5. April 1933

Karl Barth an Nelly Barth

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Liebe Nelly!

Ich habe deine Antwort2 auf meinen letzten Brief mit Spannung erwartet. Nun ist sie da, ungefähr so, wie ich es mir gedacht hatte. Ich verstehe ihren Sinn wohl. Aber ich kann sie nicht als das eigentliche und entscheidende Wort hinnehmen, das du mir nun zu sagen hast. Wir müssen weiterreden. Meine Gedanken sind seit meinem letzten Brief ununterbrochen in der Richtung gegangen, die sie in den Ereignissen der vorletzten Woche bekommen hatten. Ich muß den dir gemachten Vorschlag auch nach Empfang und auf Grund deiner Antwort wiederholen. Und ich möchte dich hiemit herzlich bitten, noch einmal und noch einmal mit mir darüber nachzudenken, ob er nicht das Beste, das Einzige ausspricht, was jetzt, so wie sich die Dinge entwickelt haben, mit uns geschehen kann.

Schau, für mich ist jetzt, mit dem, was vorletzte Woche nun einmal geschehen und ausgesprochen worden ist (und dieses Geschehen und Aussprechen war ja nur das Sichtbarwerden einer langen Entwicklung), mit einer Entschiedenheit, der ich mich nicht zu entziehen vermag, diejenige dritte Zeit in unserer Ehe eingetreten, in der es sich nur noch darum handeln kann, uns in guter Wei|377se (nun eben darin Treue bewährend, daß wir das gut machen) gegenseitig die Distanz und den Lebensraum zu gewähren, die man als «Ehescheidung» bezeichnet. Ich wiederhole, daß ich darunter nicht eine Aufhebung, aber die in unseren Umständen notwendig gewordene Veränderung unserer Gemeinschaft verstehe. Es gab eine erste Zeit, in der es sich um die Bewährung unseres Gegenüber zu zweit handelte; sie hat als solche mit einem Mißerfolg geendigt. Es gab dann die zweite Zeit in der Notgemeinschaft mit L.: wir versuchten es, so gut wir konnten, aber, nicht wahr, wir standen immer wieder und je länger desto mehr und in der vorletzten Woche doch eigentlich in geradezu erschütternder Weise unter dem Eindruck, daß es so auch nicht gehe. Ich wiederhole, daß ich dich nicht damit belasten und dabei behaften will, daß in der Regel und so auch zuletzt du es warst, die das offen ausgesprochen hat. L. und ich haben ja an der in steigendem Maße deutlicher werdenden Unmöglichkeit wahrlich auch (und zwar auch selbständig, auch unabhängig von deinem Dransein und Verhalten) mitgelitten, und es hätte an sich wohl auch so sein können, daß eines von uns den nun aus dir so elementar hervorbrechenden Widerspruch zuerst in einer Form ausgesprochen hätte, die das Ende auch jener zweiten Zeit angezeigt haben würde. Ich wiederhole, daß ich jetzt die Verantwortung dafür übernehme, daß es mit dem, was dir jedenfalls auch nicht verborgen geblieben, sondern von dir selbst jedenfalls auch geäußert worden ist, jetzt wirklich ernst ist. Aber wie dem auch sei, d. h. wie es nun auch gekommen sei, — und ich wäre dafür, uns darüber nun gar nicht mehr den Kopf zu zerbrechen, — es ist nun einmal so, daß sich dir, mir und Lollo in der vorletzten Woche so etwas wie eine kleine Türe aus einem uns allen tatsächlich unerträglich gewordenen Gefängnis geöffnet hat. Du konntest zu der Möglichkeit einer Scheidung nicht mehr einfach Nein sagen, und siehe da, ich konnte es, nachdem ich mich sieben Jahre dagegen gewehrt, auf einmal auch nicht mehr. Das ist geschehen und nicht mehr rückgängig zu machen. Auf diesem Boden stehen wir jetzt, und um was soll es sich nun handeln können als darum, uns ehrlich und in der Form guten Willens, die jetzt von uns gefordert ist, auf diesen Boden zu stellen und es so wenigstens in dieser dritten Zeit unserer Ehe gut miteinander zu machen, nachdem es uns in den zwei ersten so wenig gelungen ist.

