13. September 1931

Eduard Thurneysen an Karl Barth

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Lieber Karl,

Lollo ist bei uns, und wir haben gute Zeit miteinander. Eben hat sie mir — sie ist ein wenig abgelegen1 — erzählt, daß die Elberfelder einen ausgesprochen reformiert sich gebenden Pfarrer suchen auf die Kanzel |173 Kohlbrügges2. Peter sei genannt, werde aber ziemlich sicher nicht annehmen wollen (die Streichung des natus ex virgine3 würde dort unten schwerlich Anklang finden!). Wäre da unser immer noch nicht gelandeter Freund Querbein nicht zu nennen?4 Er könnte diese halsstarrige |174 Sünder sein wollenden Freunde des Heidelberger5 wohl schon bedienen und wäre überdies auf einer immerhin wenigstens historisch prominenten Kanzel. Was meinst du? Er ist ziemlich sicher unglücklich dran im Augenblick. Mein Schwarm wäre zwar nicht, dort unten der rechtwinklige Rechtfertigungsmann durch alle Böden sein zu müssen, aber vielleicht würde ihm das irgendwie liegen. Den nötigen Eigensinn hat er auf alle Fälle. — Noch etwas: Lollo stellt uns einen ganz schmalen Besuch von dir in Aussicht. Nun will ich deiner Mutter wirklich nicht von ferne etwas abbrechen. Aber wäre nicht vielleicht doch zu konzedieren, daß du wenigstens schon am 23. abends ankämest, um dann al|175so, wenn ich recht verstanden habe, am Freitag, den 25. früh zu verreisen? So hätten wir doch einen rechten Tag miteinander. Bedenke, daß zum mindesten unser Freund Lukas irgendwie erwartet, daß du dein Göttikind6 sehest. Oder wenn das nicht ginge, müßten wir ihn auf alle Fälle in Basel empfangen. Und daß wir uns freuen würden, weißt du. Aber nochmals, wir möchten deine Berner Pläne nicht durchkreuzen. Doch sieh zu, daß es wenigstens so geht. Vielleicht wäre sogar Georgs Besuch bei uns auf diesen deinen Basler Tag zu richten, daß du ihn wenigstens auf diese Weise auch schnell zu Gesichte bekämest. Überleg dir das doch auch noch mit! Und schreib mir gelegentlich, ob es sich und wie es sich machen läßt. Wie schade, daß wir nicht noch einmal alle miteinander unter dem Schattendach des Bergli sitzend Georgs unerschöpfbaren Quell der Rede entgegennehmen können. Aber vielleicht sprudelt er uns dann eben doch in Basel.

Sei von uns allen herzlich gegrüßt! Ob Heiner auch noch in Bern ist? Dann werden strenge brüderliche Gespräche geführt werden müssen. Wir freuen uns, Lollo über diesen Sonntag bei uns zu haben. Herzliche

