefe schnöde unter den Tisch fallen, wenn man sich nicht sehr genau kennt und sehr genau auf einander eingespielt ist. Darüber hinaus stört mich der Gedanke, daß man mit der Sache den Baslern zwar den wohlverdienten Tort einer Absage Stenzels bereiten könnte — um Heiner dann doch nur (und auch das nur im allerbesten Fall) — als persona minus grata durchs Ziel gehen zu sehen. Ist es nicht |53 so: wenn die Basler Humanisten und sonstigen Gebildeten nun einmal so argumentieren (bzw. ihre Behörden und Verantwortlichen unwidersprochen so argumentieren lassen), wie es in diesem Falle geschieht, dann kann und muß man ihnen zwar, solange es noch Zeit ist, zusprechen, sie möchten diese Barbarei doch als solche einsehen und unterlassen — man kann und muß sie auch, wenn sie sie nun dennoch begehen, ein für allemal «notieren» als Leute, denen man kein gutes Wort mehr gibt, sondern denen man bei Zeit und Unzeit zu verstehen gibt, daß man sie verachtet — ihnen dagegen auf einem solchen Umweg ein Bein zu stellen und sie dadurch veranlassen zu wollen, das Gute zu tun, das sie ohne das nicht tun würden … ich weiß nicht, das will mir nicht recht ein19

Nachdem ich das Vorstehende geschrieben und nochmals gelesen, überkam mich, wie es manchmal so geht, der Geist, daß ich den Brief an Scholz nun doch schreiben solle. Ich lege dir hier den Durchschlag bei.20 Nur mit Mühe habe ich mich enthalten können, einige noch saftigere Beschimpfungen der Basler in diesem Brief niederzulegen.

Wißt ihr, daß Siebeck einen Ruf nach Graz hat und auf das Frühjahr annehmen wird?21 So war das Zusammensein mit ihm eine kurze Freude für uns. Letzte Woche hatte ich den Besuch von Herrn Vorwerk, |54 dem Redaktor des «Ring»22, der mir menschlich einen guten Eindruck machte, in Sachen der von ihm vertretenen «konservativen» Politik aber nicht gerade überzeugend wirkte, so daß ich nicht ganz verstehe, wie unser kluger Freund De Quervain dazu kommt, nun gerade das für so herrlich zu halten.23 Nun soll aber dieser lange Brief zu Ende kommen, und mit allen seinen Beilagen, unter denen Lollos Brief die vornehmste ist24, die Reise rheinaufwärts antreten. Grüße Marguerite sehr herzlich von uns beiden. Auch Nelly bittet, euch ihr Gedenken zu melden.