Deine Antwort auf meinen letzten Brief lautet dahin, daß du nun doch lieber in die zweite Zeit, auf den Boden der Notgemeinschaft, zurücktreten möchtest. Ich kann dir gewiß nur mit menschlicher, nicht mit göttlicher Entschiedenheit sagen, daß es dazu zu spät ist. Gerade wie ich dir in den vergangenen sieben Jahren nur mit menschlicher Entschiedenheit sagen konnte, daß L. da sei und daß es zu einer guten Gestaltung unseres Gegenübers zu zweit zu spät sei. Aber dies zugegeben und also in den Schranken menschlicher Torheit und Bosheit, in denen wir nun einmal laufen, muß ich dir allerdings sagen: so wie ich dich und mich selbst und auch L. kenne, müssen wir uns, wenn wir nicht neuem Unheil rufen wollen, gestehen, daß es für eine Wiederherstellung der Notgemeinschaft jetzt zu spät ist.

Ich verstehe die Intention deiner Antwort sehr wohl. Es ist gewiß sinnvoll, vor einer so schweren Operation, wie es eine Scheidung ist, einen Augenblick zurückzuschrecken und sich noch einmal zu überlegen, ob es denn so gefährlich und ob auch Alles geschehen sei, was sie etwa als vermeidbar erscheinen lassen |378 könnte. Aber wiederum ist es erst recht sinnvoll, sich zu fragen, ob es wirklich die Aussicht und die Möglichkeit, anderswie gesund zu werden, und nicht etwa bloß die Angst vor der Operation ist, die einen im gegebenen Fall wirklich von dieser Abstand nehmen läßt. Dies Letztere scheint mir nun, so wie ich unsere Lage kenne, dein Fall zu sein. Du hast in jähem Schmerz nach der Operation gerufen. Seither hat dieser Schmerz etwas nachgelassen, jene Angst überwiegt, und du meinst, es könne und werde ohne das abgehen, was dir Angst macht. Aber hast du denn etwa Aussicht, daß es in Zukunft in der jetzigen (zweiten) Form unserer Gemeinschaft besser weitergehen werde als bisher? Bist du sicher, daß der jähe Schmerz nicht in Kürze vermehrt wiederkehren wird? Ich muß dir jetzt sagen, daß ich dessen nicht nur in keiner Weise sicher bin, sondern vielmehr erwarten muß, daß es je länger desto weniger so weitergehen wird wie bisher. Schau, an dem Punkt, an den du dich und uns alle jetzt wieder hinstellen willst, standen wir doch schon oft, zu oft, als daß wir es ohne schwerste Bedenken noch einmal tun dürften. Wenn ich mich, so gut ich es kann, in dich versetze, so muß ich sagen: die Wiederaufnahme der «alten Arbeitsteilung», von der du schreibst, bedeutet doch einfach die Wiederaufnahme eines Verhältnisses, das du nie anders denn als im Lichte einer unseligen Konkurrenz auf allen Gebieten, als eine dir zugefügte schwere Kränkung, hast verstehen können. Muß ich dich erinnern an alles das, was das praktisch für dich — und dann doch auch für mich und nicht zuletzt für L. — bedeutete? In was für einer Gewitterluft wir fast ununterbrochen miteinander leben mußten, auch wenn Alles möglichst gut ging? Was waren und sind das z. B. für Ferienwochen, die wir einander nun seit dem Tage, da du mit nach Basel fahren wolltest, bereiten müssen, während wir alle ganz Anderes nötig hätten? Sieh, gerade die Bedeutung dieser vorletzten Woche besteht für mich nicht nur darin, daß ich deinen Notschrei gehört habe, sondern wirklich auch in der Entdeckung, daß ich selber von allen diesen Möglichkeiten einfach schrecklich müde und zermürbt bin und zugleich einsehen muß: sie werden auf der bisherigen Basis wieder und wieder Ereignis werden. Und so ist auch L. erschöpft, wie man eben erschöpft ist nach dem Mißlingen eines Werkes, das man lange versucht hat, um sich endlich gestehen zu müssen, daß es doch unausführbar ist. Wie sollte ich alles das, was ich längst und jetzt wieder von dir gehört und an dir gesehen habe, ernst nehmen, wenn du jetzt nicht dazu stehen wolltest, daß die Aussichtslosigkeit dieses Werkes wirklich auch vor deinen Augen steht? Sollte ich nicht gerade deine Lage recht verstanden haben, wenn ich meine: dein Ruf nach der Operation entsprach nicht einem vorübergehenden, sondern einem wirklichen und gründlichen Bedürfnis nach Befreiung, wogegen seine Zurücknahme gewiß auch auf sehr aufrichtigen Gedanken und Wünschen, aber eben doch nicht auf einer ebenso mächtigen Lebenstatsache beruht. Laß ein paar Wochen neuen Versuches mit der bisherigen Form der Notgemeinschaft ins Land gehen, so wirst du dich wieder in der Lage befinden, die du nur zu gut kennst, nur daß du dich dann infolge der Zurücknahme deines Hilferufes erst recht in einer schwachen Position und womöglich aufs neue von mir «überrannt» und in unguter Weise wehrlos gemacht fühlst. Ich verkenne gewiß nicht die gute und als solche ernst zu nehmende Absicht, die du jetzt hast, aber ich glaube im Augenblick besser zu übersehen, was dir möglich und nicht möglich ist. Auf Grund dessen habe ich keine Zu|379versicht zu der Aussicht, die Notgemeinschaft in ihrer bisherigen Form fortzusetzen.