Grüße an Frau Professor!
Eduard
Lieber Karl,

Der Brief ist liegen geblieben. Und unterdessen ist mir die neueste, eben herausgekommene Nummer der Christl. Welt vor Augen gekommen, und dort liest man geradezu unerhörte Enthüllungen über einen fabelhaften Skandal in der deutschen Inneren Mission.7 Hör an, würde Georg sagen, diese Leute in Berlin haben 15 Millionen Mark kleiner Leute eingetrieben, um damit getreu der Parole ihres Dibelius8 ein gro|176ßes soziales Werk zu starten, also werktüchtig zu sein, Öffentlichkeitswillen zu bezeugen — und haben diese fabelhafte Summe so vollständig vertan, daß nur noch 3% ausgezahlt werden können. Und dies unter den Augen und mit Wissen ihres Oberkirchenrates. Dazu als Einzelheiten, das hat mir Hartenstein als authentisch mitgeteilt, der Generaldirektor9 dieser sauberen Bande hat 100.300 Mark Jahresbesoldung bezogen, dazu Dividenden, Hartenstein meinte, er sei auf 200.000 M. im Jahr gekommen, und auch das wußten diese Kirchenobersten. Als sie am Zusammenkrachen waren, kam ihr Bonze, der Herr Füllkrug10, noch im Juli in die Schweiz und wollte beim Verband für innere Mission die Erlaubnis erwirken, in der Schweiz für ihre ungeheure Pleite 2 Millionen Franken herauszukollektieren; Hartenstein, der damals schon um den Krach wußte, hat das Manöver dann vereitelt. Ganz sicher, ganz eindeutig ist das eine praktische Auswirkung der Parolen eines Dibelius. Eine glänzendere und traurigere Bestätigung deines Quousque tandem 📖-Rufes11 hätte es gar nicht geben können. Und nun solltest du nach Meldung Lollos mit Hinderer konferieren.12 Hartenstein meinte, |177 mit dem hättest du nun auf Grund dieser Dinge leichtes Spiel. Ich lege dir als Dokument ein Heft des Deutschen Volkstums bei, in dem der Aufsatz von Stapel beachtlich ist über die Rundfunkbestrebungen. Er schließt, wie du sehen wirst, mit dem direkten Schrei nach einer Hinschlachtung der Evangelischen Presseleute, die Stapel seinerseits und von seinen Gesichtspunkten aus nicht weniger als du verantwortlich macht für die ganze Verkitschung des Christentums und der Kirche.13

Sei nochmals herzlich gegrüßt. Hartenstein reist am Bettag für 8 Monate nach Afrika.14 Ich war heute noch ein letztes Mal mit ihm zusammen. Er läßt dich sehr grüßen und hat den Anselm 📖 dringend für Afrika bestellt, er habe so ums Neujahr herum dort einmal 14 Tage Ferien und werde dann um solch eine gute Kost froh sein. Aus Georgs Buch hat er |178 den Aufsatz über evangelische Erziehung15 zunächst zu privatem Gebrauch ins Englische übersetzt. Er sagte mir, er werde ihm sehr gute Dienste tun in der Auseinandersetzung mit den Schulmännern der Engländer16 draußen in Afrika. Es sei da doch alles so gut beieinander, im ganzen liege überhaupt Georg irgendwie in einer Linie mit Bestrebungen unseres Freundes Emil in Zürich, was in diesem Falle und für Hartensteins zum Teil praktische Bedürfnisse sicher ein Lob ist.

Eduard

Da Georg nach Lollos Meldung nach Bern kommen wird17, fällt mein Vorschlag, er könnte dich in Basel treffen, dahin. Aber trotzdem: sieh doch zu, daß du schon am Mittwoch abend kommen kannst, wenn du am Freitag früh verreisen mußt.