Von Herzen
dein
Karl

Sachfußnoten

1
Ob Barth hier an «Siebecks medizinische Weisheit: ‹Nur nichts dran machen!›», (Bw.Th. II, S. 258 📖) denkt?↩
2
1795/96 entstand aus einer eigenen früheren FassungJ. W. von Goethes großer Bildungsroman «Wilhelm Meisters Lehrjahre»; 1829 📖 erschienen «Wilhelm Meisters Wanderjahre» 📖.↩
3
Siehe oben S. 47, Anm. 4.↩
4
Vgl. oben S. 37, Anm. 1 zum Brief vom 5.10.1930.↩
5
Seminar über Anselm von Canterburys Schrift «Cur Deus homo» 📖.↩
6
K. Barth, Fides quaerens intellectum, a.a.O. (S. 14, Anm. 23), S. 13–72 📖 («Das theologische Programm»).↩
7
Vgl. a.a.O., S. 69f. 📖 ↩
8
Vgl. oben S. 14, Anm. 23.↩
9
Vgl. etwa Bw.Th. I, S. 127.241.285 📖; Bw.Th. II, S. 222. 📖 E. Thurneysen, der erstmals als 16jähriger in Begleitung seiner Stiefmutter nach Bad Boll zu Christoph Blumhardt d. J. gekommen und noch als Pfarrer wiederholt dorthin gefahren war, hatte K. Barth, der als Student einige Male dort war, im April 1915 bei diesem persönlich eingeführt. Vgl. Bohren, S. 33–38 📖.↩
10
Der aus einer vornehmen Basler Familie stammende Alphons (in französischer Schreibweise Alphonse) Koechlin (1885–1965) war 1921–1933 Sekretär, dann bis 1954 Präsident des Basler Kirchenrates und zugleich Frühprediger zu St. Martin in Basel. Zu seinen zahlreichen, meist führenden Ämtern gehörten seit 1927 seine Vizepräsidentschaft (später Präsidentschaft) der Basler Mission, die Präsidentschaft des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes, die Vizepräsidentschaft des YMCA-Weltbundes und seine Beteiligung an der ökumenischen Bewegung. Mit Thurneysen war er freundschaftlich verbunden.↩
11
Siehe oben S. 42, Anm. 17.↩
12
Vielleicht in seinem Gespräch mit C. N. Ellis, der Barth bereits am 2.7.1930 brieflich um ein Gespräch Anfang Oktober gebeten hatte (Brief aus Huntington, Pennsylvania [USA]), das wahrscheinlich am oder kurz nach dem 3.10. stattfand; denn an diesem Tag wollte Ellis nach Bonn reisen und je nach Barths Wünschen jederzeit zu ihm kommen (Brief vom 26.9.1930 aus London). In seinem Dankesbrief wird allerdings nur Theologie als Gesprächsthema genannt (Brief vom 14.10.1930 aus Zürich).↩
13
= ordentlich; hier im Sinne von: wie es sich gehört.↩
14
Fritz Lieb war zum WS 1930/31 mit seiner Frau Ruth, geb. Staehelin (1900–1986), und den Kindern Theophrast (geb. 1924), Ruth (geb. 1926) und Ursula (geb. 1929) nach Bonn übergesiedelt (s. oben S. 27, Anm. 39).↩
15
Etwa: heiter und lebhaft über verschiedene Personen diskutieren (briefliche Auskunft von Pfr. Th. Lieb vom 25.5.1998). ↩
16
Vgl. Gustav Schwabs Ballade «Der Reiter und der Bodensee», in: ders., Gedichte. Gesamtausgabe, Leipzig o. J. [ca. 1880], S. 333–335 📖.↩
17
Scil. Weißwein.↩
18
Das nicht allgemein gebräuchliche Wort «anprosten» (bzw. «Anprostung») geht vermutlich auf studentische Trinksitten zurück: Beim «Kommers» trinken («prosten») die Teilnehmer einander zu. Das kann mit einer freundschaftlichen bzw. lobenden Anrede verbunden sein, geschieht aber häufiger in der Absicht, den anderen zu weiterem Trinken zu nötigen. Im abgeleiteten Sprachgebrauch bei Barth und Thurneysen drückt das Wort bald die eine, bald die andere Nuance aus (vgl. unten S. 70.911).↩
19
Hier bricht der Text in der nur z. T. beschriebenen letzten Zeile einer Briefseite mitten im Satz (im Wort?) ab.↩
20