Verstehst du mich vielleicht noch besser, wenn ich, was mir freilich schwer fällt, hinzufüge: ich habe auch keine Freudigkeit dazu, ich möchte jetzt in der Tat von der bisherigen Gestalt unseres Verhältnisses auch von mir aus lieber frei gemacht sein? Ich sage das ungern, weil damit mein Dransein nur teilweise richtig beschrieben ist, nämlich nur in dem Teil, den ich bis jetzt grundsätzlich als untergeordnet betrachtete und darum zurückdrängte. Aber freilich: wahr ist auch dieser Teil meines Dranseins. Und da es mir vorkommt, als glaubest du es mir erst dann, daß ich jetzt die Verantwortlichkeit wirklich auf mich nehme, mag es denn ausgesprochen sein: Jawohl, ich erwarte auch für mich von der Öffnung jener Türe eine gewisse Befreiung, eine Lebensmöglichkeit, die ich bis jetzt entbehrte, und habe darum bei aller Bekümmerung auch aufgeatmet, seit jene Öffnung ernsthaft in Sicht gekommen ist. Ich würde — ohne mich darum von dir «freimachen» zu wollen, du weißt, wie ich darüber denke, — gern jener Sphäre der dauernden Spannung und der öfteren akuten Aufregungen entkommen. Ich würde gerne meine Beziehung zu L. anders als bisher ordnen. Ich würde gerade in den schwierig gewordenen äußeren Umständen und Entscheidungen, mit denen ich in Bezug auf meine berufliche Stellung rechnen muß, leichter und besser dran sein, wenn mir hinsichtlich unserer gemeinsamen Not durch Scheidung und Wiederverheiratung wenigstens etwas Luft gemacht werden könnte. Ich habe in den vergangenen sieben Jahren nicht von diesem Wunsch aus gedacht und habe ihn darum auch jetzt, wo ich diese sieben Jahre wirklich für vergangen halten muß, nicht in Rechnung stellen wollen. Aber da es dir, wie mir scheint, zur Klarheit deiner Entschlüsse dienen kann, so magst du es immerhin wissen, daß ich diesen Wunsch in der Tat habe. Und daß ich schon darum zur Neuaufnahme des alten Zustandes keine Freudigkeit aufbringe.