Sachfußnoten

1
= sie hat sich ein wenig hingelegt.↩
2
Hans Langen, Kirchmeister der Niederländisch-Reformierten Gemeinde in Elberfeld, hatte Barth am 2.9.1931 im Auftrag des Presbyteriums schriftlich die Schwierigkeiten und Verwicklungen bei der Neubesetzung der verwaisten Pfarrstelle geschildert und ihn um eine Stellungnahme dazu gebeten, ob sein von einem Gemeindeglied vorgeschlagener Bruder Peter «für uns als Hirte und Pastor in Frage kommen könnte». Andernfalls bäte er ihn (wie auch Prof. Goeters) um Nennung geeigneter Kandidaten. «Nach unserer Kirchenordnung können nur solche Prediger berufen werden, die sich von Herzen zu der reformierten Lehre bekennen, wie sie in unseren Bekenntnisschriften, dem Heidelberger Katechismus, dem Bekenntnis der niederländischen reformierten Kirche und dem Bekenntnis der schottischen reformierten Kirche vom Jahre 1560 ausgesprochen ist, und die vor einer dazu berechtigten Behörde ihr Examen gemacht haben und zum Predigtamt zugelassen sind. Es soll auch darauf geachtet werden, daß die zur Wahl Gestellten die Auslegungen des ersten Hirten und Lehrers unserer Gemeinde Pastor Dr. Kohlbrügge fleißig studiert haben und ihnen von Herzen zugetan sind, daß sie auch die Gemeinde als durch Gottes Führung zu Recht bestehend anerkennen.» — Die Niederländisch-Reformierte Gemeinde in Elberfeld wurde 1847 auf Betreiben der Elberfelder Gegner der preußischen Union als eine nach weltlichem Recht von Staat und Kirche unabhängige Gemeinde um den Amsterdamer Prediger Hermann Friedrich Kohlbrügge (1803–1875) gegründet, nachdem sich die Gegensätze zwischen ihnen und dem im November 1846 aufgenommenen Kohlbrügge einerseits und den Unionsbefürwortern der reformierten Gemeinde Elberfeld mir ihren Predigern andererseits als unüberbrückbar erwiesen hatten. Kohlbrügges Gemeindeleitung (bis 1875) war durch seine christozentrische Verkündigung und strenge Kirchenzucht (mit Ausschluß «Unbotmäßiger») gekennzeichnet. Sein geistiges Erbe wurde besonders durch Verbreitung von Nachdrucken und Übersetzungen seiner Predigten gewahrt; vgl. H. Faulenbach, Art. «Kohlbrügge, Hermann Friedrich (1803–1875)», in: TRE 19, S. 356–359. 📖 ↩
3
P. Barth pflegte, wenn er im Gottesdienst das Apostolikum sprach, den Passus über die Jungfrauengeburt auszulassen. K. Barth leitete Langens Brief (s. Anm. 2) an seinen Bruder zur eigenen Begutachtung weiter und schrieb dazu: «Mir ist es ja sehr problematisch, ob du dich als ‹Hirte und Pastor› ausgerechnet auf der Kanzel von Kohlbrügge geeignet fühlen würdest. Heidelberger, Confessio Belgica und Confessio Scotica werden eben dort in einem sehr bestimmten Sinn ausgelegt, mit dem sich m. E. die von dir vorgetragene Lehre kaum vertragen würde … um vom natus ex virgine, in bezug auf welches man am Niederrhein keinen Spaß versteht, nicht zu reden» (Brief vom 8.9.1931). P. Barth antwortete seinem Bruder am 9.9.1931: «Das ist in der Tat nichts für mich. Wäre das aber nicht am Ende etwas für unseren Freund De Quervain?!»↩
4
A. de Quervain wurde am 18.10.1931 in Elberfeld gewählt und am 13.12.1931 in sein Amt eingeführt. Von H. Langen seinerseits nach de Quervain gefragt (Brief an Barth vom 17.9.1931), hatte K. Barth ihm am 18.9.1931 geschrieben, er habe diesen im Gegensatz zu drei anderen Kandidaten wegen seiner bekannten Absicht auf eine weitere akademische Tätigkeit, die aber — von Elberfeld aus — in Bonn z. Z. kaum möglich sei, nicht vorgeschlagen. Nähme er dennoch an, «so ist ja alles gut.» De Quervain selber schrieb Barths Bedenken betreffend auf eine Anfrage der Gemeinde hin: «Die theologisch-wissenschaftliche Arbeit, zu der mein hiesiges Amt [als Pfarrer von Neuenstadt] mir reichlich Zeit ließ, stand immer im Dienste der christlichen Gemeinde und war für mich nicht Selbstzweck. Darum könnte ich auch ohne Schmerz und Hintergedanken sie aufgeben, wenn eine Gemeinde mich ruft» (zitiert in einem Brief H. Langens an K. Barth vom 21.9.1931).↩