In einem Brief vom 19.10.1930 wandte sich Barth an H. Scholz und schilderte ihm bisherige Tätigkeiten und Lehrerfolg seines Bruders, der deshalb mit der Berufung auf K. Joëls Lehrstuhl hätte rechnen können, zumal dieser seine Fürsprache zugesichert habe. Er habe sich jedoch in eine ungünstige Lage gebracht, u. a. durch seine Abneigung gegen die phänomenologische Richtung und durch sein Interesse an den Grenzproblemen von Philosophie und Theologie, und damit «den Zorn des in Basel wenn nicht allmächtigen, so doch großmächtigen freidenkerischen Schulmeistertums» erregt. Das und verschiedene andere Faktoren hätten dazu geführt, daß bei der Neubesetzung des philosophischen Lehrstuhls über ihn hinweg J. Stenzel berufen werden solle. Nicht aus Ablehnung von Stenzel, sondern wegen des unguten Verfahrens und um seines Bruders willen bitte er Scholz zu erwägen, ob es möglich und sinnvoll sei, den ihm bekannten Stenzel in irgendeiner Weise von den unerfreulichen Umständen seiner Berufung in Kenntnis zu setzen.↩
21
R. Siebeck teilte dem Universitätskurator in Bonn am 11.9.1930 mit, daß er einen Ruf nach Graz erhalten habe, folgte dann aber einem Ruf an die medizinische Klinik in Heidelberg, den er noch während der Berufungsverhandlungen mit Graz am 24.10.1930 erhielt (briefliche Mitteilung des Heidelberger Universitätsarchivs vom 1.9.1994).↩
22
Friedrich Vorwerk (1893–1969), Schriftleiter der konservativen politischen Wochenschrift «Der Ring». Nachdem diese sich in Heft Nr. 7 (H. Forsthoff, Die catilinarische Verschwörung in der evangelischen Kirche, in: Der Ring. Unabhängige Wochenschrift für nationale Politik, Jg. 3 [1930], S. 138f. 📖) mit Barths «Quousque tandem …?» 📖 (s. oben S. 12, Anm. 15) befaßt hatte, nahm Vorwerk am 8.3.1930 Kontakt zu Barth auf, indem er ihn darum bat, ihm einen möglichen Mitarbeiter aus seinem Freundes- und Schülerkreis zu nennen, mit dessen Hilfe «Der Ring» die weiteren Auseinandersetzungen verfolgen könne. Dieser Mann solle — politisch konservativ gesinnt — in der Lage sein, Barths Arbeiten zu interpretieren, und «auch dem sprachlichen Niveau entsprechen» können, «das wir in Dingen … der Wissenschaft durch zwei Jahre im ‹Ring› haben aufrecht erhalten können.» Mitarbeiter wurde schließlich Pfr. Lic. Heinrich Forsthoff, den Barth Vorwerk möglicherweise in dem erwähnten Gespräch genannt hatte, denn später (am 25.3.1930) schrieb er diesem noch drei andere Namen (G. Merz, W. von Loewenich, W. Trillhaas) und erwähnte dabei, daß er an Forsthoff zuerst gedacht habe.↩
23
Alfred de Quervain (1896–1968), nach Tätigkeiten in Berlin und Wittenberg (Sozialarbeit, in Berlin bei Fr. Siegmund-Schultze), Frankfurt und Stuttgart (Pfarrer der französisch-reformierten Gemeinden) 1928–1932 Pfarrer im schweizerischen Neuenstadt (Kanton Bern), zugleich seit 1930 Privatdozent für Dogmatik und Ethik in Basel, 1932–1938 Pfarrer an der niederländisch-reformierten Gemeinde in Elberfeld, ab 1935 zugleich Dozent für reformierte Dogmatik an der dortigen theologischen Schule (Kirchliche Hochschule), 1938–1947 Pfarrer in Laufen (damals Kanton Bern), zugleich Privatdozent in Basel, 1944 a.o. Professor in Basel und Bern, 1948–1966 o. Professor für Ethik, Soziologie, praktische Exegese und französische Theologie in Bern. 1930/31 publizierte de Quervain dreimal in den Monatsbeilagen von «Der Ring»: Das politische Prinzip des französischen Protestantismus, Jg. 3 (1930), S. 807–810 📖; Theologie und politische Entscheidung, Jg. 4 (1931), S. 250–252 📖 (Vorabdruck aus de Quervains Buch «Grundlinien einer politischen Theologie» 📖, s. unten S. 70, Anm. 24); Volk und Kirche, a.a.O., S. 581–583. 📖 ↩
24
Anspielung auf 1.Tim. 1,15. (Lutherübersetzung 1912 📖): «Das ist gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort, daß Christus Jesus gekommen ist in die Welt, die Sünder selig zu machen, unter welchen ich der vornehmste bin.»↩