Aber das soll nach wie vor nur ein Punkt unter anderen sein. Wichtiger scheint es mir für dich zu sein, daß du dir überlegst, ob du das, was du im Leben eigentlich suchst und meinst, nicht in einer mir gegenüber relativ wieder selbständig gewordenen, aber mit den Kindern so oder so nach wie vor verbundenen — schon durch die Kinder übrigens auch mit mir verbundenen — Existenz besser finden würdest als in einer Fortsetzung des jetzigen Standes. Solltest du durch die Entwicklung der Dinge nicht wirklich dazu aufgerufen sein, dich als die, die du bist und mit mir geworden bist, in einer gewissen Unabhängigkeit von mir auf deine eigenen Füße zu stellen? Wir litten einst darunter, daß du in der Ehe so sehr bei dir selber bleiben wolltest. Sollten wir uns nun nicht dadurch wohl tun können, daß du, hindurchgegangen durch unseren bisherigen gemeinsamen Lebensversuch, in bestimmt umschränktem Sinn tatsächlich zu dir selber zurückkehrst? Du brauchtest deshalb nichts von dem preiszugeben, was du dir in diesen 20 Jahren im Zusammenhang mit meiner Arbeit angeeignet hast. Du brauchtest sogar nicht einmal diesen Zusammenhang selbst aufzugeben. Wer weiß, ob die Sache nicht deutlicher noch als bisher zu dir sprechen würde, wo sie dir immer wieder durch die Problematik deiner Beziehungen zu der die Sache vertretenden Person verwirrt worden ist — wenn sie endlich frei zu dir sprechen könnte, wenn du z. B. nicht mehr meintest, um meinetwillen lesen zu müssen, sondern nur um deiner selbst willen lesen dürftest. Du möchtest «ne|380ben mir» weiter und zu Ende gehen. Liebe Nelly, bedenke doch wohl, ob du, wenn du darunter etwas Ernsthaftes verstehst, in der Ferne nicht vielleicht ganz anders «neben mir» gehen könntest als in der für beide Teile so bedrängend gewordenen Form des Verheiratetseins? — Und was nun deine Existenz als Mutter betrifft, so meine ich, daß sich eine Form sowohl der Teilung wie des Zusammenhangs, die weder dich noch mich leer ausgehen ließe, bei allseitigem guten Willen sehr wohl finden lassen müßte. Ich habe mir selbstverständlich gedacht, daß jedenfalls die beiden Kleinen als Gegenstand deiner besonderen Aufgabe mit dir in die Schweiz ziehen würden und daß ich es Fränzeli nahelegen würde, euch dahin zu begleiten und also ihr Musikstudium dort (ich nehme an in Zürich) aufzunehmen3, während die zwei großen Buben, wenn es auch ihrem eigenen Willen entspricht, mit mir kommen würden. Weder gemeinsame Beratungen und Maßnahmen in wichtigeren Erziehungsfragen noch auch allerhand äußere Bewegung der Kinder hin und her brauchten dadurch ausgeschlossen zu sein. Was wegfiele, wäre eigentlich nur die Sichtbarkeit der Gruppe «Eltern und Kinder». Ich denke wahrlich nicht gering von ihr und habe genug gezögert, an ihre Auflösung auch nur zu denken. Aber wenn ich jetzt Alles aufrichtig überlege, muß ich mir eingestehen, daß unsere Kinder von Allem, was wir ihnen bieten konnten, jedenfalls gerade von der Sichtbarkeit dieser Gruppe am wenigsten gehabt haben und auch in Zukunft am wenigsten haben würden. Sie werden einander in den Zeiten der Trennung gegenseitig entbehren. Das ist schmerzlich. Aber auch unsere Kleinen sind schon selbständig genug, und es sind auch alle schon so sehr untereinander verbunden, daß ich einen unheilbaren Schaden davon heute nicht mehr erwarten kann. Wie wollte ich, daß du gerade das auch ein wenig ruhig und hoffnungsvoll ansehen könntest.