5
Der Ausdruck kommt in den Titeln zweier Zeitschriften vor, um die sich die «Kohlbrüggianer» sammelten: «Korrespondenzblatt der Freunde des Heidelberger Katechismus» (später umbenannt in: «Wort und Zeit. Beiträge zur Schriftauslegung im Sinne der Reformation»), erschienen unter der Schriftleitung von Fritz Horn, und «Biblische Zeugnisse. Monatsblatt der Freunde des Heidelberger Katechismus», in Barmen erscheinend. — Das «Halsstarrige-Sünder-sein-Wollen», wie es sich etwa in Horns «ganz bewußt und absichtlich zur Schau» getragenem «(milden kleinen!) Alkoholismus» zeigte (Bw.Th. II, S. 379; s. auch S. 653 📖), hatte seine theologische Wurzel in Kohlbrügges (und seiner Schüler) Betonung des bleibenden Sünderseins auch der Christen: «Nicht ich war Sünder — nein, ich bin es! ‹Werde hundert Jahre alt in seinem Dienst, du bleibst derselbige Narr, und Gott bleibt derselbige erbarmende Gott, der gesagt hat: Ich wußte wohl, daß du verachten würdest und von Mutterleibe an ein Übertreter genannt bist.›» (Kohlbrüggezitat aus: W. Kreck, Die Lehre von der Heiligung bei H. F. Kohlbrügge [Forschungen zur Geschichte und Lehre des Protestantismus, Reihe 8, Bd.II], München 1936, S. 94 📖). «‹Das Heiligwerden geht also her, daß man in sich selbst sündig und sündiger, arm und ärmer wird, daß je älter man wird, man immer schwächer wird …›» (a.a.O., S. 98; vgl. dort auch S. 75f.79.94f.119-121.125f. u. ö.). Vgl. auch E. Böhl, Dogmatik. Darstellung der christlichen Glaubenslehre auf reformirt-kirchlicher Grundlage, Amsterdam u. a. 1887, S. 270–273.507-511. 📖 ↩
6
= Patenkind.↩
7
A. Schowalter, Irrwege der Inneren Mission, in: CW, Jg. 45 (1931), Nr. 18 vom 12.9.1931, Sp. 851–859 📖; vgl. auch unten S. 332, Anm. 54.↩
8
Vgl. etwa O. Dibelius, Die Verantwortung der Kirche, a.a.O. (oben S. 94, Anm. 13), S. 19: 📖 «Der Zusammenschluß mit der sichtbaren Kirche gehört zu den Grundelementen des Christenstandes. Damit ist aber zugleich gegeben, daß der Christ notwendig teilhaben muß an dem Tun, das zum Leben dieser sichtbaren Kirche gehört. Armenpflege, Lebensordnungen aller Art, Aufrichtung von Maßstäben für das gemeinschaftliche Leben, das ist integrierender Bestandteil des Reichtums, der in der Kirche Christi lebendig sein muß.» S. 21: «Uns muß genügen, daß bei jedem am Neuen Testament legitimierten Verständnis der Kirche die Arbeit der verantwortlichen helfenden Liebe wesensnotwendig zur Kirche gehört. Die Kirche unserer Tage hat sich nicht zu entschuldigen, wenn sie arbeitet und kämpft. Sie wäre nicht mehr Kirche Jesu Christi, wenn sie es nicht täte.» Vgl. ferner a.a.O., S. 14.19-21.25f.29. ↩
9
A. Schowalter, a.a.O., Sp. 856 📖: «Ende 1930 wurde von der Deuzag [= Deutsche Entschuldungs- und Zweckspar-Aktiengesellschaft] für den Generaldirektor Jeppel eine besondere Zuwendung von 100000 M. zu seinem hohen Einkommen beschlossen. Obwohl ich mit der Deuzag nichts zu tun hatte, schlug ich Lärm, aber weder der CA [= Centralausschuß] noch die Vertreter der Diakonissenhäuser oder der Frauenhilfen fanden etwas an dieser Summe auszusetzen. Man hatte ja so viel Geld und einen so tüchtigen Generaldirektor, und andere Banken wollten ihn angeblich mit Gold aufwiegen! Nur hat man die 100000 M. auf meine Opposition hin ihm nicht ausbezahlt, sondern zunächst zur Verfügung gestellt für ‹Notfälle› und dann für seine allenfallsige [sic] frühe Invalidität. Tatsächlich waren damals sämtliche von Jeppel geleitete Unternehmungen schon bankrott!»↩
10
Gerhard Füllkrug (1870–1948), seit 1916 geschäftsführender Direktor des Centralausschusses für Innere Mission, Herausgeber der in Berlin erscheinenden Zeitschrift «Die Innere Mission im evangelischen Deutschland. Organ des Central-Ausschusses und des Central-Verbandes für die Innere Mission der deutschen evangelischen Kirche»; vgl. Bw.Th. II, S. 418. 📖 ↩
11
Siehe oben S. 12, Anm. 15.↩
12
August Hermann Hinderer(1877–1945), seit 1918 Vorsitzender des Evangelischen Preßverbandes für Deutschland und seit 1927 Honorarprofessor an der Berliner theologischen Fakultät mit Lehrauftrag für protestantische Pressearbeit, hatte Barth am 2.9.1931 zu einer internen «Berufsarbeiterkonferenz der evang. Pressverbände» am 26.9. oder gegebenenfalls am 25.9. eingeladen, in der die «ernsten grundsätzlichen Bedenken» Barths gegen deren Arbeit besprochen werden sollten. In seiner durch die Abgelegenheit des Konferenzortes bedingten Absage schlug Barth bis zu der nächsten Gelegenheit einer Aussprache in Jahresfrist einen «Burgfrieden» vor, demzufolge Barth seine Bedenken und Angriffe gegen die kirchliche Presse nicht mehr öffentlich, sondern privat Hinderer gegenüber äußern wolle, dafür aber auch umgekehrt keine Anwürfe gegen ihn mehr erscheinen sollten (Brief vom 16.9.1931 an A. Hinderer).↩
13
W. Stapel, Das Rundfunkchristentum, in: Deutsches Volkstum. Monatsschrift für das deutsche Geistesleben, Jg. 13 (1931), S. 529–537; dort S. 536f. 📖: «Die Kirche darf sich nicht einordnen lassen in die Konkurrenz der Genüsse und der Sensationen. Und wenn alle Rundfunkgesellschaften geschäftsbesorgt die Kirche kniefällig anflehn, sie muß ablehnen. … / Aber eine Möglichkeit gibt es für die Kirche, den Rundfunk zu benutzen. Es ist … die Mission. … Was aber sollte ich sagen, wenn die Preßverbandschristen alsbald eifrig einstimmen würden: just nichts anderes härten sie im Sinn als die Mission? Und nähme man Flügel der Morgenröte, man entrinnt diesen wendigen Christen nicht. / Aber setzen wir den Glücksfall, daß wir ihnen entrinnen, so würde ich sagen: Der Rundfunk ist ein Missionsgebiet, das seines Apostels harrt. Nicht durch Klugheit und Geschäftigkeit ist es zu gewinnen, sondern nur durch Intuition und durch das Charisma des Apostolats. Um der echten Mission den Weg zu bereiten, lasset uns die Baalspfaffen der Technik schlachten.»↩
14
20.9.1931–9.2.1932 (vorzeitiges Ende wegen des Todes des Afrika-Inspektors Walter Oettli); vgl. K. Hartenstein, Anibue. Die «Neue Zeit» auf der Goldküste und unsere Missionsaufgabe, Stuttgart/Basel 1932. Dort S. 5: 📖 «Dieses Büchlein ist in Afrika geschrieben, als Ergebnis einer Inspektionsreise durch die Goldküste …»; H. Hartenstein / M. Hartenstein, Der Lebensgang, in: Karl Hartenstein. Ein Leben für Kirche und Mission, in Gemeinschaft mit einem Kreis von Freunden hrsg. von W. Metzger, Stuttgart 1953, S. 9–99, s. dort S. 43f. 📖; H. Witschi, Direktor der Basler Mission, a.a.O., S. 100–172, s. dort S. 131–135. 📖 ↩
15
G. Merz, Die Voraussetzungen der evangelischen Erziehungsarbeit, in: ders., Kirchliche Verkündigung und moderne Bildung, München 1931, S. 21–43. 📖 ↩
16
An der Goldküste arbeiteten sowohl Missionare der Schottischen Presbyterianerkirche als auch solche der Basler Mission. Probleme in der Zusammenarbeit, auch im Bereich der Erziehung (Seminar in Akropong) konnten während Hartensteins Anwesenheit gelöst werden (vgl. H. Witschi, a.a.O., S. 131. 133; K. Hartenstein, a.a.O., S. 87–89, ferner S. 100–108 📖).↩
17
Siehe oben S. 172, Anm. 3.↩