Ich habe mich unterdessen über die äußere Möglichkeit einer Ehescheidung unter den bei uns vorausgesetzten Umständen erkundigt und habe gehört, daß eine in beiderseitigem Einverständnis beantragte und in beiderseitigem Entgegenkommen durchgeführte Scheidung eine äußerlich verhältnismäßig sehr einfache und auch kaum peinliche Sache ist. Unsere Wohnung ist also auf den 30. September gekündigt.4 Allerlei Anderes kann mündlich besprochen werden. Wenn du gewillt bist, den von mir vorgeschlagenen Weg zu betreten, so würde der nächste Schritt darin bestehen, daß du mit Matthisli und Hansjoggeli in die Schweiz reisest, dich mit ihnen in Bern, Beatenberg, Klosters5 oder was dann in |381 Betracht kommt, aufhältst und den Matthisli direkt oder indirekt einem Schweizer (ich denke Zürich) Gymnasium zuführst. Unter allen Umständen scheint mir die Jahreszeit für einen Nordseeaufenthalt nicht angemessen.6 Liebe Nelly, du könntest dem Frieden dienen, wenn du jetzt in der Gemeinsamkeit mit mir beschließen und handeln könntest, die nach meiner wohlüberlegten Überzeugung der wirklichen Lage entspricht. Ich halte eine andere Entscheidung als die von mir vorgeschlagene nicht mehr für möglich, und ich halte diese Entscheidung nur dann für möglich, wenn sie aus einer guten, offenen Übereinstimmung hervorgeht. Es gilt jetzt die Einigkeit zu bewähren, die wir einander bis dahin schuldig geblieben sind. Zu dieser Rettung des Sinnes unserer Ehe möchte ich dich aufrufen.

Mit herzlichem Gruß
dein

Sachfußnoten

1
Abdruck nach einem Durchschlag; vgl. oben S. 371, Anm. 1.↩
2
Brief anscheinend nicht erhalten.↩
3
Fr. Barth begann ihr Studium der Fächer neue Sprachen und Musikwissenschaft im WS 1933/34 in Bonn.↩
4
Mit Rücksicht auf die halbjährige Kündigungsfrist hatte Barth am 27.3.1933 vorsorglich gekündigt: «Durch die Veränderung der politischen Verhältnisse in Deutschland ist meine äußere Lage so unsicher geworden, daß ich mich genötigt sehe, Ihnen den Mietvertrag über die Wohnung Siebengebirgsstraße 18 auf den I. Oktober zu kündigen. Wenn die Situation sich bis dahin in anderer Weise, als jetzt zu befürchten ist, klären sollte, so würde ich gegebenen Falles gerne auf diese Kündigung zurückkommen» (Brief an E. Koennecke). Am 3.8. nahm Barth die Kündigung zurück, erbat aber eine Mietreduktion und eine Verkürzung der Kündigungsfrist.↩
5
In Wabern bei Bern wohnte Barths Mutter, in Bern selbst seine Schwester Gertrud Lindt mit ihrer Familie, deren Sommerferien-Domizil in Beatenberg lag.↩
6
N. Barth hatte mit ihrem jüngsten Sohn, der an Katarrhen litt, für vier Wochen an die Nordsee fahren und unterwegs bei Stoevesandts in Bremen einkehren wollen (Brief an D. Stoevesandt vom 6.4.1933 [Briefschluß vom 7.4.], Besitz von Dr. H. Stoevesandt).↩